Warum heißt das Restaurant White Spot?

White Spot vs. Sides: Zwei Restaurant-Welten

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Die Welt der Gastronomie ist vielfältig und ständig in Bewegung. Von traditionsreichen Lokalen, die seit Jahrzehnten bestehen, bis hin zu modernen Konzepten, die aus der digitalen Welt entspringen – Restaurants erzählen oft Geschichten von Leidenschaft, Innovation und dem Wandel der Zeit. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf zwei Ketten, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten: das kanadische White Spot und das britische Sides, gegründet vom berühmten YouTube-Kollektiv Sidemen. Beide haben ihre eigenen einzigartigen Wege zum Erfolg gefunden und spiegeln auf ihre Weise die Epoche wider, in der sie entstanden sind.

Wie heißt das Sidemen-Restaurant?
Das britische YouTube-Kollektiv Sidemen hat 2021 ein neues Brathähnchen-Konzept namens Sides auf den Markt gebracht. Sides ist die britische Heimat des Nashville Fried Chicken und serviert doppelt paniertes, frisch frittiertes Hähnchen in sechs Schärfegraden, von klassisch (ohne Gewürze) bis wahnsinnig (wenn Sie sich trauen).

Unsere Reise beginnt in Kanada, genauer gesagt in Vancouver, British Columbia. Hier hat die Geschichte von White Spot ihren Ursprung. Gegründet von Nat Bailey, einer Figur, die den Geist der frühen Gastronomie verkörpert. In den 1920er Jahren war Bailey mit einem mobilen Imbisswagen unterwegs, einem umgebauten Ford Model T aus dem Jahr 1918. Er verkaufte einfache, aber beliebte Speisen: Hotdogs für einen Dime und Eiscreme für einen Nickel. Diese bescheidenen Anfänge legten den Grundstein für etwas Größeres.

Im Jahr 1928 eröffnete Nat Bailey schließlich sein erstes stationäres Restaurant. Ursprünglich hatte er geplant, es „Granville Barbecue“ zu nennen. Doch das Schicksal – oder besser gesagt, der Rat eines Freundes – führte zu einer Namensänderung, die bis heute Bestand hat. Der Freund schlug vor, das Restaurant „White Spot“ zu nennen, nach einem Lokal auf dem Wilshire Boulevard in Los Angeles, Kalifornien. Dieser Name wiederum leitete sich vom damaligen Spitznamen von Los Angeles ab: dem „White Spot of America“. Dieser Spitzname bezog sich einerseits auf den relativen Wohlstand und die niedrige Arbeitslosigkeit der Stadt in jener Zeit, wurde aber leider auch in rassistischem Kontext verwendet, etwa in Kampagnen wie „keep the white spot white“, die darauf abzielten, Nicht-Weiße vom Zuzug in weiße Viertel abzuhalten. Die Entscheidung, das Restaurant nach einem solchen Namen zu benennen, mag aus heutiger Sicht kontrovers erscheinen, war aber direkt mit einem damals existierenden Restaurant in LA verbunden, dessen Name wiederum die komplexen gesellschaftlichen Gegebenheiten seiner Zeit widerspiegelte.

Das erste White Spot Restaurant befand sich im Stadtteil Marpole in Vancouver, an der Ecke 67th Avenue und Granville Street, in einem Gebäude, das später als Granville House bekannt wurde. Es begann als „White Spot Barbecue Sandwiches“ und entwickelte sich schnell zu einem beliebten Drive-in und Speisesaal. Das Konzept des Drive-ins war revolutionär und traf den Nerv der Zeit, als das Auto immer mehr zum Symbol der Freiheit und Mobilität wurde. Die Möglichkeit, Speisen zu bestellen und direkt im Auto zu genießen, war ein großer Anziehungspunkt. Dieser Erfolg lässt sich an beeindruckenden Zahlen ablesen: Bereits 1955 bediente die Kette täglich 10.000 Autos und wöchentlich 110.000 Kunden. Dies zeugt von der enormen Popularität und Effizienz des White Spot Drive-in-Modells in seiner Blütezeit.

Mit der Zeit und dem Wandel der Essgewohnheiten und Infrastruktur wurden einige der White Spot Drive-ins in den 1990er Jahren schrittweise eingestellt. Die Zunahme von Franchise-Restaurants und ein allgemeiner Rückgang der Beliebtheit von Drive-ins trugen dazu bei. Das ursprüngliche Granville House blieb jedoch ein beliebter Treffpunkt, bis ein Küchenbrand im Jahr 1986 das Gebäude beschädigte. Trotz anfänglicher Überlegungen zum Wiederaufbau wurde das Restaurant an diesem historischen Standort kurz darauf dauerhaft geschlossen, was das Ende einer Ära markierte.

Die Eigentümerstruktur von White Spot änderte sich ebenfalls im Laufe der Jahrzehnte. 1968, als Nat Bailey in den Ruhestand ging, wurde die Kette an General Foods verkauft. 1982 kehrte White Spot jedoch in lokalen Besitz zurück, als das Unternehmen vom Geschäftsmann Peter Toigo aus British Columbia erworben wurde und Teil von Shato Holdings Limited wurde. Nach seinem Tod im Jahr 1993 übernahmen seine Söhne Peter und Ron Toigo die Eigentümerschaft und führen das Unternehmen bis heute.

Ein bemerkenswertes Ereignis in der Geschichte des Unternehmens war der Gerichtsprozess Gee v. White Spot im Jahr 1986. Die Kläger forderten Schadensersatz wegen Botulismus-Vergiftung, die angeblich im Zusammenhang mit einem Beef-Dip-Sandwich stand. Die Entscheidung in diesem Fall erleichterte es Gästen, Restaurants wegen Vertragsbruch und impliziter Garantie zu verklagen, anstatt die schwerer nachzuweisende Fahrlässigkeit beweisen zu müssen. Dies war ein wichtiger Fall im kanadischen Recht und zeigte die Verantwortung, die Restaurants für die Sicherheit ihrer Speisen tragen.

In den folgenden Jahren setzte White Spot auf Expansion und neue Konzepte. 1993 wurde das Franchising eingeführt, was die Ausbreitung der Kette über die ursprünglichen Standorte hinaus ermöglichte. 1997 startete White Spot die Marke Triple O's, ein Schnellrestaurant-Konzept. Der Name Triple O's ist eine direkte Anspielung auf die berühmte, geschützte Hamburgersauce von White Spot. Dieses Schnellformat konzentrierte sich stark auf Burger und ermöglichte es dem Unternehmen, neue Märkte und Standorte zu erschließen, oft auch als Take-out-Lokale. Seit 1999 sind Franchise-Nehmer von White Spot sogar auf einigen Schiffen der BC Ferries Flotte vertreten, was die starke Verbindung der Marke zur Region British Columbia unterstreicht.

Zu den bekanntesten und beliebtesten Produkten von White Spot gehören zweifellos die Hamburger, die berühmte Triple O's Sauce und der Pirate Pak. Der Pirate Pak ist ein speziell für Kinder konzipiertes Gericht, das nicht nur leckeres Essen, sondern oft auch eine spielerische Verpackung oder kleine Überraschungen enthält. Er ist zu einer Institution für Familien in Kanada geworden und weckt bei vielen Kindheitserinnerungen. Die Triple O's Sauce, deren genaue Zusammensetzung ein gut gehütetes Geheimnis ist, ist so beliebt, dass sie nicht nur den Namen für die Schnellrestaurant-Kette lieferte, sondern auch oft separat verkauft wird.

Im Jahr 2012 zählten 64 White Spot Restaurants und 62 Triple O's Standorte zusammen 17 Millionen Kunden und erwirtschafteten Bruttoeinnahmen von 200 Millionen US-Dollar. Dies zeigt die anhaltende Relevanz und den wirtschaftlichen Erfolg der Kette. In Marketingkampagnen arbeitete White Spot oft mit bekannten Persönlichkeiten zusammen, darunter Chefkoch Chuck Currie und Gastköche aus Vancouver wie John Bishop und Rob Feenie, um die Qualität und Vielfalt ihres Angebots hervorzuheben.

Eine jüngere Entwicklung ist die erweiterte Partnerschaft mit Parkland Corporation, einem Betreiber von Tankstellen. Parkland betrieb bereits ausgewählte Triple O's Standorte, hauptsächlich an Chevron-Tankstellen in British Columbia. Im Jahr 2020 wurde diese Vereinbarung ausgeweitet, was zur Eröffnung neuer Triple O's Standorte an zusätzlichen Parkland-eigenen Tankstellen in Alberta und Ontario führte. Diese Strategie ermöglicht es White Spot, seine Reichweite in anderen kanadischen Provinzen zu vergrößern und Kunden an bequemen Standorten zu erreichen.

Nun wenden wir uns einem ganz anderen Phänomen zu: Sides. Dieses Restaurantkonzept wurde 2021 von den Sidemen ins Leben gerufen, einem britischen YouTube-Kollektiv. Die Sidemen bestehen aus sieben bekannten Content Creators und Internet-Persönlichkeiten: KSI, Miniminter, Zerkaa, TBJZL, Behzinga, Vikkstar123 und W2S. Mit ihrem YouTube-Kanal, der eine riesige Fangemeinde von über 21,7 Millionen loyalen Abonnenten weltweit hat, verfügen die Sidemen über einen enormen Einfluss und eine Reichweite, die für den Erfolg eines neuen Geschäftsmodells von unschätzbarem Wert ist.

Sides konzentriert sich auf frittiertes Hähnchen im Stil von Nashville Fried Chicken und positioniert sich als die britische Adresse dafür. Das Konzept bietet doppelt paniertes, frisch frittiertes Hähnchen in sechs verschiedenen Schärfegraden, von „Classic“ (ohne Schärfe) bis „Insane“ (nur für die Mutigsten). Diese breite Palette an Schärfeoptionen spricht unterschiedliche Geschmäcker an und lädt zum Experimentieren ein.

Neben dem Kernangebot an frittiertem Hähnchen ist Sides auch für seine Vielfalt an Soßen bekannt, die vielseitig einsetzbar sind. Dazu gehören Geschmacksrichtungen wie Chipotle, XIX Buffalo (eine Anspielung auf die eigene Wodka-Marke der Sidemen), Classic BBQ, Teriyaki, Garlic Mayo und Louisiana. Das Menü umfasst neben Hähnchengerichten wie Burgern, Tenders und Wings auch eine Auswahl an schmackhaften Beilagen wie Waffel-Pommes, Zwiebelringe und Corn Ribs. Zusätzlich werden auch pflanzliche Optionen in Form von „Plant-based Sandos“ angeboten, um auch vegetarische und vegane Kunden anzusprechen.

Der Weg von Sides zur physischen Präsenz war ungewöhnlich schnell und wurde durch die digitale Reichweite der Sidemen vorangetrieben. Das Konzept startete zunächst mit 150 virtuellen Küchen, die über Lieferdienste operierten. Die enorme Nachfrage, die durch die Bekanntheit der Sidemen generiert wurde, führte zur Eröffnung des ersten physischen Standorts im Februar 2022 im Boxpark Wembley. Die Eröffnung war ein riesiges Ereignis, bei dem Fans aus ganz Großbritannien anreisten und Warteschlangen von über drei Stunden in Kauf nahmen, nur um die Ersten zu sein, die das Restaurant besuchten. Dies unterstreicht die Macht der Influencer-Marketing und die Loyalität der Fanbasis der Sidemen. Ein zweiter Standort im Boxpark Croydon folgte bereits im September 2022.

Warum heißt das Restaurant White Spot?
Ursprünglich hatte er geplant, das Lokal „Granville Barbecue“ zu nennen, änderte jedoch seine Meinung und folgte stattdessen dem Rat eines Freundes, der ihm vorschlug, es „White Spot“ zu nennen, nach einem Restaurant am Wilshire Boulevard in Los Angeles, Kalifornien, was wiederum von dem damaligen Spitznamen der Stadt LA abgeleitet war, „White Spot of America“ …

Nach dem Erfolg in den Boxparks expandierte Sides weiter und eröffnete stationäre Restaurants in Einkaufszentren und belebten Straßen. Die Begeisterung der Fans war so groß, dass sie teilweise über 72 Stunden Schlange standen, um bei Eröffnungen dabei zu sein. Ein besonders eindrückliches Beispiel für dieses Phänomen war die geplante Eröffnung in Birmingham Merryhill, bei der die Sidemen selbst vom Besuch ausgeschlossen wurden, da die erwartete Menschenmenge einfach zu überwältigend war und Sicherheitsbedenken hervorrief. Diese extremen Reaktionen zeigen das Ausmaß des Erfolgs und die direkte Verbindung der Marke zu ihren Schöpfern.

Diese Expansion ist eine direkte Reaktion auf die wachsende Nachfrage nach mehr Sides Restaurants im ganzen Land, wie Zerkaa, eines der Sidemen-Mitglieder, in einem Interview im Mai 2023 erklärte. Kürzlich eröffnete Sides sein erstes Restaurant in Essex im Lakeside Shopping Centre, eine Entscheidung, die ebenfalls auf der überwältigenden Nachfrage und Popularität in Großbritannien basierte.

Robin Mehta, Chief Executive Officer von Sides, äußerte sich ebenfalls zur Strategie des Unternehmens. Er betonte, dass die Marke sich ständig weiterentwickeln wolle und die neuen Restaurants in belebten Lagen dazu beitragen würden, die Reichweite in Großbritannien zu erhöhen. Besonders begeistert zeigte er sich von der Expansion der stationären Standorte mit dem Ziel, innerhalb der nächsten zehn Jahre weltweit 200 Standorte zu erreichen. Das Konzept der Sides Restaurants in belebten Straßen wird als frischer Ansatz gesehen, der einzigartige Möglichkeiten schafft, um neue Formen der Interaktion für die Fans der Sidemen zu ermöglichen.

Die Expansion von Sides beschränkt sich jedoch nicht nur auf Restaurants. Kürzlich starteten die Sidemen eine Tiefkühlkost-Produktlinie, die exklusiv in Iceland-Filialen erhältlich ist. In Zusammenarbeit mit Iceland wurde eine Vielfalt an Tiefkühlprodukten entwickelt. Dies folgte auf die Einführung von Fleisch-Snacks der Sidemen in über 3000 Tesco-Filialen und 1000 One Stop Shops im April 2024. Die Tiefkühlkost-Linie markierte einen weiteren Schritt der Sidemen in den Lebensmitteleinzelhandel, der bereits Anfang des Jahres mit der Einführung von „Best Cereal“ begonnen hatte. Die beiden HFSS-konformen Müslisorten, Choco Crunch und Caramel Gold, wurden von Mornflake im Vereinigten Königreich produziert und erzielten innerhalb von zwei Wochen nach der Veröffentlichung Verkäufe von über 100.000 Packungen. Darüber hinaus führt Morrisons seit 2022 den XIX Wodka der Sidemen in über 300 Filialen, gefolgt von einer landesweiten Einführung bei Tesco im Oktober 2023.

Jordan Schwarzenberger, Brand Manager der Sidemen, sprach in einem Interview über Pläne zur Erweiterung des Lebensmittelportfolios des britischen YouTube-Kollektivs. Er deutete weitere Entwicklungen in der Frühstückskategorie an und sagte: „Es gibt eine Welt des Frühstücks, die erkundet werden kann, also würde ich sagen, behalten Sie diesen Bereich im Auge. Wir wären definitiv daran interessiert, mehr zu tun.“ Er fügte hinzu: „Wir wollen daraus eine globale Marke machen und in neue Verticals einsteigen, möglicherweise Bars und andere Kategorien im Frühstücksbereich, wobei wir das Ethos von Best beibehalten, das Beste in Bezug auf Gesundheit, Geschmack und Preis zu sein.“

Diese Entwicklungen zeigen, wie eine moderne Marke, die aus der digitalen Welt stammt, die traditionellen Grenzen zwischen Gastronomie und Einzelhandel überschreitet und ein breites Spektrum an Produkten anbietet, das über das ursprüngliche Restaurantkonzept hinausgeht. Der Erfolg basiert stark auf der etablierten Beziehung zu einer großen und engagierten Online-Community.

Vergleicht man White Spot und Sides, so sieht man zwei sehr unterschiedliche Ansätze. White Spot ist eine etablierte Kette mit einer langen Geschichte, die sich von einem Drive-in zu einem vielseitigen Restaurant und Franchise-Unternehmen entwickelt hat. Ihr Wachstum war stetig und beruhte auf traditionellen Methoden der Expansion und Markenbildung. Sides hingegen ist eine junge Marke, deren Erfolg untrennbar mit der Popularität ihrer Gründer, der Sidemen, verbunden ist. Ihr Wachstum ist explosionsartig und nutzt die Kraft der sozialen Medien und der Influencer-Kultur. Während White Spot sich auf klassische amerikanische Gerichte mit kanadischem Touch konzentriert, bietet Sides ein trendiges Konzept rund um Nashville Fried Chicken und hat schnell ein breites Produktportfolio auch außerhalb des Restaurants aufgebaut.

MerkmalWhite SpotSides (Sidemen)
UrsprungKanada (1928, Nat Bailey)UK (2021, Sidemen Collective)
KonzeptKlassisches Restaurant, Drive-in (früher), FranchiseFried Chicken (Nashville Stil), Virtuelle Küchen, Physische Standorte
Bekannt fürBurger, Triple O's Sauce, Pirate PakFried Chicken (6 Schärfegrade), Vielfältige Saucen, Fan-Engagement, Einzelhandelsprodukte
Erste StandortePhysisch (Drive-in/Restaurant)Virtuell (150 Küchen), dann physisch
ExpansionTraditionell, Franchising, Integration (z.B. BC Ferries, Tankstellen)Influencer-gesteuert, Schnelles Wachstum, Physische Standorte & Umfangreicher Einzelhandel
ZielgruppeBreit gefächert, Familienfreundlich, Traditionelle KundenJüngeres Publikum, Sidemen Fans, Trendbewusste Kunden
Weitere ProdukteKeine Lebensmittel im Einzelhandel erwähntUmfangreiches Sortiment (Tiefkühlkost, Snacks, Wodka, Müsli)

Obwohl sich ihre Ursprünge und Geschäftsmodelle stark unterscheiden, zeigen beide Ketten, wie man im Gastronomiesektor erfolgreich sein kann. White Spot durch Anpassung und den Aufbau einer traditionsreichen Marke, Sides durch die Nutzung moderner Medien und den Aufbau einer Marke, die auf einer bestehenden Community basiert.

Häufig gestellte Fragen

Warum heißt White Spot White Spot?

Der Gründer Nat Bailey wurde von einem Freund inspiriert, der ihm vorschlug, das Restaurant nach einem Lokal in Los Angeles zu benennen. Dieses Restaurant in LA trug den Namen „White Spot“, abgeleitet vom damaligen Spitznamen von Los Angeles, dem „White Spot of America“. Dieser Spitzname bezog sich auf den Wohlstand der Stadt, hatte aber auch eine rassistische Konnotation.

Was ist ein Pirate Pak bei White Spot?

Der Pirate Pak ist ein sehr bekanntes und beliebtes Kindergericht, das von White Spot angeboten wird. Es ist ein fester Bestandteil des Menüs und besonders bei Familien mit Kindern populär.

Wer sind die Sidemen?

Die Sidemen sind ein britisches Kollektiv von sieben bekannten Content Creators und Internet-Persönlichkeiten. Sie sind auf Plattformen wie YouTube sehr populär und haben eine große internationale Fangemeinde.

Was ist Sides?

Sides ist ein Restaurantkonzept, das sich auf frittiertes Hähnchen im Stil von Nashville Fried Chicken spezialisiert hat. Es wurde 2021 von dem britischen YouTube-Kollektiv Sidemen ins Leben gerufen.

Gibt es Sides oder White Spot in Deutschland?

Basierend auf den vorliegenden Informationen ist White Spot hauptsächlich in Kanada (British Columbia, Alberta, Ontario) und einigen Standorten in Asien vertreten. Sides hat Standorte in Großbritannien und verfolgt das Ziel einer globalen Expansion mit 200 Standorten, aber Deutschland wird in den bereitgestellten Informationen nicht spezifisch erwähnt. Zum aktuellen Zeitpunkt scheinen beide Ketten keine Standorte in Deutschland zu haben.

Die Geschichten von White Spot und Sides sind faszinierende Beispiele dafür, wie Restaurants entstehen, wachsen und sich anpassen können. Von den Drive-ins der 1950er Jahre bis zu den virtuellen Küchen und viralen Eröffnungen der 2020er Jahre zeigt sich die dynamische Natur der Gastronomie und die unendlichen Möglichkeiten, Kunden zu erreichen und zu begeistern.

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Bruno Auerei Leimen

Ich heiße Bruno Auerei Leimen und wurde 1979 in Heidelberg geboren. Seit über zwanzig Jahren widme ich mich leidenschaftlich der Entdeckung der kulinarischen Vielfalt Deutschlands. Nach meinem Studium der Literatur und des Journalismus an der Universität München habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, meine Liebe zum Schreiben mit meiner Neugier für authentische regionale Küche zu verbinden. Heute arbeite ich als Gastronomiekritiker, habe drei Bücher über kulinarische Reisen veröffentlicht und schreibe regelmäßig für renommierte Magazine. Besonders schlägt mein Herz für traditionelle Gerichte und handwerklich gebrautes Bier.

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