Was sollte man in Kopenhagen essen?

Kopenhagen kulinarisch: Mehr als nur Smørrebrød

Rating: 4.64 (1746 votes)

Kopenhagen, die charmante Hauptstadt Dänemarks, ist nicht nur für ihre malerischen Kanäle, beeindruckenden Schlösser und den hyggeligen Lebensstil bekannt, sondern auch für eine aufregende und vielfältige kulinarische Szene. Die dänische Küche hat sich über die Jahre zu einem faszinierenden Schmelztiegel entwickelt, beeinflusst von traditionellen Wurzeln und internationalen Einflüssen. Besonders die Einwanderungswellen der 1960er und 70er Jahre, die viele Menschen aus Pakistan und dem Nahen Osten nach Dänemark brachten, haben das gastronomische Angebot der Stadt nachhaltig geprägt und bereichert. Doch neben diesen modernen Akzenten sind es vor allem die traditionellen dänischen Gerichte, die bei einem Besuch in Kopenhagen unbedingt auf der Speisekarte stehen sollten. Egal, ob Sie durch den Botanischen Garten schlendern, Schloss Amalienborg bestaunen oder in der Königlichen Bibliothek Dänemarks verweilen – die lokale Küche bietet einzigartige Geschmackserlebnisse, die Ihre Reise unvergesslich machen.

Was kostet ein Bier in Kopenhagen im Restaurant?
Dementsprechend sind auch die Kosten für alkoholische Getränke in Restaurants wesentlich höher. Dort zahlen Sie für ein einheimisches Bier (0,5 l) um die 6 €, importiertes Bier (0,33 l) kostet durchschnittlich 5,10 €.

Kopenhagen bietet eine breite Palette an kulinarischen Genüssen, die von gehobener Gastronomie bis hin zu einfachem, aber köstlichem Street Food reichen. Die Stadt hat sich in den letzten Jahren zu einem wahren Paradies für Feinschmecker entwickelt, das sowohl traditionelle dänische Spezialitäten als auch moderne Interpretationen und internationale Gerichte in höchster Qualität anbietet. Besonders hervorzuheben ist die steigende Popularität von Street Food, das eine schnelle und unkomplizierte Möglichkeit bietet, lokale Favoriten zu probieren. Während Fischgerichte tief in der dänischen Geschichte verwurzelt sind, haben sich auch Hot Dogs, Pizza und Burger zu festen Bestandteilen des Kopenhagener Fast-Food-Angebots etabliert. Doch welche spezifischen Gerichte sollte man in dieser pulsierenden Stadt unbedingt probieren? Tauchen wir ein in die Welt der dänischen Köstlichkeiten.

Smørrebrød: Die Kunst des belegten Brotes

Das Smørrebrød ist wohl das bekannteste dänische Gericht und viel mehr als nur ein einfaches Butterbrot. Ursprünglich diente es dänischen Bauern als praktisches und nahrhaftes Mittagessen. Im Laufe der Zeit hat es sich jedoch zu einem nationalen Symbol entwickelt und ist eng mit dem dänischen Konzept des Hygge verbunden – Gemütlichkeit, Wohlbefinden und Geselligkeit. Heute wird Smørrebrød nicht nur in traditionellen Lokalen, sondern auch in gehobenen Restaurants als kulinarisches Highlight serviert. Es ist ein fester Bestandteil der dänischen Esskultur und in fast jedem Restaurant in Kopenhagen zu finden.

Die Grundlage des traditionellen Smørrebrøds bildet eine Scheibe knuspriges Roggenbrot, das großzügig mit Butter bestrichen wird. Die wahre Kunst liegt jedoch im Belag, der oft kunstvoll arrangiert wird. Klassische Varianten beinhalten Fisch wie eingelegten Hering oder geräucherten Lachs, oder Fleisch wie Roastbeef oder Schweinebraten. Dazu kommen frisches Gemüse, aromatische Kräuter und oft eine passende Soße oder Eier, manchmal sogar rohes Eigelb. Die Vielfalt der Beläge ist schier endlos. Während Fleisch, Geflügel und Fisch dominieren, gibt es in Kopenhagen auch eine wachsende Anzahl an vegetarischen und veganen Smørrebrød-Varianten, die zeigen, wie sich dieses traditionsreiche Gericht an moderne Ernährungstrends anpasst. Ein Smørrebrød ist nicht nur eine Mahlzeit, sondern ein kleines Kunstwerk, das sowohl optisch als auch geschmacklich überzeugt.

Wienerbrød: Süße Verführung aus Dänemark

Neben herzhaften Gerichten ist Dänemark auch für seine exquisite Backkunst bekannt, und das Wienerbrød ist das glänzendste Beispiel dafür. Dieses süße dänische Gebäck ist eine wahre Köstlichkeit, hergestellt aus einem speziellen laminierten Hefeteig. Die Textur des Wienerbrøds ist einzigartig: Sie ist leicht, luftig und blättrig, ähnlich einem Buttercroissant, aber mit einer unverwechselbaren Süße. Diese besondere Textur entsteht durch das aufwendige Herstellungsverfahren, bei dem der Teig immer wieder gefaltet und mit Butter bestrichen wird, was zu beeindruckenden 27 Schichten gebutterten Teigs führt.

Das Innere des Wienerbrøds ist traditionell mit einer cremigen Buttercreme, Zucker oder Marzipan gefüllt, was ihm eine reiche und süße Note verleiht. Die Geschichte dieses Gebäcks ist interessant und eng mit der Arbeitsgeschichte Dänemarks verbunden. Sie geht zurück auf einen Streik dänischer Bäckereiarbeiter im 19. Jahrhundert. Um die Produktion aufrechtzuerhalten, stellten die Bäckereien vorübergehend ausländische Arbeiter ein, darunter auch Bäcker aus Österreich. Diese brachten ihre eigenen Backtechniken und Rezepte mit, die die Grundlage für das heutige „Wiener Brot“ bildeten.

Heute ist das Wienerbrød ein fester Bestandteil des dänischen Alltags. Es wird oft am Nachmittag genossen, idealerweise in gemütlicher Runde mit einer warmen Tasse Kaffee oder Tee. Es gibt unzählige Varianten des Wienerbrøds, gefüllt mit verschiedenen Früchten, Nüssen oder Schokolade, aber die klassische Form bleibt ein zeitloser Favorit.

Eingelegter Hering: Ein Geschmack der Geschichte

Hering hat in Dänemark eine lange und tief verwurzelte Tradition. Schon zu Zeiten der Wikinger wurde dieser Fisch gegessen, und die dänische Fischereikultur ist seit Jahrhunderten eng mit ihm verbunden. Obwohl die dänische Küche eine Fülle verschiedener Fischgerichte bietet, nimmt der eingelegte Hering eine Sonderstellung ein und gilt nach wie vor als eines der beliebtesten Gerichte des Landes.

Die gebräuchlichste Zubereitungsart ist das Einlegen in Essig, was dem Fisch eine charakteristische säuerliche Note verleiht und ihn gleichzeitig haltbar macht. Doch die Kreativität bei der Zubereitung von Hering kennt kaum Grenzen. Man kann ihn auch mariniert (z.B. in Sahnesoße oder Curry), geräuchert, gebraten oder in verschiedenen Soßen genießen. Diese Vielfalt ermöglicht es, Hering immer wieder neu zu entdecken und zu genießen. Traditionell wird eingelegter Hering auf einer Scheibe Roggenbrot serviert, oft begleitet von Beilagen wie Lorbeerblättern, hartgekochten Eiern und einem Zwiebelsalat. Viele dänische Restaurants bieten zu Beginn des Essens eine Auswahl an verschiedenen Heringvarianten an, was eine ausgezeichnete Gelegenheit bietet, die Bandbreite dieses traditionsreichen Gerichts zu erkunden.

Fiskefrikadeller: Dänische Fischfrikadellen

Neben dem Hering sind Fiskefrikadeller, die dänischen Fischfrikadellen, ein weiteres beliebtes Gericht, das man in Kopenhagen probieren sollte. Sie sind das maritime Gegenstück zu den klassischen Fleischfrikadellen und erfreuen sich großer Beliebtheit bei Einheimischen. Die Basis für diese nahrhaften Frikadellen bildet meist weißer Fisch, der mit Zutaten wie Zwiebeln, frischer Petersilie, Zitronensaft sowie Salz und Pfeffer verfeinert wird. Die Mischung wird zu kleinen Patties geformt und goldbraun gebraten.

Fiskefrikadeller werden typischerweise mit einfachen, aber passenden Beilagen serviert, die ihren Geschmack unterstreichen. Dazu gehören oft Butterkartoffeln, eine cremige dänische Remoulade sowie Gurken- und Zitronenspalten. Diese Kombination ergibt eine ausgewogene und sättigende Mahlzeit. Ein besonders authentisches Erlebnis bietet sich auf einem der zahlreichen Fischmärkte in Kopenhagen. Hier verkaufen Fischer ihren frischen Fang direkt, und oft findet man Stände, die frisch zubereitete Fiskefrikadeller anbieten – eine hervorragende Gelegenheit, dieses Gericht in seiner frischesten Form zu genießen.

Flæskesteg: Das dänische Nationalgericht

Wenn man über die dänische Küche spricht, darf Flæskesteg, der dänische Schweinebraten, nicht fehlen. Dieses Gericht wurde im Jahr 2014 sogar zum dänischen Nationalgericht gewählt und hat einen besonderen Platz in den Herzen der Dänen. Es handelt sich um ein herzhaftes Gericht, das oft zu besonderen Anlässen serviert wird, traditionell sogar am Heiligabend.

Flæskesteg besteht aus einem Stück Schweinebauch mit Schwarte, das stundenlang im Ofen gebraten wird, bis die Schwarte wunderbar knusprig ist. Während des Bratens wird das Fleisch mit verschiedenen Gewürzen, Lorbeerblättern und Nelken aromatisiert, was ihm seinen unverwechselbaren Geschmack verleiht. Serviert wird Flæskesteg klassisch mit gekochten oder karamellisierten Kartoffeln und einer dicken, cremigen weißen Soße, die oft mit frischer Petersilie verfeinert wird. Besonders in der Winterzeit, wenn die Weihnachtsmärkte geöffnet sind, sieht man viele Dänen, die kleine Brötchen mit Flæskesteg-Füllung genießen – ein beliebtes Street-Food-Erlebnis in der kalten Jahreszeit.

Was sollte man in Kopenhagen essen?
WIR ZEIGEN IHNEN EINIGE DER LECKERSTEN UND TYPISCHSTEN LOKALEN GERICHTE, DIE SIE BEI EINEM BESUCH IN DER DÄNISCHEN HAUPTSTADT AUF KEINEN FALL VERPASSEN SOLLTEN.Smørrebrød. ...Wienerbrød. ...Eingelegter Hering. ...Fiskefrikadeller. ...Flæskesteg. ...Hotdogs.

Hotdogs: Das beliebteste Street Food

Auch wenn Hotdogs nicht als traditionell dänisch im historischen Sinne gelten, haben sie sich zu einem der beliebtesten Snacks und zu einem festen Bestandteil der dänischen Esskultur entwickelt. Die allgegenwärtige Präsenz von Hotdog-Ständen, in Dänemark bekannt als Pølsevogne (Wurstwagen), ist eines der ersten Dinge, die einem bei einem Besuch in Kopenhagen auffallen. Mit über 4000 Ständen im ganzen Land ist der Hotdog ein echtes Phänomen.

Die dänische Vorliebe für Würstchen, insbesondere die rote Wurst (rød pølse), ist unübersehbar. An einem Pølsevogn findet man typischerweise eine Auswahl an Hotdog-Varianten, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Die bekanntesten sind:

  • Der Rød pølse med brød: Eine rote Brühwurst, serviert mit einem Stück Weißbrot an der Seite und einer Soße nach Wahl (oft Ketchup, Senf oder Remoulade).
  • Der Ristet hotdog med det hele: Eine gegrillte Wurst in einem klassischen Hotdog-Brötchen, reichlich belegt mit Ketchup, Senf, Remoulade, rohen Zwiebeln, Röstzwiebeln und eingelegten Gurken. Dies ist die wohl populärste und üppigste Variante.
  • Der Französischer Hotdog: Hier wird die Wurst in ein längliches Baguette geschoben, das zuvor ausgehöhlt und mit einer Soße (oft Knoblauchsoße) gefüllt wurde.

Hotdogs sind eine schnelle, günstige und leckere Möglichkeit, eine kleine Mahlzeit zwischendurch zu genießen und gehören zum Kopenhagen-Erlebnis einfach dazu.

Die Kosten für Essen und Trinken in Kopenhagen

Ein wichtiger Aspekt bei der Reiseplanung ist natürlich auch das Budget für Essen. Oft hört man, dass Dänemark ein teures Reiseland sei, insbesondere was Lebensmittelpreise angeht. Diese Annahme ist teilweise korrekt, aber nicht uneingeschränkt. Dänemark gehört zwar nicht zu den günstigsten Ländern Europas, ist aber auch nicht das teuerste. Die Lebensmittelpreise ähneln denen in Deutschland in vielen Bereichen immer mehr.

Es gibt jedoch bestimmte Produktgruppen, die in Dänemark im Vergleich zu Deutschland signifikant teurer sind. Dazu gehören alkoholische Getränke, Süßwaren, Milchprodukte und manchmal auch Obst und Gemüse. Die Hauptgründe für diese Preisunterschiede sind der höhere Mehrwertsteuersatz in Dänemark (25 % im Vergleich zu 7 % für die meisten Lebensmittel in Deutschland) und das generell höhere Lohnniveau, das die Lebenshaltungskosten beeinflusst.

Tipps zum Sparen bei Lebensmitteln

Wer im Urlaub in Dänemark, zum Beispiel in einem Ferienhaus, selbst kochen möchte, kann mit ein paar einfachen Tricks Geld sparen. Eine umsichtige Planung ist entscheidend. Es kann sich lohnen, bestimmte Lebensmittel, die zu Hause deutlich günstiger sind, mitzunehmen. Dazu gehören beispielsweise Babynahrung, Alkohol, Zigaretten, Schokolade oder auch spezielle Gewürze und der Lieblingskaffee. Kaffeefilter sind oft nur in großen Packungen erhältlich, was ebenfalls ein Grund sein kann, sie von zu Hause mitzubringen.

Auch beim Einkaufen in dänischen Supermärkten gibt es Sparpotenzial. Achten Sie gezielt auf Sonderangebote (Tilbud). Diese können wirklich lohnenswert sein und bieten oft gute Gelegenheiten, neue Produkte zu entdecken. Ein Großeinkauf zu Beginn des Urlaubs in einer größeren Stadt kann ebenfalls vorteilhaft sein, da hier oft auch in Deutschland bekannte Discounter wie Lidl oder Netto vertreten sind, deren Preisniveau tendenziell niedriger ist als das mancher lokaler Ketten.

Was kostet ein Bier im Restaurant in Kopenhagen?

Die Frage nach den Kosten für ein Bier im Restaurant ist für viele Reisende relevant. Alkoholische Getränke gehören, wie bereits erwähnt, zu den teureren Posten in Dänemark. Die Preise können je nach Art des Lokals (Pub, Restaurant, gehobenes Restaurant) und der Marke des Bieres stark variieren. Ein Glas Bier (oft 0,4 oder 0,5 Liter) in einem durchschnittlichen Restaurant oder einer Bar in Kopenhagen kann durchaus zwischen 50 DKK und 80 DKK kosten, was umgerechnet etwa 6,70 EUR bis 10,70 EUR entspricht. In touristischen Hotspots oder gehobenen Etablissements können die Preise auch noch höher sein. Wer sparen möchte, kauft Bier im Supermarkt, wo die Preise deutlich niedriger sind.

Zusammenfassung der Kopenhagener Spezialitäten

Hier ist eine kleine Übersicht der wichtigsten Gerichte, die Sie in Kopenhagen probieren sollten:

GerichtBeschreibungTypischer Anlass/Ort
SmørrebrødBelegtes Roggenbrot mit vielfältigen Toppings (Fisch, Fleisch, Gemüse)Mittagessen, Restaurants, Cafés
WienerbrødBlättriges süßes Gebäck mit Füllung (Creme, Marzipan)Nachmittagstee/-kaffee, Bäckereien
Eingelegter HeringHering, meist in Essig eingelegt, auf RoggenbrotVorspeise, Mittagessen, Restaurants
FiskefrikadellerFischfrikadellen aus weißem FischMittag-/Abendessen, Fischmärkte, Restaurants
FlæskestegKnuspriger Schweinebraten mit Kartoffeln und SoßeAbendessen, Feiertage (Heiligabend), Restaurants
HotdogsWurst im Brötchen mit verschiedenen Soßen und ToppingsStreet Food, Snack für zwischendurch, Pølsevogne

Häufig gestellte Fragen zu Essen in Kopenhagen

Hier beantworten wir einige häufige Fragen, die Reisende zum Thema Essen in Kopenhagen haben:

Wo kann man in Kopenhagen am besten Smørrebrød probieren?

Smørrebrød finden Sie in fast jedem Restaurant, aber für ein authentisches Erlebnis empfehlen sich spezialisierte Smørrebrød-Restaurants oder traditionelle dänische Lokale. Viele Cafés bieten ebenfalls gute Varianten an. Suchen Sie nach Orten, die für ihre Qualität und Auswahl bekannt sind.

Sind Hotdogs wirklich so beliebt bei den Dänen?

Ja, absolut! Hotdogs sind ein echtes Nationalgericht, wenn es um Street Food geht. Sie sind ein schneller, günstiger und beliebter Snack für Menschen aller Altersgruppen und zu jeder Tageszeit. Die zahlreichen Pølsevogne sind ein Beweis für ihre Popularität.

Ist es einfach, vegetarische Optionen in Kopenhagen zu finden?

Ja, Kopenhagen ist eine moderne Großstadt mit einer wachsenden Anzahl vegetarischer und veganer Restaurants und Optionen. Viele traditionelle Gerichte wie Smørrebrød werden inzwischen auch in fleischlosen Varianten angeboten. Sie werden sicherlich fündig.

Wann isst man typischerweise Wienerbrød?

Wienerbrød wird traditionell am Nachmittag zum Kaffee oder Tee gegessen. Es ist ein Genuss für die Kaffeepause oder als süßer Abschluss nach dem Mittagessen. Aber natürlich kann man es auch zu jeder anderen Tageszeit genießen!

Kann man in Kopenhagen Leitungswasser trinken?

Ja, das Leitungswasser in Kopenhagen hat eine ausgezeichnete Qualität und kann bedenkenlos getrunken werden. Es ist auch üblich, in Restaurants kostenlos Leitungswasser zu bekommen, fragen Sie einfach danach.

Die kulinarische Entdeckungsreise durch Kopenhagen ist eine wunderbare Ergänzung zu den kulturellen und historischen Erlebnissen, die die Stadt bietet. Von herzhaften Klassikern bis zu süßen Verführungen und beliebten Street-Food-Snacks – die dänische Hauptstadt hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Planen Sie genügend Zeit ein, um die Vielfalt der dänischen Küche zu erkunden und die einzigartigen Aromen Kopenhagens zu genießen.

Hat dich der Artikel Kopenhagen kulinarisch: Mehr als nur Smørrebrød interessiert? Schau auch in die Kategorie Essen rein – dort findest du mehr ähnliche Inhalte!

Avatar-Foto

Bruno Auerei Leimen

Ich heiße Bruno Auerei Leimen und wurde 1979 in Heidelberg geboren. Seit über zwanzig Jahren widme ich mich leidenschaftlich der Entdeckung der kulinarischen Vielfalt Deutschlands. Nach meinem Studium der Literatur und des Journalismus an der Universität München habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, meine Liebe zum Schreiben mit meiner Neugier für authentische regionale Küche zu verbinden. Heute arbeite ich als Gastronomiekritiker, habe drei Bücher über kulinarische Reisen veröffentlicht und schreibe regelmäßig für renommierte Magazine. Besonders schlägt mein Herz für traditionelle Gerichte und handwerklich gebrautes Bier.

Go up