Was kostet Frühstück im Scala Jena?

JenTower & SCALA Jena: Aussicht & Genuss

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Jena, die charmante Lichtstadt in Thüringen, wird von einem markanten Bauwerk dominiert, das die Skyline prägt und weithin sichtbar ist: dem runden Turm im Stadtzentrum. Dieser beeindruckende Wolkenkratzer, unter den Einheimischen liebevoll als „Keksrolle“ oder „Uniturm“ bekannt, ist nicht nur ein architektonisches Wahrzeichen, sondern beherbergt auch exklusive Einrichtungen wie das SCALA Turm Hotel Restaurant. In diesem Artikel tauchen wir tief in die Welt des JenTowers und seiner erstklassigen Angebote ein.

Wie hoch ist die Keksrolle in Jena?
Für Tagungsgäste läuft es im höchsten Gebäude der Stadt wortwörtlich rund, denn die „Keksrolle“ wie die Jenaer liebevoll ihren JenTower nennen, bietet durchaus gehobene Räumlichkeiten. Der 144,5 Meter hohe Turm prägt das Jenaer Stadtbild weithin.

Der JenTower: Mehr als nur ein Hochhaus

Der JenTower ist mit seiner runden Form und der modernen Vollverglasung ein spektakuläres Gebäude. Er steht im Herzen der Innenstadt Jenas und ist mit seiner Höhe ein unübersehbares Merkmal im Saaletal. Ursprünglich als Forschungsgebäude für Carl Zeiss geplant und später von der Friedrich-Schiller-Universität genutzt, hat sich der Turm über die Jahre gewandelt und ist heute ein modernes Bürogebäude sowie ein Ort für Gastronomie und Hotellerie der gehobenen Klasse.

Mit einer Höhe von 144,5 Metern ohne Antenne und beeindruckenden 159,60 Metern inklusive Turmspitze ist der JenTower das höchste Bürogebäude der neuen Bundesländer. Seine Präsenz ist unbestreitbar und er gilt als absolute Landmark in Thüringen.

Geschichte eines Wahrzeichens

Die Geschichte des JenTowers ist eng mit der Entwicklung Jenas verbunden. Entworfen wurde der Rundturm in Form eines Fernrohrs von dem renommierten DDR-Architekten Hermann Henselmann. Die Errichtung erfolgte in einer relativ kurzen Bauzeit von 1970 bis 1972 auf dem Gelände des abgerissenen Quartiers um den Eichplatz.

Nach seiner Einweihung im April 1972 diente der Turm zunächst dem Carl-Zeiss-Kombinat und anschließend der Universität Jena. Eine tiefgreifende Sanierung und Modernisierung fand zwischen 1991 und 2001 statt. Dabei wurde der Turm nicht nur entkernt und mit innovativer Haustechnik ausgestattet, sondern auch um die 28. und 29. Etage aufgestockt und mit einer neuen, markanten Glasfassade versehen. Im Jahr 2004 erhielt der Turm seine heutige Höhe von 159,60 Metern durch die Errichtung der Turmantenne.

Historische Meilensteine des JenTowers

Die Entwicklung des Turms lässt sich anhand wichtiger Daten nachvollziehen:

  • 1969: Beginn des Hochhaus-Neubaus nach Abriss des Quartiers.
  • 1970-1972: Bauzeit unter Architekt Hermann Henselmann.
  • 1972: Einweihung und erste Nutzung durch Carl-Zeiss-Kombinat.
  • 1991-2001: Umfangreiche Umbaumaßnahmen, Aufstockung um 28. und 29. Etage, neue Fassade.
  • 2004: Errichtung der Turmantenne, Erreichen der finalen Höhe von 159,60m.
  • 2013: Das Hotel Scala etabliert sich im 27. Geschoss.

Das SCALA Turm Hotel Restaurant: Genuss in luftiger Höhe

Im oberen Teil des JenTowers, in den Etagen 27 bis 29, befindet sich das SCALA Turm Hotel Restaurant. Dieser stilvolle Ort bietet Besuchern die Möglichkeit, auf ganz besondere Weise zu speisen, zu tagen oder zu übernachten – stets begleitet von einer spektakulären Panoramaaussicht über Jena und das umliegende Saaletal.

Wie heißt der runde Turm in Jena?
Heute ist der JenTower mit Turmspitze 159,60m hoch und ist somit das höchste Bürogebäude der neuen Bundesländer. Er ist weithin sichtbar und die absolute Landmark in Thüringen.

Gehobene Gastronomie mit beeindruckendem Blick

Im 28. Stockwerk können Gäste in gehobenem Stil dinieren. Das Gourmetrestaurant des SCALA ist bekannt für sein exzellentes Essen und die einzigartige Atmosphäre. Die Vollverglasung ermöglicht während des gesamten Besuchs einen atemberaubenden Rundumblick, der das kulinarische Erlebnis perfekt abrundet. Hier lässt sich der Abend stilvoll genießen und die Lichter der Stadt aus der Vogelperspektive betrachten.

Tagungen und Veranstaltungen mit Weitblick

Für geschäftliche Anlässe oder besondere Feiern bietet das SCALA exklusive Räumlichkeiten. Das Panoramabankett in der 29. Etage ist besonders hervorzuheben. Dieser Raum bietet variabel Platz für 15 bis 100 Personen und kann flexibel an die jeweilige Veranstaltung angepasst werden. Die Aussicht von hier ist schlichtweg beeindruckend und sorgt für ein unvergessliches Ambiente.

Ein weiteres Tagungszimmer ist der Raum „Jena“ im 27. Obergeschoss. Mit einer Größe von 55 m² und einer Raumhöhe von 3 Metern bietet er je nach Bestuhlung Platz für bis zu 40 Personen. Dieser klimatisierte Raum ist technisch bestens ausgestattet mit HD-Beamer Doppelprojektion, TV, Magnet-Pinnwänden, W-Lan und einer professionellen Beschallungsanlage. Hier lassen sich produktive Meetings oder Präsentationen in inspirierender Umgebung abhalten.

Das Viersterne Hotel im Turm

Oberhalb der Tagungs- und Restaurantebenen, auf rund 120 Metern Höhe, befindet sich der Viersterne Hotelbereich des SCALA. Die Zimmer sind hell und in modernem Stil eingerichtet und bieten den Gästen höchsten Komfort. Eine Übernachtung in dieser Höhe mit Blick über die Stadt ist ein besonderes Erlebnis. Das Hotel im 27. Geschoss gilt als eines der höchstgelegenen innerhalb eines Gebäudes in Deutschland.

Fakten auf einen Blick

Um einen schnellen Überblick über den JenTower zu erhalten, hier einige wichtige Fakten:

FaktDetails
ArchitektHermann Henselmann
Bauzeit1970 – 1972
Höhe (mit Antenne)159,60m
Höhe (ohne Antenne)144,5m
Gebäudedurchmesser34m
Anzahl Fensterca. 1456
FassadeKlimafassade mit öffenbaren Fenstern
Nutzfläche23.000m²
Aufzüge6 Schnellaufzüge mit Energierückgewinnung
Geschosse31 (davon 2 Untergeschosse)
Hotel Scala Etage27. Geschoss (ca. 120m Höhe)
Restaurant Scala Etage28. Geschoss
Panoramabankett Etage29. Geschoss
AussichtsplattformAuf 125m Höhe
Umgangssprachliche NamenKeksrolle, Uniturm

Häufig gestellte Fragen

Wie hoch ist der JenTower in Jena?

Der JenTower hat eine Höhe von 144,5 Metern. Mit der Turmantenne erreicht er eine Gesamthöhe von 159,60 Metern und ist damit das höchste Bürogebäude in den neuen Bundesländern.

Wie wird der runde Turm in Jena umgangssprachlich genannt?

Der runde Turm in Jena wird von den Einheimischen liebevoll „Keksrolle“ oder auch „Uniturm“ genannt.

Was kostet Frühstück im Scala Jena?
Panoramafrühstück · 30 € p.P. Kinder 0 – 3 Jahre kostenfrei Kinder 4 – 14 Jahre · 20 € p.P. Preise in Euro pro Person inkl. der jeweils gültigen MwSt.

Welche Angebote gibt es im JenTower?

Der JenTower beherbergt Büros, das SCALA Turm Hotel Restaurant mit Hotel, Gourmetrestaurant und Tagungsräumen sowie eine öffentlich zugängliche Aussichtsplattform auf 125 Metern Höhe.

Wo genau befindet sich das SCALA Turm Hotel Restaurant?

Das SCALA Turm Hotel Restaurant befindet sich im oberen Teil des JenTowers. Das Hotel liegt im 27. Geschoss, das Gourmetrestaurant im 28. Geschoss und das Panoramabankett im 29. Geschoss.

Gibt es Parkmöglichkeiten am JenTower?

Ja, laut den Informationen stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung, was die Anreise erleichtert.

Wer hat den JenTower entworfen?

Der Architekt des JenTowers war Professor Dr. Hermann Henselmann, ein bekannter Architekt der DDR.

Fazit

Der JenTower ist zweifellos das prägnanteste Bauwerk in Jena. Er repräsentiert die moderne Entwicklung der Stadt und bietet mit dem SCALA Turm Hotel Restaurant ein einzigartiges Erlebnis. Ob für ein exquisites Abendessen mit Panoramaaussicht, eine produktive Tagung oder eine stilvolle Übernachtung – der Turm und seine Einrichtungen bieten eine besondere Perspektive auf Jena. Die Kombination aus beeindruckender Architektur, reicher Geschichte und erstklassigem Service macht den Besuch im JenTower zu einem unvergesslichen Ereignis in der Lichtstadt.

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Bruno Auerei Leimen

Ich heiße Bruno Auerei Leimen und wurde 1979 in Heidelberg geboren. Seit über zwanzig Jahren widme ich mich leidenschaftlich der Entdeckung der kulinarischen Vielfalt Deutschlands. Nach meinem Studium der Literatur und des Journalismus an der Universität München habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, meine Liebe zum Schreiben mit meiner Neugier für authentische regionale Küche zu verbinden. Heute arbeite ich als Gastronomiekritiker, habe drei Bücher über kulinarische Reisen veröffentlicht und schreibe regelmäßig für renommierte Magazine. Besonders schlägt mein Herz für traditionelle Gerichte und handwerklich gebrautes Bier.

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