Sepp Schellhorn ist eine Persönlichkeit, die in Österreich nicht nur durch ihr politisches Engagement bekannt wurde, sondern vor allem als passionierter Gastronom. Seine Wurzeln liegen tief in der Welt der Hotellerie und Gastronomie, einem Bereich, dem er sich nach einer politischen Karriere wieder verstärkt widmen wollte. Als gastronomischer Unternehmer hat Sepp Schellhorn über die Jahre ein interessantes und vielfältiges Portfolio an Betrieben aufgebaut, die sich durch ihre unterschiedlichen Konzepte und einzigartigen Standorte auszeichnen.

Das Herzstück seiner gastronomischen Tätigkeit bildet zweifellos der Stammbetrieb Der Seehof in Goldegg am See. Dieses Haus hat eine besondere Bedeutung, da es der elterliche Betrieb war, den Sepp Schellhorn im Jahr 1996 übernahm. Der Seehof liegt idyllisch am Goldegger See und verkörpert die Tradition und Geschichte, aus der Sepp Schellhorn stammt. Er ist nicht nur ein Restaurant, sondern auch ein Hotel und ein Ort mit langer gastronomischer Vergangenheit, der die Grundlage für seine spätere Expansion bildete. Die Übernahme dieses Betriebes markierte den offiziellen Startpunkt seiner Karriere als selbstständiger Gastronom.
Neben dem traditionsreichen Seehof betreibt Sepp Schellhorn weitere bemerkenswerte Lokale an ganz unterschiedlichen Orten. Eines davon ist das M32 im Museum der Moderne Salzburg am Mönchsberg. Dieses Restaurant bietet eine einzigartige Kombination aus Kultur und Kulinarik, gelegen über den Dächern der Stadt Salzburg. Der Standort in einem Museum für moderne Kunst verleiht dem M32 ein besonderes Flair und zieht sowohl Kunstliebhaber als auch Genießer an, die eine außergewöhnliche Atmosphäre suchen. Die Lage auf dem Mönchsberg bietet zudem einen spektakulären Blick, der das gastronomische Erlebnis ergänzt.
Ein weiteres Standbein seiner Gastronomie ist das Angertal 1180 in Bad Hofgastein. Dieses Restaurant befindet sich im Gasteinertal, einer Region, die für ihren Kur- und Wintertourismus bekannt ist. Das Angertal ist ein Seitental, und das Lokal Angertal 1180 fügt sich in die alpine Umgebung ein. Es repräsentiert eine andere Facette seiner Betriebe, möglicherweise mit einem Fokus auf regionale Spezialitäten oder eine Küche, die zur Umgebung passt. Die genaue Ausrichtung ist dem vorliegenden Text nicht zu entnehmen, aber die Lage in einem alpinen Tal deutet auf eine Verbindung zur Natur und möglicherweise zum Outdoor-Tourismus hin.
Für Liebhaber des Wintersports und der Bergwelt hat Sepp Schellhorn ebenfalls ein Angebot: die Alm Weitblick im Schigebiet von Sportgastein. Eine Almhütte im Skigebiet ist ein klassischer Anlaufpunkt für Skifahrer und Wanderer. Der Name „Weitblick“ lässt auf eine beeindruckende Aussicht schließen, die Gäste neben Speisen und Getränken genießen können. Gastronomie in einem Skigebiet stellt besondere Anforderungen an Logistik und saisonale Ausrichtung, was diesen Betrieb von den anderen unterscheidet. Es zeigt Schellhorns Engagement in verschiedenen touristischen Segmenten.
Zusätzlich zu diesen etablierten Betrieben erweiterte Sepp Schellhorn im Mai 2021 sein Portfolio in Goldegg durch die Übernahme des Bierführers. Die Übernahme eines weiteren Lokals im selben Ort wie der Seehof könnte auf eine strategische Entscheidung hindeuten, das gastronomische Angebot in Goldegg zu diversifizieren oder zu stärken. Der Name „Bierführer“ könnte auf eine spezialisierte Ausrichtung auf Biere oder eine bodenständigere Küche hindeuten, ergänzend zum Seehof. Diese jüngste Akquisition zeigt, dass Sepp Schellhorn weiterhin aktiv im Gastronomiegeschäft tätig ist und sein Angebot ausbaut.
Die Vielfalt der Standorte – von einem Museum in der Stadt über ein historisches Haus am See, ein Lokal in einem alpinen Tal bis hin zu einer Alm im Skigebiet – spiegelt Sepp Schellhorns breites Interesse und seine Fähigkeit wider, unterschiedliche Konzepte zu entwickeln oder zu übernehmen. Jeder Standort hat seinen eigenen Charakter und spricht wahrscheinlich unterschiedliche Gästegruppen an. Diese geografische und konzeptionelle Streuung ist ein Merkmal seines gastronomischen Unternehmens.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Sepp Schellhorn mit dem Seehof in Goldegg, dem M32 in Salzburg, dem Angertal 1180 in Bad Hofgastein, der Alm Weitblick in Sportgastein und dem Bierführer in Goldegg ein beachtliches Ensemble an gastronomischen Betrieben führt. Diese Betriebe repräsentieren verschiedene Aspekte der österreichischen Gastronomielandschaft und zeigen seine kontinuierliche Präsenz und Entwicklung in diesem Sektor.

Hier ist eine Übersicht über die von Sepp Schellhorn betriebenen Restaurants:
| Restaurant Name | Art des Betriebs / Lage | Spezifischer Ort |
|---|---|---|
| Der Seehof | Stammbetrieb / Am See | Goldegg |
| M32 | Restaurant in einem Museum / Stadt | Salzburg (Mönchsberg) |
| Angertal 1180 | Restaurant im Tal / Alpine Region | Bad Hofgastein (Angertal) |
| Alm Weitblick | Alm / Skigebiet | Sportgastein |
| Bierführer | Lokal / Ort | Goldegg |
Fragen und Antworten rund um Sepp Schellhorns Restaurants:
Welche Restaurants betreibt Sepp Schellhorn?
Sepp Schellhorn betreibt den Stammbetrieb Der Seehof in Goldegg, das M32 im Museum der Moderne Salzburg, das Angertal 1180 in Bad Hofgastein, die Alm Weitblick in Sportgastein und seit Mai 2021 auch den Bierführer in Goldegg.
Wo befindet sich "Der Seehof"?
Der Seehof, der elterliche Betrieb von Sepp Schellhorn, liegt in Goldegg am See.
Hat Sepp Schellhorn auch Restaurants in der Stadt?
Ja, Sepp Schellhorn betreibt das M32, welches sich im Museum der Moderne Salzburg auf dem Mönchsberg befindet und somit in einer städtischen Lage mit Blick über Salzburg.
Betreibt er auch Gastronomie in Skigebieten?
Ja, mit der Alm Weitblick im Schigebiet von Sportgastein ist Sepp Schellhorn auch im Bereich der Berggastronomie für Wintersportler und Wanderer aktiv.
Wann hat er den "Bierführer" übernommen?
Sepp Schellhorn hat den Bierführer in Goldegg im Mai 2021 übernommen.
Sepp Schellhorns Engagement in der Gastronomie zeigt sich also in einem Portfolio, das sowohl traditionelle Wurzeln als auch moderne und standortspezifische Konzepte umfasst. Seine Betriebe decken eine Bandbreite ab, die von der Stadt über den See und das Tal bis in die alpine Bergwelt reicht und somit unterschiedliche Erlebnisse für die Gäste bereithält.
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