Wem gehört das Rhein-Ruhr-Zentrum?

RRZ Mülheim: Mega-Umbau für die Zukunft

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Das Rhein-Ruhr-Zentrum in Mülheim an der Ruhr, vielen im Ruhrgebiet und darüber hinaus bekannt, steht vor einer tiefgreifenden Transformation. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1973 hat sich das RRZ als eines der größten Einkaufszentren in Nordrhein-Westfalen etabliert, vergleichbar mit dem Westfield Centro in Oberhausen oder dem Ruhr Park in Bochum. Doch die Zeiten ändern sich, und um auch in Zukunft attraktiv zu bleiben und dem stationären Handel neue Impulse zu geben, wird das Zentrum einer umfassenden Modernisierung unterzogen.

Hat das Rhein-Ruhr-Zentrum sonntags geöffnet?
Montag bis Donnerstag von 11:30 bis 21:30 Uhr, Freitag bis Samstag von 11:30 bis 22:30 Uhr und Sonntag von 11:30 bis 21:30 Uhr.

Ein radikaler Umbau ist geplant, der nicht weniger als 180 Millionen Euro kosten soll und bis ins Jahr 2027 dauern wird. Ziel ist es, das RRZ in ein modernes „Shopping-Ressort der Zukunft“ zu verwandeln – ein Konzept, das in dieser Form in Deutschland bisher einzigartig sein soll. Investoren aus Spanien und England treiben dieses ehrgeizige Projekt voran und setzen auf eine Wiederbelebung des Standorts.

Die Vision: Ein Shopping-Ressort der Zukunft entsteht

Die Pläne der neuen Eigentümer, einem Konsortium aus der Eurofund Group und Signal Capital Partners, gehen weit über eine einfache Renovierung hinaus. Es soll ein Ort entstehen, der Besucher nicht nur zum Einkaufen einlädt, sondern zum Verweilen, Erleben und Genießen. Das Konzept des „Shopping-Ressorts der Zukunft“ sieht eine Neugestaltung der gesamten Anlage vor, um den gewandelten Bedürfnissen der Konsumenten gerecht zu werden.

Im Mittelpunkt stehen dabei vier klar definierte Themenbereiche, die das Angebot strukturieren und den Besuchern ein gezieltes Erlebnis ermöglichen sollen. Geplant sind spezialisierte Zonen rund um:

  • Mode: Ein Bereich, der die neuesten Trends und vielfältige Angebote im Bekleidungssektor bündelt.
  • Frische Lebensmittel: Hier sollen neue Supermärkte und vielleicht weitere Anbieter ein attraktives Sortiment an Lebensmitteln präsentieren und zusätzliche Frequenz bringen.
  • Gastronomie: Dieser Bereich wird erheblich aufgewertet, mit einer neu gestalteten Food Lounge und vielfältigen Angeboten für jeden Geschmack und jede Tageszeit.
  • Events und Sport: Ein Ausbau des Entertainmentbereichs, der das Zentrum zu einem Anziehungspunkt auch außerhalb der reinen Einkaufszeiten machen soll.

Diese Aufteilung soll die enorme Vielfalt des Angebots hervorheben und gleichzeitig die Orientierung erleichtern. Besonders die Bereiche Gastronomie sowie Events und Sport werden eine wichtige Rolle spielen, um das Zentrum auch in den Abendstunden attraktiv zu machen und die Verweildauer zu erhöhen.

Umfassende Umbaumaßnahmen und Neuerungen

Der geplante Umbau betrifft nahezu alle Bereiche des Rhein-Ruhr-Zentrums und ist auf eine Dauer von drei Jahren ausgelegt, beginnend Anfang 2024. Neben der Schaffung der neuen Themenwelten sind zahlreiche strukturelle und gestalterische Änderungen vorgesehen. Die Eingänge und Laufwege werden grundlegend neu gestaltet, um das Zentrum offener, heller und moderner wirken zu lassen. Dies soll die Aufenthaltsqualität deutlich steigern und die Besucherführung optimieren.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Erweiterung und Modernisierung des Entertainmentbereichs. Dieser soll künftig verstärkt für Tages- und Abendnutzungen attraktiv sein und neue Zielgruppen ansprechen. Geplant sind unter anderem neue Spielplätze, die speziell jüngere Besucher und Familien ins Zentrum locken sollen. Das bestehende CinemaxX-Kino, ein langjähriger und wichtiger Anker im Entertainment-Angebot, bleibt erhalten. Der Mietvertrag wurde bereits um 15 Jahre verlängert, was die langfristige Bedeutung des Kinos für das RRZ unterstreicht und Planungssicherheit für diesen Bereich schafft.

Auch die Infrastruktur rund um das Zentrum wird angepasst und optimiert. Die Parkplätze, die derzeit über 5000 kostenfreie Stellplätze bieten, sollen umgebaut und modernisiert werden. Ihre Anzahl wird jedoch erhalten bleiben, was für die gute Erreichbarkeit mit dem Auto und die Bewältigung hoher Besucherzahlen unerlässlich ist. Um zusätzliche Besucherfrequenz zu generieren und das Angebot zu erweitern, ist die Ansiedlung von zwei neuen Supermärkten geplant.

Weitere wichtige Punkte der Umbaupläne umfassen:

  • Der Warenhausriese Karstadt, ein Mieter der ersten Stunde, bleibt ein Teil des Zentrums, wird aber seine Verkaufsfläche reduzieren und das Konzept anpassen.
  • Die beliebte Food Lounge, die bereits 2013 aus dem ehemaligen Festival Garden hervorging und ein breites gastronomisches Angebot unter einem Dach vereint, wird im Zuge des Umbaus neu gestaltet, um ihr Ambiente und ihre Funktionalität weiter zu verbessern.
  • Die Frage, ob auf dem Gelände des RRZ ein neues Hotel gebaut wird, ist derzeit noch Gegenstand der Prüfung und Entscheidung. Dies würde das Angebot weiter diversifizieren und das Zentrum auch für Übernachtungsgäste interessant machen.

Zeitplan und erhoffte positive Effekte

Der Startschuss für die umfangreichen Bauarbeiten, die im laufenden Betrieb stattfinden sollen, ist nach aktuellem Stand für Anfang 2024 geplant. Es handelt sich um ein Projekt von großer Dimension, das voraussichtlich drei Jahre in Anspruch nehmen wird. Der Abschluss der Umbaumaßnahmen und die vollständige Wiedereröffnung des „neuen“ Rhein-Ruhr-Zentrums in seiner geplanten Form sind somit für das Jahr 2027 vorgesehen.

Die Investoren zeigen sich äußerst optimistisch hinsichtlich des Erfolgs und der positiven Auswirkungen des Umbaus. Sie verweisen auf ein ähnliches Umbauprojekt, das sie in Portugal realisiert haben. Dort konnte durch die Modernisierung eine beeindruckende Besucher- und Umsatzsteigerung von über 20 Prozent erzielt werden. Dieses Ergebnis lässt auf eine überaus positive Entwicklung für das RRZ hoffen und soll das traditionsreiche Zentrum nach Jahren des Stillstands aus seinem „Dornröschenschlaf“ wecken und als führenden Einzelhandelsstandort im Ruhrgebiet neu positionieren.

Was ist mit dem Rhein-Ruhr-Zentrum passiert?
Rhein-Ruhr-Zentrum wird bis 2027 radikal umgebaut – für 180 Millionen Euro. Investoren der Eurofund Group aus Spanien und der Signal Capital Partners aus England planen bis 2027 einen radikalen Umbau. Er soll 180 Millionen Euro kosten.

Die Entscheidung für den Umbau wurde nach dem Verkauf des Centers im Juni 2023 an das Konsortium Eurofund Group und Signal Capital Partners getroffen. Zuvor gab es bereits Pläne für eine Modernisierung, die jedoch aufgrund der Corona-Pandemie im Jahr 2020 nicht realisiert werden konnten. Der neue Eigentümer hat das Projekt nun mit frischem Kapital und einer klaren Vision wieder aufgenommen.

Ein Blick zurück: Die bewegte Geschichte des RRZ

Die Geschichte des Rhein-Ruhr-Zentrums ist lang und eng mit der Entwicklung des Einzelhandels und der Region verbunden. Das Gelände, auf dem es heute steht, hat eine industrielle Vergangenheit. Bis 1929 wurde es von der Zeche Humboldt des Mülheimer Bergwerks-Vereins genutzt und diente danach als Kohlenumschlaganlage, ein Zeugnis der Bergbauhistorie des Ruhrgebiets.

Die Idee für ein großes, überdachtes Einkaufszentrum entstand in den frühen 1970er Jahren als Reaktion auf den zunehmenden Trend zu großflächigen Einkaufszentren nach amerikanischem Vorbild. Nach ersten Planungen im Jahr 1970 wurde das RRZ schließlich am 1. März 1973 eröffnet. Mit Baukosten von rund 150 Millionen DM war es damals eines der ersten und zugleich das größte überdachte Einkaufszentrum in Deutschland, eine echte Pionierleistung.

Der renommierte Architekt Walter Brune, bekannt für seine Arbeit an Kaufhäusern wie Karstadt und Horten sowie später für die Entwicklung der luxuriösen Kö-Galerie in Düsseldorf, zeichnete für das Projekt verantwortlich und prägte das ursprüngliche Design des RRZ. Bei seiner Eröffnung beherbergte das Zentrum 57 Geschäfte und zog sofort große Aufmerksamkeit auf sich.

Zu den ersten Eigentümern zählten namhafte Unternehmen des deutschen Einzelhandels und der Industrie, darunter die Stinnes AG, die Karstadt AG, C&A Brenninkmeyer und die Otto Warenhausgesellschaft. Diese breite Eigentümerbasis unterstrich die Bedeutung, die dem Projekt von Beginn an beigemessen wurde.

Im Laufe der Jahre wurde das Zentrum mehrfach erweitert und modernisiert, um mit den sich ändernden Anforderungen des Marktes Schritt zu halten:

  • Im Jahr 1978 gewann das RRZ nach einem Umbau des Otto-Warenhauses 31 weitere Einzelhandelsfachgeschäfte hinzu, was das Angebot deutlich vergrößerte.
  • Zwischen 1992 bis 1993 erfolgte eine erhebliche Erweiterung und ein grundlegender Ausbau. Der Altbaubereich wurde umstrukturiert und mit markanten Glaskuppeln versehen, die viel Tageslicht ins Innere brachten. Umfangreiche Neubauteile mit großflächigen, lichtdurchfluteten Malls entstanden im Osten, Süden und Westen des Komplexes. Auch die Außenfassade erhielt eine neue Verkleidung, die dem Zentrum ein frischeres Erscheinungsbild gab.
  • Im Jahr 1998 begannen die Bauarbeiten zur Erweiterung des Bereichs Süd, um das Zentrum zu einem sogenannten Urban Entertainment Center auszubauen, das über den reinen Einzelhandel hinausgehende Angebote schaffen sollte.

Im Jahr 2006 wechselte die Eigentümerschaft an die RheinRuhrZentrum GmbH&Co.KG, eine gemeinsame Gesellschaft der internationalen Investmentbank Merrill-Lynch-Gruppe und der ECE-Projektmanagement-Gruppe, einem der führenden Entwickler und Betreiber von Einkaufszentren in Europa. Dieser Wechsel brachte neue Impulse für das Management des Centers.

Im Juni 2023 erfolgte der jüngste Eigentümerwechsel, der die Weichen für den nun anstehenden Mega-Umbau stellte. Das Center sowie der angrenzende Büroturm wurden von der Betreibergesellschaft Harko an das Konsortium aus der Eurofund Group und Signal Capital Partners verkauft. Dieser Verkauf markiert einen Wendepunkt in der Geschichte des RRZ und leitet eine neue Ära ein.

Fakten und Zahlen zur Dimension des RRZ

Das Rhein-Ruhr-Zentrum ist auch heute noch ein imposanter Komplex und gehört zu den größten seiner Art in Deutschland. Es liegt strategisch günstig im Osten von Mülheim an der Ruhr, direkt an der Grenze zur Großstadt Essen. Die gesamte Verkaufsfläche beträgt rund 70.000 Quadratmeter (im Text wird auch 79.000 qm erwähnt, die 70.000 qm beziehen sich auf die Verkaufsfläche), eingebettet in ein weitläufiges, 200.000 Quadratmeter großes Gelände, das einst industriell genutzt wurde. Derzeit finden Besucher hier über 200 Fachgeschäfte sowie ein breites Angebot an Gastronomie und Entertainment-Möglichkeiten.

Was ist mit dem Rhein-Ruhr-Zentrum passiert?
Rhein-Ruhr-Zentrum wird bis 2027 radikal umgebaut – für 180 Millionen Euro. Investoren der Eurofund Group aus Spanien und der Signal Capital Partners aus England planen bis 2027 einen radikalen Umbau. Er soll 180 Millionen Euro kosten.

Die Besucherzahlen unterstreichen die Anziehungskraft des Zentrums. An normalen Verkaufstagen zählt das RRZ bis zu 40.000 Besucher. An „langen Samstagen“, insbesondere in der stark frequentierten Vorweihnachtszeit, kann diese Zahl auf bis zu 80.000 ansteigen, was die Logistik und Infrastruktur des Zentrums herausfordert.

Auch die wirtschaftliche Entwicklung zeigt die historische Bedeutung des Zentrums. Der Umsatz steigerte sich von den anfänglichen rund 139 Millionen DM im Jahr 1973 auf etwa 360 Millionen Euro im Jahr 2002. Diese Zahlen belegen die kontinuierliche Entwicklung und Anpassung des RRZ über Jahrzehnte hinweg, auch wenn aktuellere, vergleichbare Umsatzzahlen aus dem bereitgestellten Text nicht hervorgehen.

Besondere Bereiche und ergänzende Angebote

Innerhalb des RRZ gibt es neben dem breiten Spektrum an Einzelhandelsgeschäften spezifische Bereiche und Angebote, die auf bestimmte Zielgruppen oder Bedürfnisse zugeschnitten sind und das Einkaufserlebnis ergänzen.

Die YoungFashionMall ist als eine „Mall in der Mall“ konzipiert und spezialisiert sich gezielt auf Mode für Teenager und junge Erwachsene. Dieser Bereich bietet eine konzentrierte Auswahl an Geschäften, die die neuesten Trends und Stile für diese Altersgruppe präsentieren. Angrenzend an diesen Bereich, im Untergeschoss, befindet sich ein Bowlingcenter, das zusätzliche Unterhaltungsmöglichkeiten bietet und den Besuch für jüngere Gruppen attraktiver macht.

Die bereits erwähnte Food Lounge ist das Herzstück des gastronomischen Angebots im RRZ und soll durch den Umbau weiter aufgewertet werden. Hier finden Besucher eine vielfältige Auswahl, die von schnellen Imbissen für den kleinen Hunger zwischendurch bis hin zu gemütlichen Eiscafés, lebhaften Cocktailbars, offenen Restaurants und traditionellen Kneipen reicht. Besonders in Sommernächten laden die zahlreichen Gastronomien dazu ein, bis Mitternacht zu verweilen und den Abend im Zentrum ausklingen zu lassen. Neben dem breiten kulinarischen Angebot beherbergt die Food Lounge auch das CinemaxX-Kino, das ein wichtiger Bestandteil des Entertainment-Angebots ist, sowie ein Casino, das ebenfalls Gastronomie anbietet. Für die jüngsten Besucher gibt es im oberen Bereich der Food Lounge ein Kinderparadies.

Ein weiteres, gut etabliertes Highlight im Veranstaltungskalender des RRZ ist der große Trödel- und Antikmarkt, der jeden ersten Sonntag im Monat im und um das Zentrum stattfindet. Dieser Markt zieht regelmäßig zahlreiche Besucher an und bietet eine vielfältige Auswahl an gebrauchten Waren und Antiquitäten. Er ist zu großen Teilen durch die Parkhäuser überdacht, was ihn wetterunabhängig macht.

Als zusätzlichen Service für modebewusste Kunden bietet das RRZ Personal Shopping an. Eine Personal Shopperin namens Carola Nahnsen steht Kunden zur Verfügung, um ihnen dabei zu helfen, ihren ganz persönlichen Stil zu finden und eine passende Garderobe zusammenzustellen, die auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Exzellente Erreichbarkeit und durchdachte Infrastruktur

Das Rhein-Ruhr-Zentrum profitiert von seiner strategisch günstigen Lage und ist sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln hervorragend erreichbar, was für ein Einkaufszentrum dieser Größe von entscheidender Bedeutung ist.

Sind Hunde im Rhein-Ruhr-Zentrum erlaubt?
Auch Hunde sind im Westfield Ruhr Park willkommen. Bitte achtet jedoch darauf, dass euer Hund an der Leine geführt wird.

Für Autofahrer gibt es seit dem Jahr 2003 eine eigene Autobahnausfahrt an der stark frequentierten A40 (Anschlussstelle 20 „Mülheim-Heimaterde / Rhein-Ruhr Zentrum“). Diese Ausfahrt ermöglicht eine direkte Anfahrt aus Richtung Mülheim an der Ruhr sowie eine entsprechende Auffahrt in Richtung Essen, was den Verkehrsfluss verbessert. Eigens für die Optimierung der Erreichbarkeit wurde nach Fertigstellung der Ausfahrt die Verkehrsrichtung des Humboldtrings, der das Zentrum umgibt, auf Einbahnverkehr im Uhrzeigersinn umgestellt. Den Besuchern stehen mehr als 5000 kostenfreie Parkplätze zur Verfügung, die überwiegend in großzügigen Parkhäusern untergebracht sind und somit witterungsunabhängiges Parken ermöglichen. Eine Tankstelle auf dem Gelände ergänzt das Angebot für Autofahrer.

Auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist das RRZ bestens angebunden und bequem erreichbar. Es liegt im Tarifgebiet des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR). Die Stadtbahnlinie U18 hält direkt am Zentrum und verbindet es mit den umliegenden Städten. Zusätzlich verkehren die Omnibuslinien 129, 130 und 151, die das Zentrum mit verschiedenen Stadtteilen und Nachbargemeinden verbinden. Für Nachtschwärmer und Besucher von Abendveranstaltungen gibt es die Nachtexpresslinien NE5 und NE10, die auch zu späteren Stunden eine Heimfahrt ermöglichen.

Häufig gestellte Fragen zum Rhein-Ruhr-Zentrum

Im Zusammenhang mit einem so großen und bekannten Einkaufszentrum wie dem RRZ ergeben sich oft Fragen, die für Besucher relevant sind oder die Neugier wecken.

Wem gehört das Rhein-Ruhr-Zentrum aktuell?
Das RRZ hat im Laufe seiner langen Geschichte mehrfach den Eigentümer gewechselt. Aktuell, seit Juni 2023, gehört das Center einem Konsortium aus der Eurofund Group (einem spanischen Investor) und Signal Capital Partners (einem Investor aus England). Dieser Eigentümerwechsel hat den Weg für den nun anstehenden umfassenden Umbau geebnet.

Hat das Rhein-Ruhr-Zentrum sonntags geöffnet?
Der uns vorliegende Text gibt keine definitive Auskunft über allgemeine Sonntagsöffnungszeiten der Geschäfte im Rhein-Ruhr-Zentrum. Es wird jedoch erwähnt, dass jeden ersten Sonntag im Monat ein großer Trödel- und Antikmarkt im und um das Zentrum stattfindet, der viele Besucher anzieht und auch zu großen Teilen überdacht ist. Dies deutet auf eine regelmäßige Sonntagsaktivität hin, die sich aber speziell auf diesen Markt bezieht und nicht notwendigerweise auf den gesamten Einzelhandel.

Sind Hunde im Rhein-Ruhr-Zentrum erlaubt?
Zu dieser spezifischen Frage, ob Hunde im Rhein-Ruhr-Zentrum gestattet sind, liefert der uns zur Verfügung stehende Text leider keine Informationen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Rhein-Ruhr-Zentrum vor einer spannenden und vielversprechenden Zukunft steht. Der geplante Umbau für 180 Millionen Euro soll das traditionsreiche Zentrum grundlegend modernisieren und in ein zukunftsfähiges „Shopping-Ressort“ verwandeln, das mit einem vielfältigen und erweiterten Angebot an Shopping, Gastronomie, Entertainment und Events Besucher aus der gesamten Region anziehen soll. Die Kombination aus historischer Bedeutung, strategischer Lage und der ambitionierten Neuausrichtung lässt auf eine erfolgreiche Zukunft für das RRZ hoffen. Man darf gespannt sein, wie sich das Zentrum bis zur geplanten Fertigstellung im Jahr 2027 entwickeln und präsentieren wird.

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Bruno Auerei Leimen

Ich heiße Bruno Auerei Leimen und wurde 1979 in Heidelberg geboren. Seit über zwanzig Jahren widme ich mich leidenschaftlich der Entdeckung der kulinarischen Vielfalt Deutschlands. Nach meinem Studium der Literatur und des Journalismus an der Universität München habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, meine Liebe zum Schreiben mit meiner Neugier für authentische regionale Küche zu verbinden. Heute arbeite ich als Gastronomiekritiker, habe drei Bücher über kulinarische Reisen veröffentlicht und schreibe regelmäßig für renommierte Magazine. Besonders schlägt mein Herz für traditionelle Gerichte und handwerklich gebrautes Bier.

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