Mülheim an der Ruhr gute Wohngegend?

Wohnen in Mülheim: Grün, wohlhabend & im Wandel

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Mülheim an der Ruhr, oft im Schatten seiner größeren Nachbarstädte im Ruhrgebiet stehend, birgt viele überraschende Facetten. Schon vor über hundert Jahren zog es Großindustrielle hierher, und auch heute noch suchen Menschen, die Wert auf Lebensqualität im Grünen legen, diese Stadt am Fluss. Doch wie gut lässt es sich wirklich in Mülheim leben? Ein Blick hinter die Kulissen offenbart eine Stadt voller Kontraste, die sowohl mit hohem Wohlstand als auch mit Herausforderungen kämpft.

Wie viele Millionäre leben in Mülheim an der Ruhr?
Der Landesbetrieb IT. NRW hat zuletzt Ende Mai 2023 Zahlen veröffentlicht. Danach lebten 2019 in Mülheim 80 Einkommensmillionäre, das entspricht einer Quote von 4,7 je 10.000 Einwohner (Landesschnitt: 3,3).

Mülheims Grüne Lungen und Wirtschaftliche Stärke

Wer an das Ruhrgebiet denkt, hat vielleicht nicht sofort weite Grünflächen und Flusslandschaften vor Augen. Mülheim an der Ruhr widerlegt dieses Klischee eindrucksvoll. Fast die Hälfte der Stadtfläche besteht aus Grünanlagen, Wäldern und Landwirtschaftsflächen. Zusätzlich schlängelt sich die Ruhr auf beachtlichen 14 Kilometern durch das Stadtgebiet. Diese naturnahe Umgebung trägt maßgeblich zur hohen Lebensqualität bei und erklärt vielleicht auch, warum Mülheim bundesweit auf Rang drei im Cabrio-Städtevergleich liegt – nur in München und Stuttgart gibt es prozentual mehr offene Autos.

Eine aktuelle Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft bescheinigt Mülheim, die attraktivste Stadt im Ruhrgebiet zu sein, mit einem hohen Wohlstandsniveau. Faktoren wie Wohlstand, Arbeitsmarkt, Wirtschafts- und Sozialstruktur sowie der Standort flossen in diese Bewertung ein. Mülheim ist zudem ein heimliches Zentrum des Einzelhandels, insbesondere im Lebensmittelsektor. Große, international agierende Konzerne wie Aldi-Süd und die Unternehmensgruppe Tengelmann (mit Handelsketten wie Kaiser's, Tengelmann, OBI und KiK) haben hier ihren Sitz. Während die Bedeutung der traditionellen Montanunternehmen wie Mannesmannröhren-Werke und Siemens Energy Sektor in den letzten Jahren abgenommen hat, prägen diese Industriebetriebe nach wie vor den Norden der Stadt.

Im landesweiten Vergleich in Nordrhein-Westfalen belegt Mülheim einen soliden 16. Platz von 54 Kreisen und kreisfreien Städten. Das bedeutet, die Stadt liegt deutlich vor den angrenzenden Großstädten Essen, Oberhausen und Duisburg. Besonders stark ist Mülheim bei der „Gemeindlichen Steuerkraft“, wo sie landesweit Rang drei erreicht. Doch trotz relativ hoher Steuereinnahmen lebt die Stadt über ihre Verhältnisse, was zu einer hohen Pro-Kopf-Verschuldung führt, die deutlich über dem Bundesschnitt liegt.

Wirtschaftlich zeigt sich Mülheim von einer starken Seite, wenn es um Produktivität und Kaufkraft geht. Jeder Erwerbstätige erwirtschaftet im Schnitt hohe Werte, und bei der Kaufkraft pro Einwohner zählt Mülheim zu den besten fünf Städten in NRW. Die Mülheimer haben also im Schnitt mehr frei verfügbares Einkommen als viele ihrer Nachbarn.

Herausforderungen und der Wandel der Innenstadt

Trotz des hohen Wohlstands und der starken Wirtschaftszweige im Hintergrund steht Mülheim vor Herausforderungen, insbesondere im Herzen der Stadt. Die Innenstadt, repräsentiert durch den einstigen Vorzeige-Boulevard Schlossstraße, hat in den letzten Jahren massiv an Attraktivität verloren. Gemessen an der Passantenfrequenz reicht es nur noch für einen hinteren Rang im bundesweiten Vergleich der Haupteinkaufsstraßen. Das Bild wird von bekannten Filialbetrieben und Billig-Shops dominiert, während inhabergeführte Fachgeschäfte immer seltener werden. Die Schließung des letzten Vollsortiment-Kaufhauses hat die Situation weiter verschärft.

Diese Entwicklung hat direkte Auswirkungen auf den Immobilienmarkt in der Innenstadt. Ebenerdige Ladenlokale in 1a-Lagen verzeichneten überdurchschnittlich stark fallende Mietpreise, und Top-Immobilien in bester Citylage mussten Wertverluste hinnehmen.

Um diesen Negativtrend umzukehren, wurde das Stadtentwicklungsprojekt „Ruhrbania“ ins Leben gerufen. Dieses umstrittene, dezentrale Projekt soll die Innenstadt nach jahrelangen Umbauarbeiten bis zum Flussufer erweitern. Geplant ist ein Mix aus Gastronomie und Wohnen rund um einen neu zu bauenden Yachthafen. Das Konzept richtet sich vor allem an ältere Menschen – eine Zielgruppe, die in Mülheim bereits stark vertreten ist. Mit einem Durchschnittsalter von 44,8 Jahren ist Mülheim die älteste kreisfreie Stadt in NRW und verzeichnet seit Jahren einen Spitzenplatz beim Anteil der Senioren.

Um demografisch entgegenzuwirken und junge Menschen anzuziehen, hat die Stadt die Fachhochschule Westliches Ruhrgebiet mit den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) nach Mülheim geholt. Seit dem Wintersemester 2009 werden hier Studenten erwartet, insgesamt sollen es 2.000 werden. Sollte ein Großteil dieser Studenten auch in Mülheim wohnen, könnte dies tendenziell eine wertsteigernde Wirkung auf Bestandsimmobilien haben.

Wohnlagen im Fokus: Vom Luxus bis zur Idylle

Die Frage nach der "guten Wohngegend" in Mülheim an der Ruhr lässt sich nicht pauschal beantworten, denn die Stadt bietet sehr unterschiedliche Quartiere. Während der Norden noch von Industrie geprägt ist und die Innenstadt mit Problemen kämpft, gelten die südlichen Stadtteile seit Jahrzehnten als bevorzugte Zuzugsgebiete, auch für Menschen aus den Nachbarstädten. Hier finden sich die begehrtesten Adressen.

Exklusives Wohnen: Broich und Uhlenhorst

Eine der renommiertesten und exklusivsten Wohnlagen Mülheims ist der Uhlenhorst, der überwiegend zum Stadtteil Broich gehört. Hier residieren Millionäre in herrschaftlichen Villen auf parkähnlichen Grundstücken. Die Geschichte dieser Gegend reicht weit zurück: Schon Anfang des 20. Jahrhunderts zogen Stahlmagnaten und Großindustrielle wie Fritz Thyssen und Gustav und Hugo Stinnes in die eigens gegründete „Broich-Speldorfer Wald- und Gartenstadt A.G.“. Damals wurden Waldgrundstücke mit der Auflage verkauft, dass Siedlungen tabu waren und Grundstücke am Rande mindestens 12.500 Quadratmeter groß sein mussten, um den Waldcharakter zu erhalten.

Heute sind solch üppige Grundstücke mit Waldbestand und Wiesen von bis zu 80.000 Quadratmetern aufgrund des hohen Pflegeaufwands schwer zu verkaufen. Gefragt sind eher deutlich kleinere Parzellen. So wurde kürzlich für ein 3800 Quadratmeter großes Grundstück mit 1000 Quadratmetern Bauland 450.000 Euro bezahlt. Die Preise für Villen in Top-Lagen wie dem oberen Broicher Waldweg, der Fuchsgrube, Tannenstraße und Hammerstein bewegen sich für Grundstücke "halbwegs normaler" Größe zwischen einer und drei Millionen Euro.

Die Attraktivität des Uhlenhorsts spricht sich herum, selbst in Fußballerkreisen. Sogar Kevin Kuranyi wohnte zeitweise hier zur Miete. Wer den Wunsch hat, dort zu wohnen, wo einst Industrielle logierten, kann dies beispielsweise in einer Eigentumswohnung im restaurierten, historischen Thyssen-Landhaus tun, eingebettet in einen 34.000 Quadratmeter großen Park. Hier wurden bei Erstbezug um die 3500 Euro pro Quadratmeter erzielt, und beim Wiederverkauf konnte kürzlich sogar ein minimal höherer Preis erzielt werden. Man sollte jedoch bedenken, dass die abgeschiedene Lage oft einen Zweitwagen erforderlich macht – exklusives Wohnen hat eben seinen Preis.

Ländliche Idylle: Selbeck und Mintard

Eine ganz andere, aber ebenfalls sehr attraktive Wohnlage findet sich ganz im Süden Mülheims: Selbeck und das angrenzende Mintard. Etwa zehn Kilometer vom Stadtzentrum entfernt, ist diese Gegend von Feldern und Weidelandschaften umgeben und bietet eine hohe ländliche Lebensqualität. Die Nähe zum Breitscheider Autobahnkreuz ist ein Vorteil für Pendler, und entlang der stark befahrenen B1 gibt es Einkaufsmöglichkeiten. Öffentliche Busse verkehren halbstündlich in die Innenstadt.

Abseits der B1, in Straßen wie dem Stockweg oder Marktscheiderhof, herrscht kaum Verkehrslärm. Das Bild wird hier von Einfamilienhäusern dominiert, auch in Neubaugebieten wie Am Timpen. Noble Villen wie am Uhlenhorst gibt es hier nicht, auch die Errichtung eines 18-Loch-Golfplatzes in den 90er Jahren hat daran nichts geändert. Die Fahrt von der Mendener Brücke nach Mintard ist besonders reizvoll: Die Straße schlängelt sich durch das weite Ruhrtal, vorbei an Alleen, Feldern, Reiterhöfen, Wiesen und Wäldern. Diese Umgebung bietet einen hohen Freizeitwert, besonders für Jogger und Fahrradfahrer.

Wie viele Millionäre leben in Mülheim an der Ruhr?
Der Landesbetrieb IT. NRW hat zuletzt Ende Mai 2023 Zahlen veröffentlicht. Danach lebten 2019 in Mülheim 80 Einkommensmillionäre, das entspricht einer Quote von 4,7 je 10.000 Einwohner (Landesschnitt: 3,3).

Mintard selbst liegt südlich von Saarn, absolut ruhig und idyllisch. Auch hier prägen Einfamilienhäuser in mittlerer Preislage das Bild. Die lange Geschichte des Vororts zeigt sich in zahlreichen alten Fachwerkhäusern auf der Dorfstraße und der nahegelegenen St. Laurentius Dorfkirche aus dem 11. Jahrhundert, einer der beliebtesten Hochzeitskirchen Mülheims. Entspannung findet man im Landhaus Dicken am Damm direkt an der Anlegestelle der Mülheimer Weißen Flotte. Die Infrastruktur ist ländlich geprägt: Es gibt einen Frühstücks-Kiosk und einen Geldautomaten – ausreichend für ein Leben im Grünen.

Immobilienmarkt im Wandel: Was die Zahlen sagen

Die Entwicklung des Immobilienpreises und der Mieten in Mülheim an der Ruhr ist eng mit der demografischen Entwicklung verbunden. Für die kommenden zwölf Monate wird erwartet, dass die Preise konstant bleiben. Langfristig ist die Prognose schwieriger, da die Einwohnerzahl Mülheims stetig rückläufig ist.

Die Fakten zeigen einen klaren Trend: Lebten Anfang der 70er Jahre noch knapp 193.000 Menschen in Mülheim, sind es heute nur noch 169.592. Die Tendenz ist weiter abnehmend. Ein regionaler Wohnungsmarktbericht prognostiziert für das Jahr 2025 nur noch rund 152.500 Einwohner. Diese Bevölkerungsentwicklung führt auch zu einem Rückgang der Haushalte um etwa 6.000 bis 2025.

Die Folge für den Wohnungsmarkt ist gravierend: Bis 2025 könnten rund 8.000 Wohnungen wegen fehlender Nachfrage vom Markt verschwinden, während gleichzeitig etwa 2.000 neue Wohneinheiten geschaffen werden. Von dieser Entwicklung dürfte der Mülheimer Süden, mit seinen etablierten und nachgefragten Wohnlagen wie Saarn, Menden-Holthausen, Speldorf und Teilen von Broich, deutlich weniger betroffen sein als der Norden der Stadt. Die südlichen Stadtteile werden voraussichtlich auch weiterhin attraktive Zuzugsgebiete bleiben.

Vergleich der Wohnlagen: Broich/Uhlenhorst vs. Selbeck/Mintard

MerkmalBroich/UhlenhorstSelbeck/Mintard
Lage zum StadtzentrumTeile grenzen an den Süden Mülheims, eher abgelegenCa. 10 km südlich des Zentrums
CharakterExklusiv, nobel, diskret, wald- & parkähnlichLändlich, idyllisch, ruhig, von Feldern umgeben
PreissegmentSehr hoch (Villen 1-3 Mio. €, große Grundstücke teuer)Mittlere Preislage (Einfamilienhäuser)
Typische BebauungHerrschaftliche Villen auf großen GrundstückenÜberwiegend Einfamilienhäuser, auch Neubaugebiete
FreizeitmöglichkeitenHoher Freizeitwert durch Natur (Wald)Hoher Freizeitwert (Ruhr, Radfahren, Joggen, Reiterhöfe), Golfplatz
Anbindung & InfrastrukturAbgeschieden, oft Zweitwagen nötig, wenig lokale InfrastrukturNähe Autobahnkreuz, B1 mit Einkaufsmöglichkeiten, Busverbindung, ländliche Grundversorgung

Mehr als nur Wohnen: Freizeit und Kultur

Mülheim bietet neben seinen Wohnqualitäten auch interessante Aspekte im Bereich Freizeit und Kultur, auch wenn die Innenstadtentwicklung herausfordernd ist. Ein kleines, aber bemerkenswertes Wahrzeichen der Stadt ist die Bronze-Skulptur „Lebensfreude“ von Heinrich Adolfs aus dem Jahr 1963. Sie zeigt drei weibliche Figuren und steht auf einem Podest am Brückengeländer der Schlossbrücke. Vom Volksmund oft „Die drei Grazien“ genannt, blicken sie in Richtung Stadtmitte und scheinen Besucher freundlich zu begrüßen oder sogar den Weg zu weisen.

Diese Skulptur ist zwar nur wenige Meter hoch und breit, aber ihre Anmut und Gestik verkörpern tatsächlich „Lebensfreude“ und wecken die Neugier auf das, was die Stadt zu bieten hat. Ein weiteres markantes Wahrzeichen, das von der Schlossbrücke aus sichtbar ist, ist der etwa 60 Meter hohe historische Rathausturm am Horizont.

Die Ansiedlung der Fachhochschule bringt zudem eine neue Dynamik in die Stadt und erweitert das kulturelle und soziale Spektrum, indem junge Menschen und akademisches Leben hinzugefügt werden, was langfristig positive Auswirkungen auf das Stadtbild und die Attraktivität haben könnte.

Häufig gestellte Fragen zum Wohnen in Mülheim

Ist Mülheim an der Ruhr eine teure Stadt zum Wohnen?

Mülheim weist ein hohes Wohlstandsniveau und eine hohe Kaufkraft auf. Die Immobilienpreise variieren jedoch stark je nach Stadtteil. Top-Lagen im Süden wie Uhlenhorst sind sehr teuer, während andere Gebiete, insbesondere im Norden oder die Innenstadt, günstigere Mieten und Kaufpreise aufweisen können. Im Durchschnitt sind die Preise in den letzten 12 Monaten stabil geblieben, die langfristige Entwicklung ist aufgrund der Bevölkerungsentwicklung unsicher.

Wo finde ich die besten Wohngegenden in Mülheim?

Als beste Wohnlagen gelten traditionell die südlichen Stadtteile wie Saarn, Menden-Holthausen, Speldorf sowie Teile von Broich, insbesondere der exklusive Uhlenhorst. Auch Selbeck und Mintard im äußersten Süden bieten eine hohe Wohnqualität im ländlichen, idyllischen Umfeld.

Was passiert mit der Innenstadt von Mülheim?

Die Innenstadt hat in den letzten Jahren an Attraktivität verloren, gekennzeichnet durch fallende Passantenfrequenzen und einen Wandel im Einzelhandel. Das Projekt „Ruhrbania“ soll den Bereich zum Fluss hin öffnen und mit Gastronomie und Wohnen beleben, um diesen Trend umzukehren.

Ist Mülheim eine junge Stadt?

Nein, Mülheim an der Ruhr ist die älteste kreisfreie Stadt in NRW mit einem hohen Durchschnittsalter und einem hohen Anteil an Senioren. Die Ansiedlung der Fachhochschule ist ein Versuch, junge Menschen in die Stadt zu holen.

Wie entwickelt sich der Immobilienmarkt in Mülheim langfristig?

Die Preise werden kurzfristig als stabil eingeschätzt. Langfristig stellt der prognostizierte Bevölkerungsrückgang eine Herausforderung dar, die dazu führen könnte, dass Wohnungen vom Markt verschwinden. Der Süden der Stadt dürfte davon weniger betroffen sein als der Norden.

Fazit: Mülheim, eine Stadt der Gegensätze mit Potenzial

Mülheim an der Ruhr präsentiert sich als eine Stadt mit vielen Gesichtern. Sie vereint auf einzigartige Weise hohe Lebensqualität im Grünen mit wirtschaftlicher Stärke, insbesondere im Einzelhandelssektor. Der hohe Wohlstand und die Kaufkraft der Einwohner sind unbestritten. Gleichzeitig steht die Stadt vor Herausforderungen wie der hohen Verschuldung und dem Strukturwandel in der Innenstadt sowie einem demografischen Wandel mit einer schrumpfenden und älter werdenden Bevölkerung.

Die attraktiven Wohnlagen im Süden bieten von exklusivem Luxus bis zur ländlichen Idylle vielfältige Möglichkeiten für unterschiedliche Ansprüche. Projekte wie Ruhrbania und die Ansiedlung der Fachhochschule zeigen, dass die Stadt bemüht ist, sich den Herausforderungen zu stellen und neue Impulse zu setzen. Mülheim an der Ruhr ist somit mehr als nur eine Industriestadt im Ruhrgebiet – sie ist eine Stadt im Wandel, die für viele Menschen, die das Grüne suchen und Wert auf hohe Lebensqualität legen, ein attraktives Zuhause sein kann.

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Bruno Auerei Leimen

Ich heiße Bruno Auerei Leimen und wurde 1979 in Heidelberg geboren. Seit über zwanzig Jahren widme ich mich leidenschaftlich der Entdeckung der kulinarischen Vielfalt Deutschlands. Nach meinem Studium der Literatur und des Journalismus an der Universität München habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, meine Liebe zum Schreiben mit meiner Neugier für authentische regionale Küche zu verbinden. Heute arbeite ich als Gastronomiekritiker, habe drei Bücher über kulinarische Reisen veröffentlicht und schreibe regelmäßig für renommierte Magazine. Besonders schlägt mein Herz für traditionelle Gerichte und handwerklich gebrautes Bier.

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