Hörn in Aachen: Geschichte, Leben und RWTH

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Die Hörn ist weit mehr als nur ein geografischer Punkt auf der Landkarte Aachens. Sie ist ein lebendiger Stadtbezirk, der eine faszinierende Mischung aus historischem Erbe, modernem Leben und akademischem Flair bietet. Gelegen im westlichen Abschnitt von Aachen-Mitte, erstreckt sich die Hörn über eine Fläche von 131 Hektar und beherbergt rund 5600 Einwohner. Ihre Geschichte reicht weit zurück, und ihre heutige Gestalt ist das Ergebnis einer Entwicklung, die von landwirtschaftlicher Prägung über düstere historische Ereignisse bis hin zur Etablierung als bedeutender Wissenschaftsstandort reicht.

Dieser Stadtteil gliedert sich im Wesentlichen in zwei Bereiche: das ursprüngliche Siedlungsgebiet Hörn und die südlich der Melatener Straße gelegene Siedlung Königshügel. Der Name geht auf eine alte Flurbezeichnung zurück und ist eng mit der geografischen Besonderheit des Gebiets verbunden – einem breiten Höhenrücken, der sich von der westlichen Altstadt bis nach den Niederlanden erhebt.

Lage und Charakter

Der Stadtbezirk Hörn liegt auf durchschnittlich 200 Höhenmetern und grenzt im Westen an Laurensberg, im Süden an das Westparkviertel und im Norden an das Ponttorviertel. Geografisch prägend ist der bereits erwähnte Höhenrücken. Über diesen Höhenrücken verlief seit dem Mittelalter die historische Via Regia, eine wichtige Verbindung, die von Aachen durch das ehemalige Königstor führte und sich weiter über den Hexenplatz auf der Hörn und am Gut Melaten vorbei in Richtung Maastricht fortsetzte. Heute folgen die Maastrichter Straße, der Hexenberg und die Melatener Straße in etwa dieser alten Trasse und bilden gleichzeitig eine Trennlinie zwischen den Siedlungsbereichen Hörn und Königshügel.

Was die Hörn heute auszeichnet, ist ihre besondere Atmosphäre. Sie ist geprägt von vielen Grünflächen und einem lichten Siedlungscharakter. Die Mischung aus jungen Familien, die hier ihr Zuhause gefunden haben, und einem hohen Anteil an Studierenden, die die Nähe zur Universität schätzen, macht die Hörn zu einem dynamischen und attraktiven Ort. Dies spiegelt sich auch im Immobilienmarkt wider, der hier im mittleren bis oberen Preissegment Aachens angesiedelt ist.

Von der Via Regia zum modernen Wohngebiet

Ursprünglich war die Hörn eine überwiegend landwirtschaftlich genutzte Fläche. Zahlreiche Wanderwege führten von hier aus in beliebte Ausflugsgebiete wie die Sieben Quellen oder nach Vaals in den Niederlanden. Neben alten Gutshöfen, wie dem aus dem 18. Jahrhundert stammenden Gut Muffet, prägten lange Zeit lediglich einige Fabrikantenvillen aus dem 19. Jahrhundert das Bild. Dazu gehörten die Villa Marienhöhe des Schokoladenfabrikanten Leonard Monheim und die Villa Königshügel der Nadelfabrikantenfamilie Leo Lammertz. Bemerkenswert ist, dass diese historischen Anwesen heute allesamt unter Denkmalschutz stehen und somit wichtige Zeugnisse der Vergangenheit bewahren.

Die eigentliche bauliche Erschließung als Siedlungsgebiet begann erst vergleichsweise spät, nämlich ab 1925. Den Anfang machten 16 Kleinhäuser auf dem Königshügel. Diese Häuser, die auf dem exponierten Bergrücken errichtet wurden, erhielten eine besondere Dachpfannenverkleidung als Schutz vor Wind und Wetter. Auch sie wurden später als Baudenkmäler anerkannt. Ab 1926 folgte nach der Anlage der Ahornstraße eine weitere Ansiedlung im nördlichen Bereich der Hörn. Ein wichtiger Meilenstein war der 16. November 1934, als der Grundstein für die Siedlung „Auf der Hörn“ gelegt wurde. Dieses Projekt war zunächst für 20 kinderreiche Familien mit insgesamt 143 Kindern konzipiert worden und wurde maßgeblich vom Reichsbund der Kinderreichen beim Schutze der Familie vorangetrieben.

Die Bautätigkeit setzte sich fort: Ab 1937 entstand die sogenannte „Textilsiedlung“ im Bereich der Straße An den Finkenweiden mit 66 Wohneinheiten. Ab 1938 folgten die „Eisenbahnsiedlung“ mit 20 Wohnblocks sowie 17 „Volkswohnblocks“ der gewoge im Bereich der zentralen Straße Auf der Hörn. Der Zweite Weltkrieg unterbrach diese Entwicklung. Erst nach 1950 wurden weitere Bauvorhaben realisiert, beginnend mit 45 Siedlungshäusern entlang der Straße Hörnhang. Zwei Jahre später folgten umfangreiche Neubauten im Bereich des Seffenter Weges. Ab 1966 wurde dann rund um das Gut Muffet und im Bereich der Melatener Straße weitergebaut.

Parallel zum Wachstum der Siedlung wurde auch die Infrastruktur für die Bewohner ausgebaut. Im Jahr 1950 eröffnete eine erste Volksschule, die den Kindern, die zuvor in Notbaracken oder im Stadtzentrum unterrichtet wurden, eine angemessene Bildung ermöglichte. Die neue Pfarrkirche St. Sebastian, zuständig für die Siedlung, wurde 1954 nach Plänen des Architekten Alfons Leitl gebaut. Zuvor gehörte der Großteil der Hörn zur Pfarrei Heilig Kreuz und der Bereich Königshügel zur Pfarrei St. Jakob.

Ein entscheidender Faktor für die Entwicklung und den Charakter der Hörn war die Ansiedlung akademischer Einrichtungen. Bereits ab 1946 ließ sich die Pädagogische Hochschule Aachen auf der Hörn nieder. Später erwarb auch die RWTH Aachen zentrale Grundstücke in diesem Stadtteil und errichtete dort zahlreiche Institutsgebäude, eine zentrale Sportanlage sowie Wohnblocks und „Studentendörfer“ für ihre Studierenden. Diese Entwicklung hat die Hörn maßgeblich geprägt und zu dem gemacht, was sie heute ist: ein wichtiger Teil des Aachener Campus und ein attraktives Wohnviertel.

Spuren der Vergangenheit: Hexenberg und Galgenberg

Die Geschichte der Hörn hat auch dunkle Kapitel. Ein Ort, der eine unrühmliche Rolle spielte, ist der sogenannte Hexenberg. Hier fanden im 17. Jahrhundert zahlreiche städtische Hexenverbrennungen statt, bei denen auch Kinder ihr Leben verloren. Überlieferte Aufzeichnungen belegen zwischen 1598 und 1649 mindestens elf Hexenprozesse und -verbrennungen. Da jedoch viele Dokumente beim Stadtbrand von Aachen im Jahr 1656 verloren gingen, ist die tatsächliche Anzahl der Opfer heute nicht mehr feststellbar.

Die treibenden Kräfte hinter diesen grausamen Ereignissen waren die Patres der Jesuiten-Kommunität Aachen, die in ihren Jahrbüchern darüber berichteten. In späteren Fällen ließen sie reumütige Angeklagte aus Gnade zunächst mit dem Schwert erschlagen oder mit dem Strick erdrosseln, bevor die Leichname dem Feuer übergeben wurden. Unter den bekannten Opfern waren die Zigeunerin Maroy Kroiseti (erstes belegtes Opfer 1604), die Krämerin Cäcilia (verbrannt 1628), die „Zauberinnen“ Catharina Brandt und Gertrud Eulrichs (enthauptet und verbrannt 1630), sowie Zey Kaussen und Eiff von Montzen (eine starb an Folterverletzungen, die andere wurde erdrosselt). Besonders bekannt wurde der Fall von Katharina von Thenen. Obwohl sie aus einer Patrizierfamilie stammte und mit dem wohlhabenden Kaufmann Matthias Maubach verheiratet war, wurde sie aufgrund „selbstgestandener“ Zaubereien am 10. Dezember 1630 zunächst hingerichtet und dann verbrannt. Ihr Schicksal wurde später in der alten Aachener Sage „Die Mobesin“ aufgegriffen und fand Eingang in Opern- und Theateraufführungen. Das letzte amtlich bekannte Opfer war ein namenloses 13-jähriges Mädchen im Jahr 1649.

Heute erinnert auf dem Hexenberg, der diesen Namen als offizielle Straßen- und Platzbezeichnung trägt, eine Gedenktafel an die hingerichteten Frauen und Kinder.

Neben dem Hexenberg gab es in der Hörn eine weitere Hinrichtungsstätte. Bereits seit dem Mittelalter weisen Lagepläne auf einen Richtplatz vor dem Königstor und einen weiteren auf dem Platz „Drei Eichen“ auf dem Königshügel hin, der auch als „Galgenberg“ bezeichnet wurde. Hier wurden die Urteile des Schöffenstuhls für besonders schwere Straftaten vollstreckt, die über die „normalen“ Enthauptungen hinausgingen, wie Hängen, Vierteilen, Rädern, lebendig Begraben und Verbrennen. Die Leichen der Verurteilten blieben oft noch einige Zeit am Galgen hängen, bis sich der Strang löste. Der dabei entstehende Verwesungsgeruch wurde umgangssprachlich als „müffeln“ oder „muffeln“ bezeichnet. Dies gab dem benachbarten Landgut, das noch 1664 in den Kirchenbüchern von St. Jacob als „Haus hinter dem Galgen“ beschrieben wurde, seinen Namen: Gut Muffet. Die verwesten Leichen wurden zumeist auf dem nahegelegenen Gut Melaten begraben, wo sich bereits die Grabstätten der Leprakranken befanden. Erst ab 1794 mit dem Einmarsch der Franzosen wurden die Hinrichtungen eingestellt, die Henkeranlagen abgebaut und der zuführende Weg später vom „Galgenweg“ in „Muffeter Weg“ umbenannt.

Wichtige Einrichtungen im Viertel

Um die zentrale und unter Denkmalschutz stehende Pfarrkirche St. Sebastian an der Ahornstraße haben sich im Laufe der Zeit verschiedene wichtige Institutionen und Einrichtungen angesiedelt, die das Leben im Stadtteil prägen:

  • Das Seniorenhaus „Haus Hörn“, das 1968 eingerichtet wurde und über ein angeschlossenes Hospiz verfügt. Es liegt am Johannes-von-den-Driesch-Weg und bietet in sieben Wohngruppen Platz für etwa 107 Pflegebedürftige.
  • Die Katholische Grundschule Hörn, die 1954 in Betrieb genommen wurde. Sie ist seit 2006 als Offene Ganztagsschule anerkannt und ihre Gebäude stehen ebenfalls unter Denkmalschutz.
  • Das Medien- und Kulturzentrum Philipp-Neri-Haus, eine 1963 eröffnete Einrichtung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, die unter der Verwaltung der Gemeinschaft der Gemeinden (GdG) Aachen-Nord-West steht.
  • Das Katholische Montessori-Kinderhaus St. Sebastian, ebenfalls am Johannes-von-den-Driesch-Weg gelegen.
  • Die Josef-Glockner-Sportanlage des SV Sportfreunde Hörn 1948 e. V. Benannt nach dessen langjährigem Vorsitzenden, hat dieser Sportplatz eine lange Geschichte. Bereits seit 1911 gab es hier eine einfache Sportanlage, die in den 1930er-Jahren ausgebaut wurde. Im Jahr 2009 wurde der Ascheplatz durch eine moderne Kunstrasenanlage ersetzt. Ein neues Vereinsheim wurde 2022 in Angriff genommen. Der Verein bietet ein breites Spektrum an Sportarten für Jugend und Erwachsene, darunter Fußball, Schach, Judo, Tischtennis, Gymnastik und Turnen.
  • Mehrere Kleingarten-Vereinsanlagen tragen zum grünen Charakter des Viertels bei, darunter der Gartenverein Königshügel (gegründet 1919), der Familien Gartenverein Aachen Süsterfeld e. V. (gegründet 1926), der Familien-Dauergartenverein Eschenallee (gegründet 1952) und der Kleingartenverein Seffenter Weg e. V. (gegründet 1963).

Die RWTH Aachen prägt die Hörn

Ein nicht unerheblicher Teil des Stadtbildes wird durch die Bauten der RWTH Aachen bestimmt. Die Universität hat sich in der Hörn zu einem bedeutenden Campus entwickelt, der hauptsächlich entlang der Professor-Pirlet-Straße, der Mies-van-der Rohe-Straße und der Kopernikusstraße angesiedelt ist. Die Präsenz der RWTH bringt viele Studierende und Wissenschaftler in das Viertel und beeinflusst dessen Dynamik und Infrastruktur.

Zu den wichtigen Einrichtungen der RWTH in der Hörn gehören:

  • Der Gebäudekomplex des Informatikzentrums, der bis 1986 als Schulgebäude der Pädagogischen Hochschule genutzt wurde und eine Sporthalle umfasst.
  • Zahlreiche Institutsgebäude und Fakultäten, beispielsweise für Bauingenieurswesen, Elektro- und Informationstechnik, Nachrichten- und Hochfrequenztechnik, Kommunikationssysteme, Schienenfahrzeuge und Transportsysteme, Wasserbau- und Wasserwirtschaft, Werkstoffchemie und Industrieofenbau, sowie für Organische, Anorganische und Physikalische Chemie.
  • Zusätzlich gibt es Labor- und Versuchshallen, Sammel- und Hörsaalbauten sowie Fachbibliotheken, die den akademischen Betrieb unterstützen.
  • Das Europa-Gästehaus der RWTH Aachen, das in der vormaligen Villa Lammertz untergebracht ist und auch eine Kindertagesstätte beherbergt.
  • Das Sportzentrum Königshügel, das vielfältige Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten bietet. Es verfügt über Außenanlagen, eine Finnenbahn, ein Fitnesszentrum, eine Multifunktionssporthalle mit Fitnesshallen und eine Gymnastikhalle inklusive Saunaanlage.
  • Studentenwohnblöcke wie „Halifax“ und das Studentendorf Hainbuchenstraße/Eckertweg, die Wohnraum für die wachsende Zahl von Studierenden in Campusnähe schaffen.

Auch die Aachener Niederlassung des Bau- und Liegenschaftsbetriebs Nordrhein-Westfalen ist auf dem Gelände der Hörn angesiedelt.

Verkehrsanbindung

Die Hörn ist verkehrstechnisch gut erschlossen. Der Stadtbezirk ist durch verschiedene Buslinien der ASEAG an das öffentliche Nahverkehrsnetz angebunden. Zudem besteht eine gute Anbindung an den Schienenverkehr über den nahegelegenen Bahnhof Aachen West, der diverse Bahnlinien bedient und so Verbindungen in die Region und darüber hinaus ermöglicht.

Für Fahrradfahrer verläuft die „Radvorrangroute Campus Melaten“ quer durch die Hörn. Sie kommt von der Schinkelstraße und der Geschwister-Schollstraße und führt über den Seffenter Weg, die Kopernikus-, Ahorn- und Siemensstraße auf Hörner Gebiet weiter zum Campus-Boulevard auf Laurensberger Boden. Dies unterstreicht die Bedeutung der Hörn als Teil des Campusbereichs und fördert die Nutzung umweltfreundlicher Verkehrsmittel.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Aachener Stadtteil Hörn:

Was ist die Hörn?

Die Hörn ist ein Stadtbezirk im westlichen Teil von Aachen-Mitte. Sie ist bekannt für ihre Mischung aus Wohngebieten, grünen Flächen und wichtigen Einrichtungen der RWTH Aachen.

Wo liegt die Hörn in Aachen?

Die Hörn liegt im Westen von Aachen-Mitte auf einem Höhenrücken. Sie grenzt an die Stadtteile Laurensberg, das Westparkviertel und das Ponttorviertel.

Wie hat sich die Hörn entwickelt?

Ursprünglich landwirtschaftlich genutzt, begann die bauliche Erschließung als Siedlungsgebiet ab 1925. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Bebauung fortgesetzt. Die Ansiedlung der Pädagogischen Hochschule und später der RWTH Aachen prägte den Stadtteil maßgeblich.

Was hat es mit dem Hexenberg auf sich?

Der Hexenberg auf der Hörn war im 17. Jahrhundert eine Hinrichtungsstätte, an der zahlreiche Hexenverbrennungen stattfanden. Eine Gedenktafel erinnert heute an diese dunkle Geschichte.

Gibt es Schulen oder Kirchen in der Hörn?

Ja, in der Hörn gibt es die Katholische Grundschule Hörn sowie die Pfarrkirche St. Sebastian, die das Zentrum des alten Siedlungsgebiets bildet.

Welche Rolle spielt die RWTH Aachen in der Hörn?

Die RWTH Aachen hat einen großen Campusbereich auf der Hörn mit zahlreichen Institutsgebäuden, Laboren, Hörsälen, Sportanlagen und Studentenwohnheimen. Sie ist ein zentraler Bestandteil des Stadtteils.

Wie ist die Hörn verkehrstechnisch angebunden?

Die Hörn ist durch Buslinien der ASEAG und die Nähe zum Bahnhof Aachen West gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Zudem verläuft die Radvorrangroute Campus Melaten durch das Viertel.

Welchen Charakter hat der Stadtteil Hörn?

Die Hörn gilt als lebendiger und attraktiver Stadtteil. Sie zeichnet sich durch eine Mischung aus jungen Familien und Studierenden, viele Grünflächen und einen lichten Siedlungscharakter aus und liegt im mittleren bis oberen Preissegment Aachens.

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Bruno Auerei Leimen

Ich heiße Bruno Auerei Leimen und wurde 1979 in Heidelberg geboren. Seit über zwanzig Jahren widme ich mich leidenschaftlich der Entdeckung der kulinarischen Vielfalt Deutschlands. Nach meinem Studium der Literatur und des Journalismus an der Universität München habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, meine Liebe zum Schreiben mit meiner Neugier für authentische regionale Küche zu verbinden. Heute arbeite ich als Gastronomiekritiker, habe drei Bücher über kulinarische Reisen veröffentlicht und schreibe regelmäßig für renommierte Magazine. Besonders schlägt mein Herz für traditionelle Gerichte und handwerklich gebrautes Bier.

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