Der sogenannte „Altenberger Dom“, eingebettet in die malerische Landschaft des Bergischen Landes, ist weit mehr als nur ein Gotteshaus. Als ehemalige Abteikirche des 1133 gegründeten Zisterzienserklosters ist er ein Ort von tiefgreifender historischer Bedeutung und beeindruckender architektonischer Schönheit. Seine Geschichte spiegelt Jahrhunderte des Glaubens, des Wandels und der Resilienz wider, was ihn heute zu einem einzigartigen Ziel für Besucher aus Nah und Fern macht. Doch was genau macht diesen Ort so besonders, und was erwartet Gäste bei einem Besuch?
Die Ursprünge und die lange Baugeschichte
Die Geschichte Altenbergs beginnt eigentlich schon früher, um 1060, mit der Burg Berge, dem frühen Sitz der Grafen von Berg. Erst 1133 siedelten sich Mönche aus dem Zisterzienserkloster Morimond in Burgund hier an und begannen mit dem Bau eines Klosters anstelle der aufgegebenen Burg. Die Zisterzienser wählten abgeschiedene Flusstäler für ihre Niederlassungen, und das Tal der Dhünn bot ideale Voraussetzungen. Bereits 1145 konnte eine erste Kirche geweiht werden. Im Laufe der Zeit und in mehreren Bauabschnitten entstand das Kloster.

Der Grundstein für das heutige, imposante gotische Gotteshaus wurde jedoch erst viel später, im Jahr 1259, gelegt. Die Bauarbeiten zogen sich über Jahrzehnte hin. Der Chor und das südliche Querhaus wurden bereits 1276 geweiht. Die endgültige Schlußweihe des Gesamtbaus erfolgte schließlich am 3. Juli 1379 durch Bischof Wikbold von Kulm. Um 1390 wurde das Maßwerk des großen Westfensters, ein beeindruckendes Kunstwerk, vollendet.
Die Abtei Altenberg florierte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts und war sogar ein bedeutendes Wallfahrtsziel, insbesondere wegen der Reliquien der 11.000 Jungfrauen. Mit der Besetzung des linken Rheinufers durch die Franzosen und dem Verlust von zwei Dritteln der Ländereien begann jedoch der Niedergang.
Säkularisation, Zerstörung und Wiederaufbau
Ein dramatischer Einschnitt in der Geschichte des Klosters war die Säkularisation im Jahr 1803. Die Abtei wurde aufgelöst, die Anlagen verfielen, und viele Kunstschätze wurden verkauft. 1815 zerstörte ein Brand die Klosteranlage und beschädigte die Kirche schwer. Der weitere Verfall schien unaufhaltsam, besonders nachdem 1821 eine Vierungssäule zusammenbrach und weitere Teile der Kirche mit sich riss. Obwohl ein Abriss untersagt wurde, fehlten zunächst die Mittel für eine Wiederherstellung.
Die Sehnsucht der katholischen Anwohner nach einem nähergelegenen Gotteshaus führte zu dringenden Gesuchen auf Wiederherstellung. Der Kölner Erzbischof unterstützte diese Bemühungen nachdrücklich. Nach langem Zögern bewilligte der preußische König Friedrich Wilhelm III. ab 1833 Gelder für die Wiederherstellung der Kirche. Eine entscheidende Wendung nahm das Schicksal des Doms, als Freiherr von Fürstenberg-Stammheim die Kirche erwarb und der königlichen Regierung zur Verfügung stellte. Der König bewilligte weitere Mittel, knüpfte daran aber eine revolutionäre Bedingung: Die Kirche sollte auch für die Bedürfnisse der evangelischen Bevölkerung gewidmet werden – der Gedanke des Simultangebrauchs war geboren.
Die Wiederherstellung der Kirche wurde 1847 gefeiert. Nach jahrelangen Verhandlungen über die Modalitäten des Simultangebrauchs entschied der König 1856, dass eine vollständige simultane Nutzung erfolgen und die Benutzung zeitlich zwischen den Gemeinden aufgeteilt werden solle. Am 3. Juli 1857 wurde der Dom schließlich offiziell an die katholische und evangelische Gemeinde übergeben. Seit diesem Tag wird der Altenberger Dom simultan genutzt, eine einzigartige und bis heute gelebte Form der Ökumene.
Das Simultaneum: Ein einzigartiges Miteinander
Die simultane Nutzung bedeutet, dass der Altenberger Dom sowohl als Pfarrkirche für die katholische Pfarrgemeinde St. Mariä Himmelfahrt als auch für die Evangelische Kirchengemeinde dient. Beide Konfessionen teilen sich das Gotteshaus und feiern hier ihre Gottesdienste. Dies ist eine bemerkenswerte und inspirierende Form des ökumenischen Zusammenlebens, die den Dom zu einem Symbol der Versöhnung und des gemeinsamen Glaubens macht.
Seit 1857 hat sich diese Praxis etabliert. Die katholische Gemeinde feiert ihre Messen zu bestimmten Zeiten, die evangelische Gemeinde ihre Gottesdienste zu anderen. Diese Regelung ermöglicht es beiden Glaubensgemeinschaften, ihre Traditionen in diesem historischen und spirituellen Raum zu pflegen.
Architektonische Meisterwerke und Kunstschätze
Der Altenberger Dom gilt als eine der schönsten gotischen Kirchen Deutschlands und ist ein Wahrzeichen des Bergischen Landes. Er ragt unvermittelt aus dem Dhünntal auf, ganz im Sinne der zisterziensischen Bauideale, die eine abgelegene Lage bevorzugten.

Von besonderer kunsthistorischer Bedeutung im Inneren des Doms sind mehrere Werke. Die Madonna im Strahlenkranz und das Sakramentshaus sind herausragende Beispiele gotischer Kunst. Besondere Aufmerksamkeit verdient das große Westfenster. Es stellt das Himmlische Jerusalem dar und ist mit seinen 144 Quadratmetern das größte Kirchenfenster nördlich der Alpen. Seine farbenprächtige Gestaltung taucht den Innenraum in ein besonderes Licht.
Zeugnisse der langen Geschichte des Klosters und der bergischen Adelsgeschlechter sind zahlreiche Hochgräber und Grabplatten im Inneren der Kirche. Sie erinnern an die weltlichen und geistlichen Fürsten, die hier ihre letzte Ruhestätte fanden und die Geschichte der Region prägten.
Ein Zentrum für Spiritualität und Musik
Neben seiner Funktion als Pfarrkirche und historisches Denkmal ist Altenberg auch ein bedeutendes spirituelles Zentrum für die gesamte Region. Die Atmosphäre der Ruhe und Besinnung zieht viele Menschen an. Darüber hinaus hat sich Altenberg in der jüngeren Vergangenheit als ein Zentrum für geistliche Musik etabliert. Über hundert Konzerte finden jedes Jahr im Dom statt, was ihn auch zu einem wichtigen Ort des kulturellen Lebens macht.
Die Gottesdienstzeiten im Überblick:
Heilige Messe (Katholisch):
- Samstag 18:00 Uhr
- Sonn-/Feiertag 11:00 Uhr und 17:15 Uhr
- Mittwoch 19:00 Uhr
- Sonn-/Feiertag (Mitte März-Mitte Dezember) 14:30 Uhr
- Sonn-/Feiertag 9:00 Uhr
- Dienstag und Donnerstag (Mai-Oktober) 14:30 Uhr
(Bitte beachten Sie, dass sich Zeiten ändern können und informieren Sie sich aktuell.)
Besuch und Barrierefreiheit
Der Altenberger Dom ist für Besucher geöffnet und lädt zur Besichtigung ein. Für Gäste mit Behinderungen wurden spezielle Vorkehrungen getroffen. Der Dom ist durch das Nordportal für Rollstuhlnutzer zugänglich. Dieses Portal befindet sich links vom Haupteingang und ist durch das Gittertor zu erreichen. Der Kirchenraum selbst ist weitestgehend ebenerdig, was die Erkundung erleichtert. Lediglich der Zugang zum Chorumgang erfordert das Überwinden einer kleinen Stufe.
Vor dem Dom befindet sich ein Modell der Anlage, das auch zum Tasten geeignet ist und somit sehbehinderten oder blinden Besuchern eine räumliche Orientierung ermöglicht. Die gesamte Anlage rund um den Dom ist ebenerdig, gut mit Rollstühlen befahrbar und mit Bänken ausgestattet, die zum Verweilen einladen. Ein kleiner Rundweg führt um die Kirche und bietet schöne Ausblicke.
Für zusätzliche Informationen und Orientierung sind in der Touristeninformation i-punkt Altenberg Audio-Guides ausleihbar.
Führungen: Entdecken Sie die Geschichte
Wer den Dom und seine reiche Geschichte unter fachkundiger Anleitung entdecken möchte, sollte sich einer Führung anschließen. Die Domführungen werden im zweijährigen Wechsel von der evangelischen und der katholischen Pfarrgemeinde organisiert. Seit 2014 ist die evangelische Gemeinde zuständig.
Öffentliche Führungen finden regelmäßig statt:
- Samstags um 11:00 Uhr
- Sonn- und Feiertags um 13:00 und 15:30 Uhr
Zwischen März und Ende Oktober gibt es zusätzliche öffentliche Führungen an jedem 1. und 3. Samstag im Monat um 11:00 Uhr. Treffpunkt ist der Haupteingang des Domes. Eine Anmeldung ist für öffentliche Führungen in der Regel nicht erforderlich.
Für Gruppen werden individuelle Führungen angeboten. Gruppenführungen sollten zuvor angemeldet werden. Es gibt verschiedene Angebote für Gruppen, darunter allgemeine Domführungen und längere Klosterführungen. Auch spezielle Domführungen für Sehbehinderte und Blinde werden angeboten.

Die Kosten für öffentliche Führungen betragen 6 Euro pro Person. Individuelle Gruppenführungen haben gestaffelte Preise, abhängig von der Gruppengröße und Dauer. Es gibt auch die Möglichkeit, Gutscheine für Führungen zu erwerben, eine schöne Geschenkidee.
Bischof Wikbold von Kulm: Ein bedeutender Wohltäter
Die Geschichte des Altenberger Doms ist eng mit bedeutenden Persönlichkeiten verbunden. Einer von ihnen ist Bischof Wikbold von Kulm, der am 3. Juli 1379 die Schlußweihe der Kirche vollzog. Wikbold, geboren 1312, war Bischof von Kulm (im heutigen Polen), musste aber nach Auseinandersetzungen seine Diözese verlassen und lebte später in Köln, wo er eine Wohnung im Altenberger Hof nahm. Er war ein großer Verehrer der Gottesmutter Maria, der die Altenberger Klosterkirche geweiht war, und entwickelte eine enge Verbindung zur Abtei.
Wikbold von Kulm erwies sich als außerordentlich großzügiger Wohltäter für Altenberg. Ab 1375 tätigte er bedeutende Schenkungen, die maßgeblich zur Vollendung und Ausgestaltung der Klosterkirche beitrugen. Er stiftete Gelder für die Gewölbe, das Dach, das Maßwerk des großen Westfensters, den Fußbodenbelag, ein Lettnergitter, die Restaurierung und Vergoldung des Hauptaltars, sieben große Leuchter für den Chor sowie für den Erwerb von Gütern zur Unterstützung des Hospitals und für Totenmessen. Seine Gesamtsumme an bekannten Schenkungen an Altenberg beläuft sich auf Tausende von Gulden – ein Vermögen für die damalige Zeit.
Diese Zuwendungen ermöglichten die künstlerische Ausgestaltung des Doms, die weit über die ursprüngliche zisterziensische Strenge hinausging. Nach seinem Tod im Jahr 1398 wurde Wikbold im Chor des Altenberger Domes vor dem Hochaltar beigesetzt. Die Mönche errichteten ihm aus Dankbarkeit ein prächtiges Hochgrab mit Messingplatten verziert, das als künstlerisch bedeutend galt. Dieses Grabmal wurde jedoch nach der Säkularisation zerstört und eingeschmolzen, sodass heute kein sichtbares Zeichen mehr an ihn erinnert, abgesehen von den Zeugnissen seiner Großzügigkeit, die im Dom erhalten geblieben sind.
Vom Kloster zur Pfarrgemeinde: Eine kontinuierliche Seelsorge
Auch wenn die Abtei 1803 aufgehoben wurde, riss die seelsorgliche Betreuung der Gläubigen in Altenberg nicht ab. Bereits seit dem 13. Jahrhundert nutzten die auf den Klosterbesitzungen wohnenden Laien die Abteikirche für Gottesdienste, da der Weg zur Pfarrkirche in Odenthal weit war. Der Konvent stellte eigens einen Mönch als „pastor familiae“ ab, der die seelsorglichen Funktionen eines Pfarrers erfüllte. Dies bedeutete, dass die Tradition des katholischen Gottesdienstes im Altenberger Dom seit seiner Errichtung quasi nie unterbrochen wurde, auch wenn der Altenberger Bezirk formal zur Pfarre Odenthal gehörte.
Nach der Säkularisation wurde die Seelsorge zunächst von ehemaligen Mönchen fortgeführt, bis der Brand von 1815 dem ein jähes Ende setzte. Die Zerstörung der Kirche bedeutete eine lange Zeit ohne Gottesdienst in Altenberg. Erst mit der Wiederherstellung ab 1833 und der Verfügung des Simultangebrauchs 1857 konnte der Gottesdienst wieder aufgenommen werden. Der erste katholische Gottesdienst nach über vierzig Jahren Unterbrechung fand am 26. Juli 1857 statt.
Mit der Wiederaufnahme des Gottesdienstes wurde ein Rektor (vicarius residens) ernannt, der die Seelsorge in Altenberg übernahm. Schrittweise erhielt der Altenberger Bezirk mehr kirchliche Selbständigkeit gegenüber Odenthal. Ein eigener Friedhof wurde angelegt, Taufen und Aussegnungen durften vorgenommen werden, und sogar eine eigene Fronleichnamsprozession wurde erlaubt. Diese Entwicklung mündete schließlich in die Errichtung der selbständigen katholischen Pfarrgemeinde St. Mariä Himmelfahrt im Jahr 1915 und der evangelischen Kirchengemeinde im Jahr 1950. Die Markuskapelle auf dem ehemaligen Abteigelände, ursprünglich vernachlässigt, wurde später renoviert und dient heute als wichtiger Ort für Gottesdienste kleinerer Gemeinschaften.
Hier ist eine Liste der Rektoren und Pfarrer der Katholischen Pfarrgemeinde seit der Wiederherstellung:
- Mönche des Klosters bis 1815
- Pfarrer von Odenthal bis 1859
- Anton Josef Steinbusch 1859-1869
- Anton Gustav Peil 1869-1887
- Bertram Schmitz 1887-1889
- Franz Heynen 1889-1897
- Peter Josef Kaspar Gruiters 1897-1901
- Peter Josef Mostert 1901-1909
- Johannes Falkenberg 1909-1912
- Heinrich Bosch 1912-1918
- Leo Ditges 1918-1919
- Otto Schuwirth 1919-1920
- Helmut Martin Brinkmann 1920-1929
- Josef Mäurer 1929-1940
- Reiner Hütten 1940-1975
- Msgr. Johannes Hausdörfer 1976-1995
- Msgr. Johannes Börsch 1995-2019
- Thomas Taxacher seit 2020
Chronologie wichtiger Daten
| Jahr | Ereignis |
|---|---|
| um 1060 | Errichtung der Burg Berge |
| 1133 | Gründung des Zisterzienserklosters Altenberg durch Mönche aus Morimond |
| 1145 | Kirchweihe (erste Kirche) |
| 1195 | Erste Erwähnung des Namens „Altenberg“ |
| 1259 | Grundsteinlegung für das heutige gotische Gotteshaus |
| 1276 | Weihe von Chor und südlichem Querhaus |
| 1379 | Schlußweihe des Gesamtbaus durch Bischof Wikbold von Kulm |
| um 1390 | Vollendung des Maßwerks des großen Westfensters |
| 1398 | Tod von Bischof Wikbold von Kulm |
| 1803 | Säkularisation des Klosters |
| 1815 | Brand zerstört Klosteranlage und beschädigt die Kirche |
| ab 1833 | Beginn der Wiederherstellungsarbeiten an der Kirche |
| 1847 | Neueinweihung der Kirche nach Wiederherstellung |
| 1857 | Verfügung und Beginn der simultanen Nutzung durch katholische und evangelische Gemeinde |
| 1915 | Gründung der selbständigen katholischen Pfarrgemeinde St. Mariä Himmelfahrt |
| 1950 | Gründung der selbständigen evangelischen Kirchengemeinde |
Gastronomie in Altenberg
Für das leibliche Wohl der Besucher gibt es in Altenberg ebenfalls Angebote. Im Restaurant „Altenberger Hof“, das sich in der Nähe des Doms befindet, gibt es ein Restaurant. Es ist täglich durchgehend geöffnet und verfügt über ein Behinderten-WC. Darüber hinaus gibt es in Altenberg weitere gastronomische Angebote.
Fazit
Der Altenberger Dom ist ein faszinierendes Ziel, das Geschichte, Architektur, Kunst und Spiritualität auf einzigartige Weise verbindet. Seine beeindruckende Erscheinung, die reiche Geschichte von der Zisterzienserabtei bis zum heutigen Simultaneum und die bedeutenden Kunstwerke machen ihn zu einem Ort, der einen Besuch absolut wert ist. Die gute Zugänglichkeit und die vielfältigen Führungsangebote erleichtern die Erkundung dieses besonderen Gotteshauses im Bergischen Land.

Häufig gestellte Fragen zum Altenberger Dom
Ist der Altenberger Dom katholisch oder evangelisch?
Er ist beides. Seit 1857 wird der Dom simultan von der katholischen und der evangelischen Gemeinde genutzt. Es ist ein einzigartiges Beispiel gelebter Ökumene.
Was ist das Besondere am Altenberger Dom?
Neben seiner beeindruckenden gotischen Architektur sind das riesige Westfenster (das größte Kirchenfenster nördlich der Alpen), die Madonna im Strahlenkranz, das Sakramentshaus und die Grabstätten von bergischen Grafen und Herzögen besondere Merkmale. Einzigartig ist auch die historische und bis heute praktizierte simultane Nutzung durch zwei christliche Konfessionen.
Wie alt ist der Altenberger Dom?
Das Kloster wurde 1133 gegründet. Der Grundstein für das heutige gotische Gotteshaus wurde 1259 gelegt und die Kirche 1379 geweiht. Seine Geschichte reicht also über 800 Jahre zurück.
Kann man den Dom besichtigen?
Ja, der Dom ist für Besucher geöffnet. Es werden öffentliche Führungen zu festen Zeiten sowie individuelle Gruppenführungen nach Anmeldung angeboten.
Ist der Dom barrierefrei zugänglich?
Ja, der Zugang für Rollstuhlnutzer ist über das Nordportal möglich. Der Kirchenraum ist weitgehend ebenerdig. Ein taktiles Modell vor dem Dom hilft bei der Orientierung.
Finden Gottesdienste statt?
Ja, sowohl katholische Messen als auch evangelische Gottesdienste finden regelmäßig statt, entsprechend der Vereinbarung zur simultanen Nutzung. Die genauen Zeiten variieren und können aktuell erfragt werden.
Gibt es gastronomische Angebote in der Nähe?
Ja, im Altenberger Hof in der Nähe des Doms gibt es ein Restaurant mit einem Behinderten-WC. Es sind auch weitere gastronomische Angebote in Altenberg vorhanden.
Wer ist der Küchenchef im Altenberger Hof?
Diese spezifische Information über den Küchenchef liegt uns leider nicht vor.
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