Waldsassen in der Oberpfalz ist weit mehr als nur ein Ort; es ist ein Zentrum tief verwurzelter Geschichte und beeindruckender Architektur. Im Herzen dieser Region steht die berühmte Basilika und das dazugehörige Kloster. Ihre Geschichte reicht fast ein Jahrtausend zurück und hat das sogenannte Stiftland maßgeblich geprägt. Heute zieht Waldsassen Besucher aus Nah und Fern an, die die spirituelle Atmosphäre, die prachtvollen Gebäude und die bewegte Vergangenheit erleben möchten.

Die Abtei und die Basilika sind lebendige Zeugen einer Zeit, in der Klöster nicht nur Orte des Gebets, sondern auch Zentren der Kultur, Wirtschaft und Landesentwicklung waren. Von der Gründung im 12. Jahrhundert über Zeiten der Blüte und des Niedergangs bis zur heutigen Präsenz der Zisterzienserinnen – Waldsassen erzählt eine Geschichte von Beständigkeit und Wandel.
Die Päpstliche Basilika Waldsassen: Ein Meisterwerk des Barock
Die heutige Basilika Waldsassen, die seit 1969 den Titel einer Päpstlichen Basilika trägt, ist ein Höhepunkt barocker Baukunst in Bayern. Ihre Geschichte ist jedoch älter. Bereits im Jahr 1179 wurde an gleicher Stelle eine im romanischen Stil erbaute dreischiffige Basilika vom Regensburger Bischof Kuno II. in Anwesenheit von Kaiser Friedrich Barbarossa geweiht. Dies war ein bedeutendes Ereignis, zu dem gemäß der Überlieferung eine gewaltige Menge Fisch aus den klostereigenen Weihern für das Festmahl zur Verfügung stand.
Nach Zerstörungen, insbesondere während des Dreißigjährigen Krieges, begann im Jahr 1681 der Neubau der heutigen Barockkirche. Bedeutende Kirchenbaumeister wie Abraham Leuthner und die berühmten Gebrüder Dientzenhofer waren an diesem ambitionierten Projekt beteiligt. Im Jahr 1704 konnte die feierliche Weihe dieser prachtvollen Kirche stattfinden, die heute als eine der großartigsten Barockkirchen Bayerns gilt.
Die Basilika diente ursprünglich ausschließlich dem Klosterkonvent. Erst nach der Säkularisation im Jahr 1803 wurde die große Klosterkirche zur Pfarrkirche umgewandelt und damit der katholischen Gemeinde übergeben.
Öffentliche Führungen durch die Basilika
Für Besucher, die tiefer in die Geschichte und die architektonischen Details der Basilika eintauchen möchten, werden öffentliche Führungen angeboten. Diese Führungen finden in einem bestimmten Zeitraum des Jahres statt:
- Zeitraum: Jeweils von Ostern bis Ende Oktober.
- Termine:
- Dienstag: 15:00 Uhr
- Freitag: 11:30 Uhr
- Preise:
- Erwachsene: 4,00 € pro Person
- Schüler/Jugendliche bis 18 Jahre: 3,00 € pro Person
Die Bezahlung der Führungen erfolgt vorab direkt beim jeweiligen Basilika-, Gruftführer oder Organisten. Der Treffpunkt für die Führungen ist in der Basilika selbst, bei den hinteren Bankreihen.
Es ist wichtig zu beachten, dass bei unentschuldigtem Fernbleiben leider 50% des Preises in Rechnung gestellt werden müssen. Bei eventuellen Änderungen im Plan wird gebeten, kurz Bescheid zu geben. Dies dient der Planung und Organisation der Führungen.
Das Klosterleben heute und die Gastfreundschaft der Zisterzienserinnen
Das Kloster Waldsassen ist heute eine Zisterzienserinnenabtei. Seit 1865, als die Zisterzienserinnenabtei Seligenthal bei Landshut große Teile der Anlage erwarb und ein Filialkloster einrichtete, hat das klösterliche Leben hier eine neue Form gefunden. Die Schwestern widmen sich verschiedenen Aufgaben. Besucher haben die Möglichkeit, mehr über das Leben und die Arbeit der Schwestern zu erfahren. Schwester Sophia nimmt sich beispielsweise Zeit, Besucher über die Abtei und ihre Tätigkeiten zu informieren.
Das Kloster öffnet sich auch für Gäste. Das Gästehaus St. Joseph steht allen Besuchern offen. Es ist komfortabel und modern eingerichtet und verbindet gekonnt alte und neue Architektur. Wo früher Mönche arbeiteten, beteten und ruhten, strahlt heute das Wechselspiel der Baukunst eine Stille klösterlicher Einkehr aus. Es ist ein Ort, der zur Besinnung einlädt.

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Die lokale, traditionelle Klosterküche kann im Thomasstüberl genossen werden. Dieses Speiselokal zeichnet sich durch ein wunderschönes Kreuzgewölbe aus und bietet eine angenehme Atmosphäre, um die regionalen Spezialitäten zu probieren.
Eine Reise durch die bewegte Geschichte des Klosters Waldsassen
Die Geschichte des Klosters Waldsassen ist lang, komplex und spiegelt die politischen und religiösen Umwälzungen Mitteleuropas wider. Alles begann im Jahr 1131, als König Lothar von Supplinburg in Lüttich mit Papst Innozenz II. zusammentraf. Im Gefolge des Königs befand sich auch Markgraf Diepold III. von Vohburg. Es wird vermutet, dass er dort mit Abt Bernhard von Clairvaux über die Gründung eines Zisterzienserklosters in der Oberpfalz sprach.
Tatsächlich erfolgte um das Jahr 1133, ausgehend vom Mutterkloster Volkenrohde in Thüringen, die Gründung des Klosters Waldsassen. Dies war die erste Zisterze in Bayern und gemäß der Tradition zugleich die einhundertste Niederlassung des Ordens. Die ursprüngliche Gründungsurkunde ist heute leider nicht mehr erhalten.
Die Klostergründung stand in engem Zusammenhang mit dem Landesausbau durch den Markgrafen. Der Rodungs- und Kultivierungsauftrag der Zisterzienser kam ihm dabei sehr entgegen. Die einsame Lage im Sumpfland entlang des Flusses Wondreb, bekannt als "Sitz im Wald", der dem Ort seinen Namen gab (Waldsassen), war ideal für den Rückzug und die Arbeit der Mönche.
Die neue Zisterzienserabtei entwickelte schnell ein günstiges Verhältnis zu den deutschen Königen und Kaisern. Im Jahr 1147 erlangte Waldsassen als einziges Zisterzienserkloster aufgrund eines Privilegs König Konrads III. die Reichsunmittelbarkeit. Dieses besondere Privileg wurde von späteren Herrschern mehrfach bestätigt. Papst Lucius III. stellte das Kloster im Jahr 1185 schließlich unter den Schutz der Kurie und bestätigte seinen bereits ausgedehnten Grundbesitz. Die Waldsassener Äbte bauten diesen Besitz bis zur Mitte des 14. Jahrhunderts systematisch zu einem geschlossenen Herrschaftsgebiet aus. Als wichtigster Territorialherr in der nördlichen Oberpfalz prägte die Abtei den noch heute als "Stiftland" bekannten Herrschaftsraum und genoss wachsende überregionale Bedeutung.
Der Wohlstand des Klosters zeigte sich bald nach seiner Gründung in einer regen Bautätigkeit. Wie bereits erwähnt, wurde die erste romanische Basilika 1179 geweiht. Auch die klösterliche Ökonomie blühte, wovon die vielen Weiher zeugen, die von den Zisterziensern angelegt wurden. Im 17. Jahrhundert gab es rund 170 Zuchtteiche, die eine wichtige Nahrungsquelle darstellten.
Von Waldsassen aus wurden auch Tochterklöster gegründet: im oberpfälzischen Walderbach (1143) sowie im böhmischen Sedlec (Sedlitz, 1143) und Ossek (Osseg, 1194).
Nachdem der reichsunmittelbare Status der Abtei von verschiedenen Fürsten mehrfach bedroht war, unterstellte sich das Kloster nach dem Tod des letzten Stauferkaisers Konradin ab 1269 dem Schutz der böhmischen Krone. Die Äbte blieben jedoch selbstständige Landesherren und nahmen weiterhin an den Reichstagen teil. Allerdings gab es auch innerhalb des Konvents Verfallserscheinungen. Seit dem 14. Jahrhundert resignierten die Waldsassener Äbte häufig nach einer großzügigen Abfindung. Es kam nicht nur einmal zu Parteiungen innerhalb des Konvents wegen des selbstgewählten Schutzherrn.
Nach langer Blüte erlebte die Abtei im 16. Jahrhundert schwere Schicksalsschläge. Während des Landshuter Erbfolgekrieges (1503/05) wurde Waldsassen geplündert und niedergebrannt. Wenige Jahre nach dem beginnenden Wiederaufbau (ab 1517) nutzte Pfalzgraf Friedrich II. die Bauernunruhen von 1525, um seinen Herrschaftsanspruch über das Kloster durchzusetzen. Dieser Anspruch leitete sich daraus ab, dass sich die Abtei zu Beginn des 15. Jahrhunderts unter den Schutz des Pfalzgrafen gestellt hatte. Im Jahr 1537 ließ er den Abt gefangen nehmen und 1543 das Kloster besetzen. In der Folge nahmen die landesherrlichen Übergriffe weiter zu. Die nach kanonischem Recht gewählten Äbte wurden durch weltliche Administratoren ersetzt. Das Kloster büßte seine Reichsunmittelbarkeit ein. Im Jahr 1556 wurde Waldsassen unter dem zum Luthertum konvertierten Kurfürsten Ottheinrich säkularisiert, und 1560 wurden die letzten Mönche vertrieben.

Im Jahr 1571 kam das Stiftland an die Kurpfalz. Ab 1613 begann bei der einsam gelegenen Zisterze die Errichtung einer Ortschaft durch die Familie Geisl aus Tirschenreuth, die hier eine Tuchmanufaktur ansiedelte. Das ehemalige Kloster selbst diente als kurfürstlicher Gutshof und gelegentlicher Aufenthaltsort der Landesherren. So empfing im Abteischloss der "Winterkönig" Kurfürst Friedrich V. von der Pfalz die Huldigung der Stände Böhmens.
Nachdem dem bayerischen Herzog Maximilian I. im Dreißigjährigen Krieg die pfälzische Kurwürde übertragen und als Kriegsentschädigung 1628 die Oberpfalz mit dem Stiftland zugesprochen worden war, erfolgte durch den Jesuitenorden die Rekatholisierung. Die Wiederaufnahme der klösterlichen Tradition in Waldsassen gelang aber erst unter Kurfürst Ferdinand Maria ab 1661. Ausgestattet mit landesherrlichen Geldern begannen drei Zisterzienser aus Fürstenfeld den Wiederaufbau des Klosters Waldsassen unter formeller Administration des Kurfürsten. 1669 wurde Waldsassen zum Priorat von Fürstenfeld.
In der Zwischenzeit waren immer mehr Mönche von Fürstenfeld aus nach Waldsassen gekommen, um sich dort der Seelsorge, der Liturgie und der klösterlichen Ökonomie zu widmen. 1690 wurde das Kloster wieder zur Abtei erhoben und erhielt seinen Besitz zurück. Verwehrt blieb Waldsassen jedoch die Wiedereinsetzung des Abts als Landesherrn; dieser war fortan der bayerische Kurfürst.
Nun begann die zweite Blütezeit Waldsassens. Die gesamte Klosteranlage war nach einer Brandschatzung durch schwedische Truppen im Dreißigjährigen Krieg noch in desolatem Zustand. 1681 wurde daher ein Neubau in Angriff genommen. Die bereits erwähnten bedeutenden Kirchenbaumeister Abraham Leuthner und die Gebrüder Dientzenhofer schufen hier die bereits beschriebene großartige Barockkirche, die 1704 geweiht wurde.
Zum Klosterkomplex gehört auch die berühmte Klosterbibliothek, die im Jahr 1727 vollendet wurde. Mehr noch als durch ihr prachtvolles Deckengemälde und die Stuckarbeiten ist die Waldsassener Bibliothek berühmt geworden durch die lebensgroßen, geschnitzten Holzfiguren von Karl Stilp. Der gebürtige Waldsassener schuf unter anderem zehn Charakterfiguren zum Buchwesen, vom Lumpensammler, der das Rohmaterial für das Druckpapier lieferte, bis zum Literaturkritiker. Diese Figuren sind einzigartig und verleihen dem Raum eine besondere Lebendigkeit.
Eine weitere bedeutende Kirche, die zum Kloster gehörte, ist die Kirche Zur Heiligsten Dreifaltigkeit in Kappel. Auf dem Glasberg hatte bereits im Mittelalter eine Wallfahrt existiert. Sie fand im Barock wieder regen Zulauf, so dass eine neue und größere Kirche notwendig wurde. Georg Dientzenhofer gelang es in diesem zwischen 1685 und 1689 errichteten Sakralbau, der Idee der Trinität auch architektonischen Ausdruck zu verleihen. So entstand eine der originellsten Kirchen des Barock in Süddeutschland.
Im Jahr der Säkularisation1803 erlangte die Abtei Waldsassen zum zweiten Mal ihre Reichsunmittelbarkeit. Sie wurde ihr jedoch nur formal zuerkannt, um so die Aufhebung durchführen zu können, da Österreich den Status der Zisterzienser als bayerischen Konvent bestritten hatte. Zu diesem Zeitpunkt umfasste der Grundbesitz des Stiftlands 715 Quadratkilometer bzw. 13 deutsche Quadratmeilen mit 20.000 Untertanen. Dazu gehörten die Stadt Tirschenreuth, sechs Marktorte (darunter Waldsassen) und mehr als 150 weitere Ortschaften. Im Konvent lebten zu dieser Zeit 50 Priester, sieben Kleriker und fünf Konversen.
Die Klostergebäude gingen nach der Säkularisation in Staatsbesitz über. Die bisher ausschließlich dem Konvent vorbehaltene große Klosterkirche wurde zur Pfarrkirche umgewandelt. Im Jahr 1828 erwarb der Kaufmann Wilhelm Rother den Komplex zur Einrichtung einer Kattunfabrik.
Nachdem die Textilfabrik 1863 ihren Betrieb eingestellt hatte, engagierten sich die Marktgemeinde Waldsassen und das Bistum Regensburg für die Wiederherstellung eines Klosters. Im Jahr 1864 erwarb die Zisterzienserinnenabtei Seligenthal bei Landshut große Teile der Anlage, um dort 1865 ein Filialkloster einzurichten. Als Auflage des bayerischen Staates errichteten sie eine Mädchenschule mit Internat. 1894 wurde Waldsassen ein selbstständiges Priorat und 1925 schließlich wieder zur Abtei erhoben.

Vergleich: Die Säkularisationen von 1556 und 1803
Die Geschichte Waldsassens ist von zwei großen Säkularisationen geprägt, die das Klosterleben grundlegend veränderten:
| Merkmal | Säkularisation 1556 | Säkularisation 1803 |
|---|---|---|
| Anlass/Hintergrund | Reformation, Konversion des Landesherrn (Kurfürst Ottheinrich) zum Luthertum, Durchsetzung landesherrlicher Ansprüche | Napoleonische Kriege, Neuordnung Europas, Staatsfinanzen, Auflösung geistlicher Fürstentümer und Klöster |
| Initiator | Kurfürst Ottheinrich (Pfalz) | Bayerischer Staat |
| Status des Klosters davor | Reichsunmittelbare Abtei | Abtei (aber Abt nicht mehr Landesherr, sondern Kurfürst) |
| Folge für den Konvent | Vertreibung der letzten Mönche (1560) | Aufhebung der Abtei, Mönche mussten Kloster verlassen (ca. 80 / 62 lt. versch. Angaben im Text) |
| Folge für den Besitz | Kloster wird säkularisiert, Besitz geht an den Staat (Kurpfalz) | Besitz geht in Staatsbesitz über, zum Teil verkauft |
| Nutzung der Gebäude danach | Kurfürstlicher Gutshof, Tuchmanufaktur wird angesiedelt | Staatsbesitz, teilweise Verkauf, Umwandlung in Kattunfabrik (später) |
| Schicksal der Kirche | Keine explizite Erwähnung im Text für diesen Zeitraum | Große Klosterkirche wird zur Pfarrkirche umgewandelt |
| Wiederherstellung | Erfolgt erst ab 1661 unter Kurfürst Ferdinand Maria | Erfolgt ab 1864/65 durch Zisterzienserinnen |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wann hat die Basilika in Waldsassen für öffentliche Führungen geöffnet?
Öffentliche Basilikaführungen finden jeweils von Ostern bis Ende Oktober statt. Die festen Termine sind Dienstags um 15:00 Uhr und Freitags um 11:30 Uhr.
Was kosten die öffentlichen Basilikaführungen?
Die Kosten betragen 4,00 € pro Person für Erwachsene und 3,00 € pro Person für Schüler und Jugendliche bis 18 Jahre.
Wann wurde das Kloster Waldsassen gegründet?
Das Kloster Waldsassen wurde um das Jahr 1133 gegründet.
Wie viele Schwestern leben im Kloster Waldsassen?
Die bereitgestellte Information erwähnt Schwester Sophia und die Arbeit der Schwestern, macht aber keine Angabe zur genauen Anzahl der derzeit im Kloster lebenden Schwestern.
Wann wurde die heutige Barock-Basilika geweiht?
Die heutige Barockkirche wurde im Jahr 1704 feierlich geweiht. Bereits 1179 gab es an dieser Stelle eine romanische Basilika.
Gibt es im Kloster Waldsassen Übernachtungsmöglichkeiten für Gäste?
Ja, das Gästehaus St. Joseph steht allen Besuchern und Gästen offen und bietet komfortable und moderne Zimmer.
Wo kann man im Kloster Waldsassen essen?
Im Thomasstüberl kann man lokale und traditionelle Klosterküche unter einem Kreuzgewölbe genießen.
Ein Ort lebendiger Geschichte
Die Basilika und das Kloster Waldsassen sind nicht nur beeindruckende Bauwerke, sondern auch Orte, die eine reiche und wechselvolle Geschichte atmen. Von der ersten Gründung im 12. Jahrhundert als Zentrum der Zisterzienser bis zur heutigen Präsenz der Zisterzienserinnen, die Bildung und Gastfreundschaft pflegen, hat Waldsassen viele Epochen durchschritten. Die prachtvolle Barock-Basilika, die einzigartige Bibliothek und die Geschichte des Stiftlands machen einen Besuch zu einer faszinierenden Reise in die Vergangenheit, die bis heute lebendig ist.
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