Was sind die 5 beliebtesten Weihnachtsessen in Deutschland?

Deutsches Weihnachtsessen: Klassiker & Tipps

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Die Weihnachtszeit in Deutschland ist eine Zeit des Lichts, der Gemütlichkeit und – ganz wichtig – des Essens. Familien und Freunde kommen zusammen, um die Feiertage zu feiern, und dabei spielt das gemeinsame Mahl eine zentrale Rolle. Jede Familie hat ihre eigenen Traditionen und Lieblingsgerichte, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Diese kulinarischen Bräuche tragen maßgeblich zur festlichen Stimmung bei und schaffen unvergessliche Erinnerungen. Ob es sich um ein aufwendiges Festmahl am ersten Weihnachtstag handelt oder um ein einfaches, aber herzhaftes Gericht am Heiligen Abend, das Essen verbindet und wärmt in der kalten Jahreszeit.

Was ist das berühmteste Weihnachtsessen?
Würstchen mit Kartoffelsalat Platz 1 der 10 besten Weihnachtsessen in Deutschland belegt laut den Daten von Statista der Kartoffelsalat. Ob mit oder ohne Mayo ist eine Frage der Region. In Norddeutschland bereitet man das Dressing eher mit Mayonnaise zu, im Süden mit Brühe.

Die Vielfalt der deutschen Weihnachtsküche ist beeindruckend und reicht von deftigen Braten über Fischgerichte bis hin zu einfachen, aber geliebten Speisen. Jede Region hat dabei ihre Besonderheiten, die das kulinarische Erbe Deutschlands widerspiegeln. Es ist eine Zeit, in der man sich bewusst Zeit nimmt, um gemeinsam zu kochen, zu backen und natürlich zu genießen. Die Vorfreude auf bestimmte Gerichte ist oft schon Wochen vor den Feiertagen spürbar und gehört fest zur Einstimmung auf Weihnachten.

Ein beliebter Klassiker am Heiligen Abend: Würstchen mit Kartoffelsalat

Während die Weihnachtsfeiertage (der 25. und 26. Dezember) oft für opulente Mahlzeiten reserviert sind, hat sich in vielen deutschen Familien am Abend des 24. Dezembers, dem Heiligabend, eine andere Tradition etabliert: ein einfaches, aber überaus beliebtes Gericht – Würstchen mit Kartoffelsalat. Dieses Gericht mag auf den ersten Blick unspektakulär erscheinen, doch gerade seine Unkompliziertheit und die Möglichkeit, es schnell zuzubereiten, machen es ideal für den Abend, an dem oft noch die letzten Vorbereitungen laufen, die Bescherung ansteht und die Kinder (und Erwachsenen) gespannt warten.

Der Reiz dieses Gerichts liegt in seiner Einfachheit und dem Komfort, den es bietet. Nach einem oft hektischen Tag, an dem der Weihnachtsbaum geschmückt, letzte Geschenke verpackt oder die Kirche besucht wurde, möchte niemand stundenlang in der Küche stehen. Würstchen sind schnell erhitzt, und der Kartensalat kann oft schon am Vortag zubereitet werden, was den Stress am Heiligabend erheblich reduziert. Diese Praktikabilität macht es zu einem perfekten Familienessen, das allen schmeckt und wenig Aufwand bedeutet.

Interessanterweise gibt es beim Kartoffelsalat große regionale Unterschiede. Im Süden Deutschlands und in Österreich wird er oft mit Mayonnaise zubereitet, was ihm eine cremige Textur verleiht. Im Norden und Osten hingegen ist die Variante mit Essig und Öl verbreiteter, die leichter und säuerlicher schmeckt. Dazu kommen Zutaten wie Zwiebeln, Gurken, Apfelstücke, Schnittlauch oder Speck, die dem Salat eine persönliche Note geben. Diese Vielfalt sorgt dafür, dass das Gericht trotz seiner Grundform immer wieder neu entdeckt werden kann und regionale Identität widerspiegelt. Die Würstchen, meist Bockwurst oder Wiener Würstchen, bieten eine herzhafte Ergänzung zum Salat und runden das Gericht ab. Für viele Deutsche weckt dieses einfache Essen starke Kindheitserinnerungen und ist untrennbar mit der Magie des Heiligen Abends verbunden.

Weihnachtliche Vielfalt: Mehr als nur ein Gericht

Obwohl Würstchen mit Kartoffelsalat ein fester Bestandteil vieler Heiligabend-Traditionen ist, bietet die deutsche Weihnachtsküche eine reiche Palette weiterer festlicher Gerichte, die oft an den Weihnachtsfeiertagen serviert werden. Es gibt nicht DIE eine Liste der "Top 5" beliebtesten Gerichte, da dies stark von Region, Familie und persönlichen Vorlieben abhängt. Doch einige Gerichte sind besonders verbreitet und werden mit festlichen Anlässen assoziiert.

Ein absoluter Klassiker ist die Weihnachtsgans. Oft stundenlang gebraten, bis die Haut knusprig und das Fleisch saftig ist, wird sie meist mit Beilagen wie Rotkohl, Klößen (oft Kartoffel- oder Semmelklöße) und einer herzhaften Soße serviert. Die Zubereitung einer Gans ist aufwendig und zeugt von einem besonderen Anlass, weshalb sie oft das Zentrum des Festmahls am ersten Weihnachtstag bildet.

Auch andere Braten sind sehr beliebt, wie zum Beispiel Wildschweinbraten, Rinderbraten oder Hirschbraten. Diese werden ebenfalls mit reichhaltigen Soßen und klassischen Beilagen kombiniert. Fischgerichte, insbesondere Karpfen blau oder gebraten, haben in einigen Regionen, vor allem dort, wo Fischzucht eine Tradition hat, ebenfalls einen festen Platz auf dem Weihnachtstisch. In den letzten Jahren sind auch Raclette oder Fondue immer populärer geworden, da sie ein geselliges Essen ermöglichen, bei dem jeder am Tisch aktiv beteiligt ist und sich sein Essen selbst zubereiten kann – eine entspannte Alternative zu einem aufwendigen Braten.

Die Auswahl des Gerichts hängt oft davon ab, wie viele Personen erwartet werden und wie viel Zeit und Aufwand der Gastgeber investieren möchte. Während ein Braten oder eine Gans viel Vorbereitung erfordert, sind Raclette, Fondue oder eben Würstchen mit Kartoffelsalat deutlich schneller und einfacher zu handhaben, besonders wenn viele Gäste kommen.

Die Herausforderung: Weihnachtsessen für viele Gäste

Die Weihnachtszeit ist oft auch eine Zeit, in der die Familie wächst – zumindest am Esstisch. Wenn sich plötzlich 12, 15 oder sogar 20 Personen zum Weihnachtsessen ankündigen, kann das für den Gastgeber schnell stressig werden. Die Organisation ist das A und O, um ein Festmahl für eine große Gruppe entspannt zu gestalten. Es ist wichtig, den Überblick zu behalten und strategisch vorzugehen. Das Ziel ist, dass sich alle wohlfühlen, gut essen und der Gastgeber nicht völlig erschöpft ist, wenn die Gäste gehen.

Die größte Herausforderung besteht darin, alle Gänge und Beilagen gleichzeitig oder zumindest zeitnah fertig zu haben und warm auf den Tisch zu bringen. Hier helfen Planung, Vorbereitung und die Auswahl geeigneter Gerichte. Es geht darum, Komplexität zu reduzieren und auf bewährte Methoden zu setzen, die sich für große Mengen eignen.

Vorspeisen leicht gemacht für eine große Runde

Bei vielen Gästen ist es am praktischsten, wenn alle gleichzeitig mit dem Essen beginnen können. Raffinierte Vorspeisen, die aufwendig auf dem Teller angerichtet werden müssen, sind hier eher ungeeignet. Eine hervorragende Alternative ist eine Suppe. Suppen lassen sich wunderbar im Voraus zubereiten und kurz vor dem Servieren einfach wieder aufwärmen. Sie können in einem großen Topf warm gehalten und dann direkt am Tisch aus einer Terrine oder mit einer Kelle aus dem Topf serviert werden, sodass sich jeder selbst bedienen kann. Das spart dem Gastgeber das Anrichten und ermöglicht es allen, gleichzeitig mit dem Genuss zu beginnen. Eine wärmende Cremesuppe, eine kräftige Brühe oder eine festliche Maronensuppe – die Auswahl ist groß und lässt sich gut an das Hauptgericht anpassen.

Das Herzstück: Das Hauptgericht für 20 Personen

Wenn 20 Personen oder mehr erwartet werden, ist ein einzelner kleiner Braten oft nicht ausreichend und die Zubereitung mehrerer kleiner Braten ist aufwendiger als ein großes Stück. Hier ist ein klassischer, großer Vogel oft die praktischste Lösung. Wie der Vorschlag aus der bereitgestellten Information zeigt, ist ein ganzer Truthahn eine ausgezeichnete Wahl für eine so große Gruppe. Ein Truthahn von etwa 9 Kilogramm (ca. 20 Pfund) ist in der Regel ausreichend, um 20 Personen satt zu bekommen.

Was ist das Weihnachtsessen Nummer 1?
Auf der herzhaften Seite liegt ein sehr deutsches Weihnachtsessen auf dem ersten Platz: über ein Drittel der Umfrageteilnehmer:innen essen an den Feiertagen Würstchen und Kartoffelsalat. Dahinter folgen Ente (25 Prozent) und Gans (24 Prozent) fast gleichauf. Ebenfalls populär ist Raclette (23 Prozent).

Die Zubereitung eines so großen Truthahns erfordert Zeit und Platz im Ofen, aber der Aufwand pro Portion ist geringer als bei vielen kleinen Gerichten. Man kann ihn gut vorbereiten, füllen und dann über mehrere Stunden garen lassen. Eine passende Füllung, die ebenfalls in ausreichender Menge zubereitet wird, gehört traditionell dazu und trägt zum Geschmack bei. Es ist wichtig, die Garzeit genau zu planen und eventuell mit einem Fleischthermometer die Kerntemperatur zu überprüfen, um sicherzustellen, dass der Truthahn saftig und durchgegart ist.

Beilagen, die mitwachsen

Auch bei den Beilagen gilt: Einfachheit und Skalierbarkeit sind Trumpf. Pürees sind ideal für große Gruppen, da man große Mengen Gemüse auf einmal kochen und dann pürieren kann. Kartoffelpüree ist ein Klassiker, aber auch Pürees aus Karotten, Kürbis oder Süßkartoffeln sind köstliche Alternativen, die sich gut vorbereiten lassen. Das Schälen des Gemüses kann schon am Vortag erfolgen; die geschälten Kartoffeln oder Gemüse können in Wasser eingelegt aufbewahrt und dann am Tag des Essens frisch gekocht und püriert werden. Ebenso sind Ofengemüse wie geröstete Wurzelgemüse (Karotten, Pastinaken, Sellerie, Kartoffeln) eine praktische Option. Sie werden einfach mit Öl und Gewürzen vermengt und auf Blechen im Ofen geröstet. Während der Truthahn ruht, kann das Ofengemüse bei höherer Temperatur knusprig gebraten werden. Diese Beilagen lassen sich gut vorbereiten und in großen Mengen zubereiten.

Süßer Abschluss in kleinen Portionen

Beim Dessert für viele Gäste sind individuelle Portionen in Gläsern oder Verrines eine geniale Idee. Sie können oft schon einen oder sogar zwei Tage im Voraus zubereitet und im Kühlschrank gelagert werden. Das spart enormen Stress am Tag des Essens. Man kann eine „Produktionsstraße“ aufbauen und die Gläser nacheinander füllen. Desserts in individuellen Gläsern sind nicht nur praktisch für die Lagerung, sondern auch sehr ansprechend präsentiert. Außerdem sind sie einfach zu servieren – jeder nimmt sich einfach ein Glas. Sollten Reste bleiben, können die Gäste die Gläser einfach mit nach Hause nehmen. Mit etwas Kreativität lassen sich die Gläser sogar zu dekorativen Elementen wie einem Dessert-Weihnachtsbaum stapeln.

Getränkeplanung für das Fest

Auch die Getränke wollen bei einer großen Gesellschaft gut geplant sein. Schon vor dem Essen kann man den Gästen einen Aperitif anbieten, der nicht ständig neu gemischt werden muss. Eine vorbereitete Bowle oder ein Cocktail in einer großen Karaffe zur Selbstbedienung ist eine ausgezeichnete Wahl. Das ist festlich, gesellig und hält dem Gastgeber die Hände frei, um letzte Handgriffe in der Küche zu erledigen oder die ankommenden Gäste zu begrüßen.

Während des Essens ist die Auswahl der passenden Weine wichtig. Zum klassischen Truthahn passt gut ein nicht zu schwerer Rotwein, dessen Aromen die des gebratenen Geflügels ergänzen. Beim Kauf von Wein für viele Personen mag man versucht sein, auf Magnumflaschen (1,5 Liter) zurückzugreifen, da sie oft festlicher wirken. Wirtschaftlich gesehen ist es jedoch in der Regel vorteilhafter, stattdessen zwei normale 0,75-Liter-Flaschen zu kaufen. Das liegt daran, dass das Magnumformat seltener ist und die Produktionskosten für Flasche, Korken und Abfüllung pro Liter höher sein können. Um den Wein schön zu präsentieren und ihm gleichzeitig etwas Luft zum Atmen zu geben, kann man ihn einfach in eine Karaffe umfüllen.

Effizienz ist Trumpf: Service für 20 Personen

Wenn 20 Personen am Tisch sitzen, ist es definitiv nicht die Zeit für einen formellen Service mit einzelnen Tellern, die aus der Küche gebracht werden. Effizienz steht an erster Stelle. Scheuen Sie sich nicht, die Gäste oder willige Familienmitglieder um Hilfe zu bitten. Beim Servieren der Suppe kann jemand mit einer Kanne oder einem Schöpflöffel die Teller füllen, während ein anderer die Teller an den Tisch bringt. Beim Hauptgang und den Beilagen bietet sich ein Buffet an. Stellen Sie die großen Platten und Schüsseln auf einen separaten Tisch oder auf die Anrichte, sodass sich jeder selbst bedienen kann. Das hält die hungrige Menge von der oft engen Küche fern und sorgt dafür, dass jeder schnell zu seinem Essen kommt. Es schafft eine entspannte, informelle Atmosphäre, die bei einem großen Familientreffen oft sehr geschätzt wird. Jeder ist für seinen eigenen Teller verantwortlich, was den Druck vom Gastgeber nimmt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein Weihnachtsessen für eine große Gruppe zwar eine Herausforderung darstellt, aber mit guter Planung und der richtigen Herangehensweise durchaus entspannt und genussvoll gestaltet werden kann. Die Wahl einfacher, gut vorbereitbarer Gerichte, die Möglichkeit der Selbstbedienung und die Konzentration auf das Wesentliche – das Zusammensein mit den Liebsten – sind der Schlüssel zum Erfolg. Ob es nun der traditionelle Kartoffelsalat mit Würstchen am Heiligen Abend ist oder der festliche Truthahn am ersten Weihnachtstag, das Wichtigste ist, dass das Essen mit Liebe zubereitet wird und eine fröhliche, warme Atmosphäre schafft.

Häufig gestellte Fragen zum Weihnachtsessen in Deutschland

Welche Gerichte sind in Deutschland an Weihnachten besonders beliebt?
Neben dem sehr beliebten Würstchen mit Kartoffelsalat am Heiligen Abend gehören traditionell Gerichte wie Weihnachtsgans, Entenbraten, Rinderbraten oder Wildgerichte mit klassischen Beilagen wie Rotkohl und Klößen zu den Favoriten an den Weihnachtsfeiertagen. Auch Fischgerichte wie Karpfen sind in einigen Regionen verbreitet. In den letzten Jahren erfreuen sich auch Raclette und Fondue wachsender Beliebtheit.

Warum essen viele Familien an Heiligabend Würstchen mit Kartoffelsalat?
Dieses Gericht ist am Heiligen Abend so beliebt, weil es sehr einfach und schnell zuzubereiten ist. Da der 24. Dezember oft ein Tag voller Vorbereitungen und Erwartung ist, bietet ein unkompliziertes Gericht die Möglichkeit, mehr Zeit mit der Familie zu verbringen und weniger Stress in der Küche zu haben. Es ist außerdem ein Gericht, das Kindern sehr gut schmeckt und oft mit nostalgischen Gefühlen verbunden ist.

Wie plant man ein Weihnachtsessen für 20 Personen?
Die Planung für eine so große Gruppe erfordert Fokus auf Effizienz und Vorbereitung. Wählen Sie Gerichte, die sich gut in großen Mengen zubereiten lassen und die zum Teil im Voraus vorbereitet werden können (z.B. Suppe, Kartoffelsalat, geschältes Gemüse, Dessert). Setzen Sie auf ein großes Hauptgericht wie einen Truthahn und einfache Beilagen wie Püree oder Ofengemüse. Planen Sie Getränke zur Selbstbedienung ein und erwägen Sie ein Buffet für den Hauptgang, um den Service zu vereinfachen.

Welche Getränke passen gut zu einem deutschen Weihnachtsessen?
Zum Aperitif eignen sich Sekt, Glühwein oder eine vorbereitete Bowle. Zum Hauptgang passen je nach Gericht verschiedene Weine – zu Braten oft kräftigere Rotweine oder, wie im Artikel erwähnt, zu Truthahn auch leichtere Rotweine. Bier ist ebenfalls eine beliebte Wahl. Zum Dessert passen Süßweine oder Digestifs.

Wie kann man Stress beim Kochen für viele Gäste vermeiden?
Gute Vorbereitung ist entscheidend. Erstellen Sie einen Zeitplan, welche Aufgaben wann erledigt werden müssen. Bereiten Sie so viel wie möglich im Voraus vor (schälen, schnippeln, Saucen, Teile des Desserts). Wählen Sie Gerichte, die nicht im letzten Moment viel Aufmerksamkeit erfordern. Bitten Sie Freunde oder Familie um Hilfe, sowohl beim Kochen als auch beim Servieren und Aufräumen. Und vor allem: Bleiben Sie entspannt und genießen Sie die Zeit mit Ihren Gästen!

Element des MenüsVorschlag für 20 Personen (Einfach & Praktisch)Vorschlag (Aufwendiger)
VorspeiseCremesuppe (aus Terrine/Topf)Feine Pasteten oder Terrinen
HauptgerichtGroßer Truthahn mit FüllungMehrere verschiedene Braten oder aufwendige Einzelportionen
BeilagenKartoffelpüree, Geröstetes WurzelgemüseMehrere verschiedene, aufwendig zubereitete Gemüsegerichte
DessertIndividuelle Desserts im GlasFestliche Torte oder aufwendige Crème brûlée
ServiceBuffet / SelbstbedienungService am Tisch

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Bruno Auerei Leimen

Ich heiße Bruno Auerei Leimen und wurde 1979 in Heidelberg geboren. Seit über zwanzig Jahren widme ich mich leidenschaftlich der Entdeckung der kulinarischen Vielfalt Deutschlands. Nach meinem Studium der Literatur und des Journalismus an der Universität München habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, meine Liebe zum Schreiben mit meiner Neugier für authentische regionale Küche zu verbinden. Heute arbeite ich als Gastronomiekritiker, habe drei Bücher über kulinarische Reisen veröffentlicht und schreibe regelmäßig für renommierte Magazine. Besonders schlägt mein Herz für traditionelle Gerichte und handwerklich gebrautes Bier.

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