Die Suche nach den besten kulinarischen Adressen in Frankfurt und der gesamten Rhein-Main-Region hat ein Ende. Am Freitag, den 5. Juli, erscheint die mit Spannung erwartete 36. Ausgabe von FRANKFURT & RHEIN-MAIN GEHT AUS!. Mit einer beeindruckenden Druckauflage von 45.000 Exemplaren ist der Guide wieder prall gefüllt mit den aktuellsten Tipps, Trends und Rankings aus der vielfältigen Gastronomieszene.

Die Redaktion hat sich einmal mehr mächtig ins Zeug gelegt, um die Leserinnen und Leser auf eine genussvolle Reise mitzunehmen. Das Ergebnis sind 280 Seiten voller Inspiration, unterteilt in 18 übersichtliche Genusswelten. Egal ob man auf der Suche nach exklusiven Gourmet-Tempeln, gemütlichen Frühstücks-Locations, angesagten Szene-Bars oder den spannendsten Neueröffnungen ist, hier wird jeder fündig.
Einblicke in die Neuheiten der Ausgabe 2025
Die aktuelle Ausgabe reagiert auf die dynamische Entwicklung der Gastronomielandschaft. Eine der beliebtesten Top-Listen, die „Newcomer des Jahres“, feiert ihre Rückkehr ins Heft. Hier werden die vielversprechendsten neuen Adressen vorgestellt, die im vergangenen Jahr für Aufsehen gesorgt haben. Besonders hervorzuheben ist David Eisenberg mit seinem Peysk im Frankfurter Westend, das sich auf feine Fischküche spezialisiert hat und prompt den ersten Platz bei den „Newcomern“ belegt. Auch Sternekoch Patrick Bittner in der Villa Rothschild wird als altbekannter „Newcomer“ genannt.
Passend zu aktuellen Trends wurden drei gänzlich neue Top-Listen ins Leben gerufen. Eine widmet sich den besten Fischrestaurants der Stadt. Eine weitere reagiert auf den Hype um die „zerquetschten“ Burger und präsentiert die Top-Adressen für Smashburger. Schließlich gibt es eine neue Liste für Liebhaber von Specialty Coffee. Buttons im Heft weisen auf weitere Neuerungen und Wiederaufnahmen von Listen hin.
Neben den sorgfältig recherchierten Restaurantempfehlungen der Redaktion bietet der Magazinteil des Hefts interessante Einblicke. Unter der Rubrik „Hier essen die Küchenchefs“ verraten bekannte Frankfurter Köche, wo sie selbst gerne einkehren, wenn sie nicht am eigenen Herd stehen. Fünf spezielle Top-Listen widmen sich außerdem den „Besonderen Anlässen“, wie Essen mit Skylineblick, Essen mit Kindern, romantisches Dinner oder Locations für Dine & Dance.
Die strenge Testmethodik
Seit der ersten Ausgabe des Guides gelten unverändert strenge Regeln für die Testerinnen und Tester. Alle Besuche in den Restaurants erfolgen anonym getestet. Die Rechnungen werden stets selbst bezahlt. Die Auswahl und Bewertung basieren ausschließlich auf der Qualität der Restaurants. Im Falle von negativen Erfahrungen, den sogenannten Flops, werden diese durch mehrere Besuche unterschiedlicher Tester an verschiedenen Tagen verifiziert, um sicherzustellen, dass es sich nicht um eine einmalige Panne handelt.
Die Top-Rankings im Fokus
Wie jedes Jahr sind die Top-Listen in der Genusswelt „Fine Dining“ besonders interessant. „Die Spitze: Exklusiv Frankfurt & Rhein-Main“ und „Frankfurt exklusiv“ versammeln die absoluten Top-Adressen der Region. In diesem Jahr gab es hier kurz vor Drucklegung eine bedeutende Nachricht: Frankfurt verliert drei Sterne, da die Restaurants Gustav und Weinsinn schließen. Dies hat natürlich Auswirkungen auf die Rankings.
Das Restaurant Lafleur mit Andreas Krolik behauptet sich und belegt auf beiden exklusiven Listen den ersten Platz. In der überregionalen Liste „Die Spitze: Exklusiv Frankfurt & Rhein-Main“ folgt das 360° in Limburg auf Platz zwei, welches gleichzeitig den ersten Platz in der Liste „Rhein-Main exklusiv“ einnimmt. Dicht dahinter auf Platz drei der regionalen Spitze folgt das Marburger Esszimmer.
Durch die Schließungen verändern sich die Ränge in der Liste „Frankfurt exklusiv“. Masa Japanese Cuisine rückt auf den zweiten Platz vor. L’Arôme und Lohninger schaffen es neu in diese Liste, was zeigt, dass auch ohne Stern ein Platz unter den Besten der Besten verdient ist. An der Spitze der Liste „Frankfurt feine Küche“ steht nun das Sorriso in Sachsenhausen, gefolgt von den Restaurants Heimat und Medici.
Besondere Listen und ihre Sieger
Eine beliebte Liste ist „Die Lieblinge“. Hier geht es um Restaurants, die seit Jahren mit Kontinuität begeistern. In diesem Jahr hat „Die Leiter“ die Liste verlassen und das Im Herzen Afrikas im Bahnhofsviertel, bekannt für seine ostafrikanische Küche und einzigartiges Ambiente, ist neu hinzugekommen.
Das Überraschungsmoment steht im Vordergrund bei der Liste „Die Geheimtipps“. Den ersten Platz sichert sich die Delikt Tagesbar in Wiesbaden, die mit ihrem Ganztagesangebot in einer wunderschön restaurierten Location im Alten Gericht überzeugt.
Der Trend zum Casual Fine Dining, also kreativer Spitzenküche in unkompliziertem Ambiente, setzt sich fort. In Frankfurt führt hier nun das Peysk die Liste an, während das Chairs seinen zweiten Platz verteidigt. Im Rhein-Main-Gebiet bleibt das Pankratz in Mainz-Hechtsheim auf Platz eins, gefolgt vom Margaux in Limburg.
In den „Eat & Meet“ Listen gibt es ebenfalls Bewegung. Yaldy bleibt auf Platz eins der „Hotspots“. Bei „Eat & Meet de luxe“ in Frankfurt rückt Medici auf den ersten Platz. Im Rhein-Main-Gebiet übernimmt das 1811 Carmelo Riccardo Cali in Hofheim erstmals den ersten Platz bei „Eat & Meet de luxe Rhein-Main“, dicht gefolgt vom Schwarzbach (ehemals Manico) in Wiesbaden.
Bei den Länderküchen gab es eine Überraschung in der Kategorie Thailand. Nach 24 Jahren auf Platz eins musste sich das Rama V dem Umbra geschlagen geben, das nun die Liste anführt. Bestätigungen gab es hingegen für Jasper’s (Frankreich Bistros und Brasserien), Carmelo Greco (Italian Fine Dining), Pasta Davini (Italien Alla Mamma) und Masa Japanese Cuisine (Japan), die ihre Spitzenplätze verteidigen konnten.
| Liste | 1. Platz | 2. Platz | 3. Platz |
|---|---|---|---|
| Die Spitze: Exklusiv F & RM | Lafleur | 360° (Limburg) | Marburger Esszimmer |
| Frankfurt exklusiv | Lafleur | Masa Japanese Cuisine | Seven Swans |
| Frankfurt feine Küche | Sorriso | Heimat | Medici |
| Casual Fine Dining Frankfurt | Peysk | Chairs | |
| Casual Fine Dining Rhein-Main | Pankratz (Mainz) | Margaux (Limburg) | |
| Thailand | Umbra | Rama V | |
| Japan | Masa Japanese Cuisine | ||
| Italian Fine Dining | Carmelo Greco |
Diese Tabelle zeigt nur einen kleinen Auszug der vielen Top-Listen, die der Guide bietet. Ob beste Pizza, beste Szene-Bar oder exklusiver Fleisch- und Fischgenuss – die Antworten finden sich im Heft.
Die Flops: Ehrliche Kritik für Verbesserung
Nicht nur positive Erlebnisse finden ihren Weg in den Guide. Die Flop-Liste beleuchtet gastronomische Enttäuschungen und dient als wichtige Warnung für Gäste und als Anstoß für die betroffenen Betriebe, sich zu verbessern. Die Liste der „gastronomischen Grausamkeiten“ ist auch in diesem Jahr lang.
Ein Novum in der Geschichte des Guides ist die Bewertung von Essen aus einem Automaten. Der erste Pizzaautomat Frankfurts verspricht Pizza in 4 Minuten. Die Tester erlebten jedoch das „kalte beziehungsweise verbrannte Grauen“. Die Pizza wurde als „Pizza-Brikett“ beschrieben, der Teig als Tortilla-Wrap-ähnlich, unten hart, aber nicht durchgebacken, die Toppings schauderhaft. Selbst das mitgelieferte Holzmesser taugte kaum zum Zerteilen dieses „Alptraums neapolitanischer Pizzabäcker“.
Die größte Enttäuschung war das Cagla, ehemals Nihonryori Ken. Nach dem Weggang des Küchenchefs präsentierte sich das Restaurant laut Testern als „orientierungslose Stümperei“. Ein frittiertes Blumenkohlcreme-Bällchen als Gruß aus der Küche markierte den Bruch mit japanischer Feinkost. Noch schlimmer war die „kulinarisch völlig verpeilte Kreation ‚Wagyu Macaron‘“ mit körnig eingekochtem Fleischsud als Füllung zwischen süßen Macaron-Hälften. Auch in Rettich eingewickelter Matjes in fader Sauce sorgte für Kopfschütteln.
Weitere Flops sind Main Chicken („die Hähnchenhölle“), Capri Pizza („die Nichtskönner“), ALEJANDRO’S mexican kitchen & bar („zurück in die Tex-Mex-Steinzeit“), Schmarrnsinn („Ischgl-Verbot, für immer!“) und Mellow Yellow („die Kuchen-Katastrophe“). Die Flop-Liste hat das klare Ziel, Gäste zu informieren und Betrieben die Chance zu geben, aus Fehlern zu lernen und sich zu wandeln – manchmal schaffen es ehemalige Flops später sogar auf die Top-Listen.
Die FRANKFURT GEHT AUS!-App
Jedes Heft enthält einen gratis kostenlosen Zugangscode für die FRANKFURT GEHT AUS!-App. Die App ist die ideale Ergänzung zum gedruckten Guide. Sie enthält alle aktualisierten Top-Listen, bietet praktische Navigationsfunktionen, um direkt zum Restaurant geleitet zu werden, eine Teilen-Funktion, um Empfehlungen mit Freunden zu teilen, und die Möglichkeit, Lieblingsrestaurants auf einer persönlichen Merkliste zu speichern.
Verfügbarkeit und Preis
Neugierig geworden? Der neue Guide FRANKFURT & RHEIN-MAIN GEHT AUS! 2025 ist ab Freitag, den 5. Juli, erhältlich. Sie finden ihn für nur 7,80 € überall im gut sortierten Zeitschriftenhandel. Alternativ können Sie das Heft auch versandkostenfrei über den journal-shop.de bestellen.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wann erscheint FRANKFURT & RHEIN-MAIN GEHT AUS! 2025?
Die 36. Ausgabe des Guides erscheint am Freitag, den 5. Juli.
Was kostet der Guide?
Der Preis beträgt 7,80 € und beinhaltet einen kostenlosen Zugangscode für die dazugehörige App.
Wo kann ich den Guide kaufen?
Sie erhalten das Heft ab dem Erscheinungstag im Zeitschriftenhandel oder können es versandkostenfrei online über journal-shop.de bestellen.
Wie viele Restauranttipps sind im Heft enthalten?
Die Ausgabe 2025 enthält rund 500 Restauranttipps, aufgeteilt auf 87 Top-Listen und 18 Genusswelten.
Gibt es eine App zum Guide?
Ja, im Heft ist ein gratis Zugangscode für die FRANKFURT GEHT AUS!-App enthalten, die aktualisierte Listen, Navigation und weitere Features bietet.
Wie werden die Restaurants getestet?
Alle Restaurants werden anonym getestet und die Rechnungen selbst bezahlt. Die Bewertung basiert ausschließlich auf Qualität. Flops werden durch mehrere Besuche bestätigt.
Was sind die „Flops“ im Guide?
Die Flops sind Restaurants, die bei den Tests enttäuscht haben. Die Liste dient als Warnung für Gäste und als Anstoß zur Verbesserung für die Betriebe.
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