Kann man im Mühlenmuseum Gifhorn frühstücken?

Mühlenmuseum Gifhorn: Einzigartige Vielfalt

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Das Internationale Mühlenmuseum Gifhorn ist eine europaweit einzigartige Einrichtung, die auf einem rund 15 Hektar großen Freigelände Windmühlen und Wassermühlen aus verschiedenen Ländern präsentiert. Es ist ein Ort, der Geschichte lebendig werden lässt und die Bedeutung der Wind- und Wasserkraft vor der Erfindung der Dampfmaschine eindrucksvoll zeigt. Ob Sie sich für Technik, Geschichte oder einfach nur für einen spannenden Ausflug interessieren, das Mühlenmuseum bietet vielfältige Einblicke.

Wie hoch sind die Eintrittspreise für das Mühlenmuseum Gifhorn?
EINTRITTSPREISEErwachsene: 10,50 €Kombiticket (Mühlenmuseum & Kirche): 12,00 €Kinder bis einschließlich 15 Jahre: 3,00 €Kombiticket (Mühlenmuseum & Kirche): 4,00 €Kinder bis 6 Jahre: kostenfrei.Schüler 16 bis 18 Jahre/Vorlage eines Schülerausweis: 5,00 €Gruppen ab 15 Personen: 9,00 € pro Person.

Kulinarisches Angebot im Mühlenmuseum

Viele Besucher fragen sich, ob man im Mühlenmuseum Gifhorn auch kulinarisch versorgt wird. Ja, das Museum bietet Gastronomie. Im Trachtenhaus können Sie von Mittwoch bis Freitag Speisen genießen. Bei der Auswahl der Lebensmittel wird Wert auf Regionalität und Saisonalität gelegt, weshalb das Angebot variieren kann. Über die aktuell verfügbaren Gerichte informiert man Sie gerne vor Ort. Es gibt auch bestimmte Gerichte, die fest im Programm sind, auch wenn diese hier nicht näher spezifiziert sind.

Für Gruppenbesuche wird um Voranmeldung gebeten, idealerweise mit einer Vorauswahl aus der Speisekarte. Dies hilft, die Wartezeit zu verkürzen und den Ablauf zu optimieren. Die Kontaktaufnahme ist telefonisch unter 05371 55050 oder per E-Mail an [email protected] möglich.

Zusätzlich gibt es auf dem Dorfplatz innerhalb des Museumsgeländes, der seit 2023 eintrittsfrei zugänglich ist, weitere Angebote. Hier finden Sie einen Biergarten, einen Dorfladen und sogar eine Kaffeerösterei. Dies erweitert das gastronomische Erlebnis im Mühlenmuseum Gifhorn.

Wer steht hinter dem Mühlenmuseum?

Die Geschichte des Mühlenmuseums ist eng mit seinem Gründer, Horst Wrobel, verbunden. Er entdeckte 1965 seine Leidenschaft für Mühlen und begann zunächst mit dem Bau von Miniaturmodellen. 1974 richtete er ein privates Museum ein. Die Vision einer größeren Einrichtung führte 1977 zu Kontakten mit dem Landkreis Gifhorn, der das Projekt aktiv unterstützte und einen Erbbaurechtsvertrag für das Gelände schloss.

Im Jahr 2020 bot Horst Wrobel das Museum der Stadt Gifhorn zum Kauf an. Nach Verhandlungen stimmte der Rat der Stadt im September 2021 dem Kauf für 2,6 Millionen Euro mehrheitlich zu. Der Kaufvertrag wurde im Dezember 2021 unterzeichnet, und seit dem 1. Januar 2022 ist das Museum Eigentum der Stadt Gifhorn.

Nach dem Eigentümerwechsel folgten anderthalb Jahre der Sanierung und Überarbeitung des Nutzungskonzepts. Neuer Betreiber des Museums ist das Unternehmen Vision & Trust GmbH aus Wolfenbüttel mit seiner Tochterfirma V&T Int. Mühlenmuseum GmbH mit Sitz in Gifhorn. Im Mai 2023 wurde das Museum wiedereröffnet.

Öffnungszeiten und spezielle Veranstaltungen

Die in den bereitgestellten Informationen genannten Öffnungszeiten beziehen sich auf eine spezielle Veranstaltung: die BRAWO Mühlenlichter, die vom 26. November 2024 bis zum 1. Januar 2025 stattfinden. Während dieses Zeitraums ist das Museum von Dienstag bis Sonntag geöffnet, wobei Montag Ruhetag ist. Am 24. und 31. Dezember ist die Mühlenweihnacht geschlossen.

Die Tore öffnen während der BRAWO Mühlenlichter täglich von 17 bis 22 Uhr, der letzte Einlass ist um 21:30 Uhr. Bitte beachten Sie, dass diese Zeiten spezifisch für die genannte Veranstaltung sind. Informationen zu den regulären Öffnungszeiten des Museums außerhalb dieses Zeitraums sind in den vorliegenden Informationen nicht enthalten.

Kann man im Mühlenmuseum Gifhorn frühstücken?
In unserem Backhaus können Sie das rustikale Mühlenfrühstück genießen. Außerhalb des Frühstücks ist das Trachtenhaus unsere Hauptstätte für die tägliche Gastronomie. Das Backhaus können Sie gerne für Veranstaltungen buchen, bei denen wir natürlich auch auf Ihre kulinarischen Wünsche eingehen.

Die Anschrift des Museums lautet: Internationales Mühlenmuseum Gifhorn, Bromer Str. 2, 38518 Gifhorn.

Eine Reise durch die Welt der Mühlen

Das Mühlenmuseum Gifhorn erstreckt sich über ein 15 Hektar großes Freigelände und beherbergt 13 originale oder originalgetreu nachgebaute Mühlen aus verschiedenen Ländern. Diese sind in eine Umgebung eingebettet, die ihrer Herkunft nachempfunden ist. Neben den beeindruckenden Bauwerken sind auf dem Gelände auch historische Gegenstände des Mühlen- und Müllereiwesens ausgestellt.

Ein besonderes Merkmal des Geländes ist der fünf Hektar große Mühlensee sowie zahlreiche Gräben und Teiche, die durch umfangreiche Geländearbeiten des Aller-Ohre-Verbands entstanden sind. Diese Gewässer dienen nicht nur der landschaftlichen Gestaltung, sondern auch dem Hochwasserschutz und der Wasserregulierung der Ise.

Das Herzstück des Museums ist die 800 Quadratmeter große Ausstellungshalle. Hier werden Utensilien aus dem Mühlen- und Müllereiwesen präsentiert. Eine beeindruckende Sammlung von 49 Wind- und Wassermühlen-Miniaturmodellen aus 20 Ländern gibt detailliert Auskunft darüber, wie Menschen vor der Dampfmaschine Wind- und Wasserkraft für schwere Arbeiten nutzten.

Auf dem Dorfplatz, der frei zugänglich ist, steht der „Internationale Mühlenbaum“. Dieser etwa 30 Meter hohe Pfahl trägt die Länderwappen aller Mühlen des Museums sowie Holzschnitzereien mit Müllerei-Motiven.

Die Mühlen im Detail

Das Museum beherbergt eine vielfältige Sammlung von Mühlen in Originalgröße. Jede einzelne erzählt ihre eigene Geschichte und repräsentiert Mühlentypen aus unterschiedlichen Regionen und Epochen.

Kellerholländer Immanuel

Diese Mühle stammt ursprünglich aus Westdorf im Kreis Dithmarschen und wurde dort 1848 errichtet. Sie gehört zu den ersten originalen Mühlen des Museums und wurde 1979 hier aufgebaut. Als „Berg-“ oder „Kellerholländer“ bezeichnet, steht sie auf einem kleinen Hügel und verfügt über einen Keller, der das Einfahren von Fuhrwerken ermöglichte. Die Mühle entwickelte sich durch Umbauten zu einer hochtechnischen Anlage mit automatischer Windrose und an die Windstärke anpassbaren Jalousieflügeln. Nachdem der letzte Müller sie 1969 verschenken wollte, erwarb und restaurierte sie der Zeitungsverleger Axel Springer, der sie später dem Museum schenkte.

Tiroler Wassermühle

Die etwa 300 Jahre alte Tiroler Wassermühle aus Iselsberg-Stronach bei Lienz in Tirol wurde ebenfalls schon 1979 im Mühlenmuseum aufgebaut. Ursprünglich stand sie an einem Wildbach im Lesachtal in Osttirol. Auf dem Museumsgelände wird sie von einem Teich angetrieben. Die aus massiven Lärchenstämmen gebaute Mühle besitzt zwei oberschlächtige Wasserräder, die zwei Mahlgänge antreiben.

Hat das Mühlenmuseum in Gifhorn geöffnet?
Die Tore öffnen täglich von 17 bis 22 Uhr. Der letzte Einlass ist um 21:30 Uhr. Das Mühlenmuseum ist aus BS, WF & SZ über die B4, Abfahrt GF-Zentrum auf die B188 Richtung Wolfsburg gut zu erreichen. Wenn Sie aus WOB kommen, fahren Sie einfach über die B188 Richtung Gifhorn.

Windmühle Viktoria

Die Bockwindmühle „Viktoria“ stammt aus dem nahegelegenen Ort Osloß. Ihr Baujahr wird auf 1816 datiert, 1882 wurde sie von einem Müller in Osloß aufgestellt. Nachdem sie 1940 ihren Betrieb einstellte und verfiel, kaufte der Landkreis Gifhorn sie 1977. Mit Spendengeldern wurde sie restauriert und 1980 funktionstüchtig im Mühlenmuseum aufgebaut. Der Name Bockwindmühle rührt daher, dass das gesamte Mühlenhaus auf einem Bock steht und vor Arbeitsbeginn gegen den Wind gedreht wird. Interessanterweise galt die Bockwindmühle nach dem Allgemeinen Landrecht für Preußen von 1794 nicht als Bauwerk, sondern als Maschine, was ihren Besitzern damals die Hauszinssteuer ersparte.

Deutsche Rossmühle

Die Rossmühle aus Hüllhorst-Oberbauerschaft (Kreis Minden-Lübbecke) aus dem Jahr 1797 wurde 1982 als Nachbau eines Göpels errichtet und ist wahrscheinlich die größte Rossmühle Deutschlands. Dieser achteckige Fachwerkbau beherbergt im Inneren Zugpferde, die im Kreis laufen. Mit jeweils einer Pferdestärke setzen sie ein hölzernes Zahnrad in Bewegung. Dieses Rad ist mit 320 Zähnen und einem Durchmesser von 32 Metern das größte seiner Art. Angetrieben wurden damit ein Stampfwerk zur Bearbeitung von Flachs und eine Getreidemühle.

Nachbau der Mühle von Sanssouci

Seit 1984 steht auf dem Dorfplatz ein Nachbau der historischen Mühle neben dem Schloss Sanssouci in Potsdam. Das Original von 1788 wurde 1945 zerstört und 1993 wieder aufgebaut. Die Mühle wurde durch die Legende berühmt, dass ihr Klappern Friedrich den Großen störte und der Müller sich auf das Kammergericht berief. Der Name Galerieholländer leitet sich von der umlaufenden Galerie über dem vierten Stockwerk ab. Die Gifhorner Mühle, die 40 Meter hoch ist, beherbergt eine Ausstellung zur Museumsgeschichte.

Mühle Irini

Im Rahmen einer Museumserweiterung im Jahr 1987 entstand auf einer künstlichen Insel die Mühle „Irini“. Sie ist ein Nachbau einer Windmühle von der griechischen Kykladeninsel Mykonos. Diese Mühle ist eine weiße Turmmühle mit Spitzdach und zwölf Segelflügeln, typisch für die Region.

Ukrainische Windmühle Natascha

Der Nachbau „Natascha“ wurde 1988 eingeweiht und repräsentiert eine Mühle aus Korsun-Schewtschenkowski in der Ukraine, einer Partnerstadt Gifhorns. Das Vorbild dient heute dort als Restaurant. Die Mühle in Gifhorn hat einen Unterbau aus massiven Kiefern- und Fichtenstämmen im Blockhausstil, dessen Konstruktion aus Finnland stammt. Im langen, schlanken Turm ist nur eine Antriebswelle untergebracht. Wie viele ukrainische Bauwerke ist die Mühle reich verziert an Fenstern, Türen und Vorsprüngen.

Ungarische Donau-Schiffsmühle Julischka

Die 1989 präsentierte Donau-Schiffsmühle „Julischka“ ist ein Nachbau eines seltenen Mühlentyps. Sie besteht aus zwei Holzschiffen, zwischen denen sich ein Schaufelrad befindet. Im größeren Hauptschiff sind das Mahlwerk und die Müllerstube untergebracht. Das kleinere Schiff trägt die Welle des Schaufelrades. In Gifhorn dreht sich das Rad mangels Strömung nicht. Erbaut wurde die Mühle von Spezialisten aus Ungarn, Niedersachsen und Belgien. Schiffsmühlen ermöglichten es dem Müller, die beste Strömung zu suchen, behinderten aber den Schiffsverkehr und verschwanden weitgehend. Die Gifhorner Mühle erinnert an diesen historischen Typ, der bereits um 536 erfunden wurde und seine Blütezeit im 16. und 17. Jahrhundert hatte.

Portugiesische Windmühle Anabela

Die portugiesische Windmühle „Anabela“ wurde 1993 neben der griechischen Mühle aufgebaut. Sie ist ein Nachbau einer Mühle aus Torres Vedras in Mittelportugal, einem Typ, der auch an der Algarveküste zu finden ist. Mit ihren vier dreieckigen Segeln ist sie charakteristisch für Portugal und den Mittelmeerraum.

Getreidemühle von Mallorca

Die Getreidemühle „Moli de Tramuntana“ entstand im Jahr 2000 nach dem Vorbild von Mühlen bei Palma auf Mallorca. Diese Mühlen wurden oft auf Erhöhungen in Reihen gebaut. Der runde Turm steht auf einem rechteckigen Untergeschoss, das früher als Wohnhaus diente. Die Mühle hat sechs stoffbespannte Flügel mit etwa 20 Metern Durchmesser. Im Unterbau der Museumsmühle gibt es eine Ausstellung über Mühlen auf Mallorca. Zur Grundsteinlegung waren Vertreter der Vereinigung „Freunde der Mühlen von Mallorca“ anwesend.

Wem gehört das Mühlenmuseum in Gifhorn?
Der Kaufvertrag wurde im Dezember 2021 unterzeichnet, das Museum wurde zum 1. Januar 2022 Eigentum der Stadt Gifhorn. Dann wurde das Museum eineinhalb Jahre lang saniert und das Nutzungskonzept überarbeitet. Neuer Betreiber ist das Unternehmen Vision & Trust GmbH aus Wolfenbüttel mit seiner Tochterfirma V&T Int.

Mühle aus der Provence Alphonse Daudet

Die Turmmühle „Alphonse Daudet“ ist ein 2002 errichteter Nachbau der Mühle von Fontvieille bei Arles in der französischen Provence. Das Original von 1813 wurde durch den Dichter Alphonse Daudet in seinem Buch „Briefe aus meiner Mühle“ literarisch verewigt. Seit 1935 gibt es im Untergeschoss eine Gedenkstätte für Daudet, und die Mühle erschien 1936 auf einer französischen Briefmarke. Dieser Mühlentyp, der seit dem 12. Jahrhundert belegt ist, gilt als einer der ältesten Frankreichs.

Koreanische Wassermühle

Als erste asiatische Mühle auf dem Gelände wurde 2003 eine koreanische Stampfmühle aufgebaut. Diese oberschlächtige Wassermühle stammt aus einer Bergregion in Südkorea und wurde im 19. Jahrhundert von Bergbauern zum Stampfen von Getreide genutzt. Die Mühle in Gifhorn wurde in Korea nach alter Tradition aus Koreatanne und Steinbirke nachgebaut und von koreanischen Spezialisten in Deutschland aufgebaut. Sie war ein Geschenk des koreanischen Gouverneurs.

Serbische Wassermühle mudra Milica

Die etwa 100 Jahre alte serbische Löffelradmühle „mudra Milica“ kam im Mai 2005 ins Museum. Dieser Mühlentyp, der Vorbild für die Pelton-Turbine war, konnte geringe Wassermengen bei großem Gefälle nutzen und war in Gebirgsgegenden verbreitet. Die Mühle ist ein Geschenk des serbisch-orthodoxen Bischofs Lavrentije zum 25-jährigen Jubiläum des Mühlenmuseums.

Häufig gestellte Fragen zum Mühlenmuseum Gifhorn

Kann man im Mühlenmuseum frühstücken?

Ja, im Trachtenhaus des Museums gibt es von Mittwoch bis Freitag gastronomische Angebote. Das Angebot ist regional und saisonal geprägt und kann variieren. Für Gruppen ist eine Voranmeldung und Speisenauswahl empfehlenswert. Auf dem frei zugänglichen Dorfplatz gibt es zudem einen Biergarten, Dorfladen und eine Kaffeerösterei.

Was kostet der Eintritt für das Mühlenmuseum Gifhorn?

In den uns vorliegenden Informationen sind keine Angaben zu den allgemeinen Eintrittspreisen für das Mühlenmuseum Gifhorn enthalten. Es wird lediglich erwähnt, dass der Dorfplatz seit 2023 eintrittsfrei zugänglich ist. Für Informationen zu den Ticketpreisen des Museums sollten Sie sich gegebenenfalls direkt an das Museum wenden.

Wem gehört das Mühlenmuseum in Gifhorn?

Das Internationale Mühlenmuseum Gifhorn gehört seit dem 1. Januar 2022 der Stadt Gifhorn. Zuvor war es im Besitz des Gründers Horst Wrobel. Der aktuelle Betreiber seit der Wiedereröffnung im Mai 2023 ist die V&T Int. Mühlenmuseum GmbH, eine Tochterfirma der Vision & Trust GmbH.

Hat das Mühlenmuseum in Gifhorn geöffnet?

Die uns vorliegenden Informationen enthalten Öffnungszeiten spezifisch für die Veranstaltung „BRAWO Mühlenlichter“ vom 26. November 2024 bis 1. Januar 2025. In diesem Zeitraum ist das Museum Dienstag bis Sonntag von 17 bis 22 Uhr geöffnet (letzter Einlass 21:30 Uhr), montags sowie am 24. und 31. Dezember geschlossen. Informationen zu den regulären Öffnungszeiten des Museums außerhalb dieser Veranstaltung liegen uns nicht vor.

Das Internationale Mühlenmuseum Gifhorn bietet eine faszinierende Mischung aus Technikgeschichte, internationaler Architektur und landschaftlicher Schönheit. Mit der Vielfalt seiner Mühlen, den gastronomischen Angeboten mit Fokus auf regionale Lebensmittel und den frei zugänglichen Bereichen ist es ein lohnendes Ziel für Besucher.

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Bruno Auerei Leimen

Ich heiße Bruno Auerei Leimen und wurde 1979 in Heidelberg geboren. Seit über zwanzig Jahren widme ich mich leidenschaftlich der Entdeckung der kulinarischen Vielfalt Deutschlands. Nach meinem Studium der Literatur und des Journalismus an der Universität München habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, meine Liebe zum Schreiben mit meiner Neugier für authentische regionale Küche zu verbinden. Heute arbeite ich als Gastronomiekritiker, habe drei Bücher über kulinarische Reisen veröffentlicht und schreibe regelmäßig für renommierte Magazine. Besonders schlägt mein Herz für traditionelle Gerichte und handwerklich gebrautes Bier.

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