Wie viele Menschen leben in Kreis Steinburg?

Entdecken Sie den Kreis Steinburg

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Willkommen im Kreis Steinburg, einer Region, die mehr zu bieten hat als auf den ersten Blick ersichtlich ist. Gelegen im schönen Schleswig-Holstein und als Teil der Metropolregion Hamburg, vereint dieser Kreis vielfältige Landschaften, eine tief verwurzelte Geschichte und bemerkenswerte kulturelle Schätze. Ob Sie sich für die Natur, die Entwicklung regionaler Gesellschaften oder die bewegte Vergangenheit interessieren, Steinburg hält interessante Entdeckungen bereit. Tauchen Sie ein in eine Gegend, die von der mächtigen Elbe, sanften Flüssen wie der Stör und unterschiedlichen Landschaftsformen geprägt ist.

Was kann man heute in Kreis Steinburg machen?
AUSFLUGSZIELEDetlefsen-Museum im Brockdorff-Palais. © Holstein Tourismus / photocompany. ...Elbe Ice Stadion. © Gemeinde Brokdorf. ...Fayence-Museum Kellinghusen. ©Bernd Perlbach, Preetz. ...Kreismuseum Prinzeßhof. ...Palais für aktuelle Kunst Glückstadt. ...Rumflether Mühle Aurora. ...Stadtdenkmal Glückstadt. ...Tiefste Landstelle Deutschlands.

Kulturelle Vielfalt: Das Detlefsen-Museum in Glückstadt

Ein absolutes Highlight für Kulturinteressierte im Kreis Steinburg ist zweifellos das Detlefsen-Museum in Glückstadt. Dieses Museum zählt zu den traditionsreichsten Kultureinrichtungen in ganz Schleswig-Holstein und bietet seinen Besuchern einen umfassenden Einblick in die Geschichte und Gegenwart der Region Glückstadt sowie der holsteinischen Elbmarschen. Die Gründung des Museums geht auf eine lange Tradition zurück, deren Grundstein bereits im Jahr 1894 von Sönnich F. Detlefsen gelegt wurde. Diese frühe Initiative zeugt von einem starken Bewusstsein für die Bewahrung des regionalen Erbes.

Das Museum ist im historischen Brockdorff-Palais untergebracht, was dem Besuch einen zusätzlichen Charme verleiht. Die Sammlung deckt ein breites Spektrum an Themen ab, das die Vielfalt des Lebens und Arbeitens in dieser Gegend über Jahrhunderte widerspiegelt. Besucher können sich mit der Stadtgeschichte Glückstadts auseinandersetzen und erfahren, wie sich die Stadt im Laufe der Zeit entwickelt hat. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Wohnkultur vergangener Epochen, die einen faszinierenden Einblick in den Alltag der Menschen gibt. Auch die Volkskunde kommt nicht zu kurz und beleuchtet Bräuche, Traditionen und Lebensweisen der Bevölkerung.

Ein besonderes Ausstellungsstück ist der Döns aus dem 18. Jahrhundert, ein historischer Wohnraum, der authentisch eingerichtet ist und dem Besucher das Gefühl vermittelt, in die Vergangenheit einzutreten. Darüber hinaus widmet sich das Museum spezialisierten Themen wie Textilien, dem regionalen Handel und Gewerbe sowie der Bedeutung des Walfangs und der Schifffahrt für die Elbregion. Auch die Einführung und Entwicklung der Eisenbahn sowie die Landwirtschaft als prägender Wirtschaftszweig werden thematisiert. Diese breite Palette an Ausstellungen sorgt dafür, dass für jeden Besucher etwas Interessantes dabei ist und ein ganzheitliches Bild der Region vermittelt wird.

Für Besucher, die das Detlefsen-Museum selbst erleben möchten, sind hier die wichtigsten Kontaktdaten:

Detlefsen-Museum im Brockdorff-Palais
Am Fleth 43, 25348 Glückstadt
Tel. 04124-93 05 20

Weitere Informationen zu den aktuellen Ausstellungen, möglichen Sonderausstellungen, Veranstaltungen, den genauen Öffnungszeiten und den Eintrittspreisen sind auf der offiziellen Website des Museums unter www.detlefsen-museum.de verfügbar. Zusätzlich bietet auch die Website des Holstein Tourismus hilfreiche Informationen für die Planung Ihres Besuchs.

Geografie und Naturräume des Kreises Steinburg

Der Kreis Steinburg zeichnet sich durch eine abwechslungsreiche und reizvolle Landschaft aus, die maßgeblich von zwei unterschiedlichen Naturräumen geprägt wird: der Marsch und der Geest. Diese Gegensätze verleihen der Region ihren besonderen Charakter.

Im Südwesten des Kreises, entlang der Elbe, erstreckt sich ein etwa 10 bis 15 Kilometer breiter Streifen fruchtbarer Marsch. Diese flache, tiefliegende Landschaft ist historisch durch die Nähe zum Fluss und die Notwendigkeit des Deichbaus geformt. Sie ist landwirtschaftlich sehr ertragreich und bietet weitläufige Blicke über Felder und Wiesen bis zum Horizont. Die Nähe zur Elbe hat auch die Entwicklung der Städte und die Wirtschaftsgeschichte der Region stark beeinflusst, insbesondere in Bezug auf Schifffahrt und Handel.

Im Gegensatz dazu steht die Geest im Inland. Diese Landschaftsform ist durch Moränen der letzten Eiszeit geprägt und daher welliger und hügeliger als die Marsch. Hier finden sich auch ausgedehnte Waldgebiete, die der Geest ein anderes, oft etwas raueres Gesicht verleihen. Innerhalb der Geest sticht besonders die Heide-Itzehoer Geest hervor. Diese Bereiche bieten ideale Bedingungen für Wanderungen und Erkundungen in der Natur. Im Nordosten des Kreises beginnt zudem der Naturpark Aukrug, der ebenfalls zum Geestgebiet zählt und weiteren Raum für Naturerlebnisse bietet.

Ein zentrales Element, das diese beiden Landschaftsformen verbindet und den Kreis durchfließt, ist die Stör. Sie ist der drittlängste Fluss in Schleswig-Holstein und spielt eine wichtige Rolle im regionalen Ökosystem und der Wasserwirtschaft. Die Stör schlängelt sich durch den Kreis Steinburg und mündet schließlich in die Elbe. Entlang ihrer Ufer finden sich oft attraktive Naturgebiete und Möglichkeiten für Wassersport oder einfach nur erholsame Spaziergänge.

Die prägnante Unterscheidung zwischen der flachen, offenen Marsch und der hügeligen, bewaldeten Geest macht die Landschaft des Kreises Steinburg besonders reizvoll für Besucher, die sowohl die Weite der Flusslandschaft als auch die geschützte Natur der Wälder und Hügelketten erleben möchten. Diese natürliche Vielfalt bietet Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten und lädt zu vielfältigen Outdoor-Aktivitäten ein, von Radtouren entlang der Elbe bis hin zu Spaziergängen durch die Geest-Wälder oder am Ufer der Stör.

Ein tiefer Blick in die Geschichte des Kreises Steinburg

Die Geschichte des Kreises Steinburg ist lang und vielschichtig, beginnend mit der Namensgebung und der frühen Besiedlung. Der Name des Kreises leitet sich von der Steinburg ab, einer Schutz- und Trutzburg, die von den holsteinischen Grafen errichtet wurde. Ihre erste urkundliche Erwähnung datiert auf das Jahr 1307. Diese Burg war über Jahrhunderte hinweg, bis ins 17. Jahrhundert, der Sitz des Vogtes. Dieses Amt wurde als erbliches Lehen geführt und stellte somit den Verwaltungssitz des Amtes Steinburg dar. Die Vögte bauten ihre Stellung im eigenen Interesse aus, was jedoch zunehmend zu Konflikten mit den gräflichen Landesherren führte. Nachdem die Burg um 1630 abgerissen wurde, übernahm zunächst Glückstadt und später Itzehoe die Verwaltung des Amtes Steinburg.

Was kann man heute in Kreis Steinburg machen?
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Die Region war auch Schauplatz historischer Konflikte. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde Steinburg zwar mehrfach mit Einquartierungen und Plünderungen konfrontiert, doch größere Zerstörungen blieben meist aus. Eine Ausnahme bildete der Dänisch-Schwedische Krieg von 1657 bis 1658, in dem schwedische Soldaten große Brandschatzungen verursachten, die tiefe Spuren in der Region hinterließen. In den Napoleonischen Kriegen war der Kreis Steinburg eher indirekt betroffen, hauptsächlich durch Truppentransite, Einquartierungen und finanzielle Belastungen. Eine bemerkenswerte Episode aus dieser Zeit ist, dass Itzehoe ab 1807 kurzzeitig zur Residenz des Kurfürsten Wilhelm I. von Hessen-Kassel wurde, der vor Napoléon ins Exil geflohen war.

Eine wichtige Phase in der politischen Entwicklung Schleswig-Holsteins, und damit auch Steinburgs, war die Zeit vor der Schleswig-Holsteinischen Erhebung. Ein großer Teil der Einwohner Steinburgs unterstützte die deutsch-gesinnte Bewegung. Von 1835 bis 1848 und erneut von 1852 bis 1863 tagte in Itzehoe die Holsteinische Ständeversammlung. Diese Versammlung legte den Grundstein für die Geschichte des Parlamentarismus in Schleswig-Holstein. Nach dem Deutsch-Dänischen Krieg fiel das Herzogtum Holstein und somit auch Steinburg zunächst an Österreich. Der österreichische Statthalter Ludwig Karl Wilhelm von Gablenz berief die holsteinische Ständeversammlung am 11. Juni 1866 ein letztes Mal ein, doch eine Tagung wurde durch die Ereignisse des Deutsch-Deutschen Krieges verhindert. Nach Kriegsende annektierte Preußen das Herzogtum Holstein.

Die heutige administrative Struktur des Kreises Steinburg wurde maßgeblich durch die „Verordnung, betreffend die Organisation der Kreis- und Distriktbehörden, sowie die Kreisvertretung in der Provinz Schleswig-Holstein“ vom 22. September 1867 geschaffen. Durch diese Verordnung wurden das alte Amt Steinburg, die Städte Itzehoe, Wilster, Crempe und Glückstadt sowie zahlreiche weitere Ortschaften zum Kreis Steinburg zusammengeschlossen. Diese Grenzfestlegung hatte lange Bestand, bis das zweite Gesetz über die Neuordnung von Gemeinde- und Kreisgrenzen sowie Gerichtsbezirken vom 23. Dezember 1969 Änderungen brachte. Eine weitere Anpassung erfolgte mit Wirkung vom 26. April 1970, als Gemeinden des aufgelösten Kreises Rendsburg, darunter Aasbüttel, Agethorst, Besdorf, Bokelrehm, Bokhorst, Gribbohm, Holstenniendorf, Nienbüttel, Nutteln, Oldenborstel, Puls, Schenefeld, Siezbüttel, Vaale, Vaalermoor, Wacken und Warringholz, in den Kreis Steinburg eingegliedert und dem Amt Schenefeld zugeordnet wurden. Hierdurch vergrößerte sich das Kreisgebiet um rund 120 km² auf seine heutige Ausdehnung.

Die Zeit des Nationalsozialismus hinterließ auch im Kreis Steinburg dunkle Spuren. Bereits bei der Parteigründung der schleswig-holsteinischen NSDAP im März 1925 in Neumünster war der Kreis Steinburg stark repräsentiert. Fünf der insgesamt 27 Gründungsmitglieder stammten aus dem Kreisgebiet. Der spätere Gauleiter und Oberpräsident, Hinrich Lohse, stammte gebürtig aus Mühlenbarbek im Kreis Steinburg und machte Bauern und Landwirtschaft zum Mittelpunkt seiner Politik. Bereits bei der Reichstagswahl im Mai 1928 erzielte die NSDAP im Kreis Steinburg über 10 % der Stimmen, deutlich mehr als ihr Landesergebnis. 1930 gab es 34 Ortsgruppen mit mindestens 2.000 Mitgliedern, unter anderem in Itzehoe, Kellinghusen, Krempe sowie in Mühlenbarbek, Wewelsfleth und Hennstedt.

Nach der Machtergreifung 1933 wurden im Zuge der Gleichschaltung die Verbände der gewerblichen Wirtschaft, des Handwerks und des Handels beseitigt und die wirtschaftliche Selbstverwaltung abgeschafft. Diese erzwungene und teils freiwillige Anpassung ermöglichte der NSDAP eine nahezu vollständige Kontrolle aller gesellschaftlichen Bereiche im Kreis Steinburg.

Der Zweite Weltkrieg brachte weiteres Leid über die Region. Bereits im September 1939 erreichten die ersten Zwangsarbeiter Schleswig-Holstein. In Itzehoe wurden mehrere Zwangsarbeitslager eingerichtet. Viele dieser Männer und Frauen, die aus Italien, Lettland, Litauen, Polen, der Ukraine, Russland und Ungarn stammten, verstarben zwischen 1941 und 1945 im Kreis Steinburg. Ein Gedenkstein auf dem Brunnenfriedhof in Itzehoe erinnert heute an ihre Namen und ihr Schicksal.

Gleichzeitig war der Kreis Steinburg von 1933 bis 1945 Schauplatz für die Ausgrenzung und Vertreibung zahlreicher Menschen, die vom NS-Regime verfolgt wurden. Dies betraf Menschen, die als „jüdisch“ galten, politisch missliebig waren oder aus anderen Gründen aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ ausgeschlossen wurden. Viele der als Juden verfolgten Bürger des Kreises wurden Opfer des Holocaust. Ein besonders tragisches Beispiel ist die Familie Rieder aus Itzehoe, die dort seit 1923 ein Schuhgeschäft betrieben hatte. Sie wurden 1944 in das Ghetto Uschhorod in der Ukraine deportiert und anschließend ins KZ Auschwitz gebracht und dort ermordet. Allein in Itzehoe wurden vier jüdische Kaufmannsfamilien ins Exil getrieben oder nach Auschwitz deportiert. Elf Stolpersteine, die im Jahr 2006 verlegt wurden, erinnern an das Verfolgungsschicksal dieser NS-Opfer und mahnen zur Erinnerung. Auch die Sowjetischen Kriegsgräberstätten im Kreis Steinburg zeugen von den tiefen Wunden des Zweiten Weltkriegs in dieser Region.

Einwohner und Verwaltung

Der Kreis Steinburg ist eine Gebietskörperschaft im Bundesland Schleswig-Holstein. Zum Stichtag des 31. Dezember 2023 verzeichnete der Kreis 132.447 Einwohner. Er gehört zur größeren Metropolregion Hamburg, was seine verkehrstechnische Bedeutung und wirtschaftliche Einbindung unterstreicht. Der Verwaltungssitz des Kreises ist die Stadt Itzehoe.

Wichtige Orte und ihre Bedeutung im Überblick

Um die Struktur und Geschichte des Kreises besser zu verstehen, lohnt sich ein Blick auf einige der zentralen Orte und ihre Rollen, wie sie sich aus der Geschichte und der aktuellen Verwaltung ergeben.

Ort/RegionBedeutung im Kreis Steinburg
Kreis SteinburgDie gesamte Gebietskörperschaft mit ihrer aktuellen Einwohnerzahl von 132.447.
ItzehoeDer heutige Verwaltungssitz des Kreises. Historisch wichtig als Tagungsort der Holsteinischen Ständeversammlung und leider auch als Standort von Zwangsarbeitslagern während des Zweiten Weltkriegs. Hier erinnern Stolpersteine an NS-Opfer.
GlückstadtStandort des bedeutenden Detlefsen-Museums. War historisch ein Verwaltungssitz des Amtes Steinburg nach dem Abriss der Burg.
Amt SteinburgDie historische Verwaltungseinheit, die bis zur Gründung des Kreises 1867 bestand. Benannt nach der ursprünglichen Burg.
MarschDie fruchtbare Tiefebene im Südwesten entlang der Elbe, geprägt durch Landwirtschaft und Deichbau.
GeestDas wellige, waldreiche Inland, geprägt durch Moränenlandschaften, wie die Heide-Itzehoer Geest.
StörEin wichtiger Fluss, der den Kreis durchquert und in die Elbe mündet, landschaftlich reizvoll.

Häufig gestellte Fragen zum Kreis Steinburg

Was kann man im Kreis Steinburg heute erleben?
Ein zentrales kulturelles Angebot ist das Detlefsen-Museum in Glückstadt, das tiefe Einblicke in die regionale Geschichte, Wohnkultur, Volkskunde und Wirtschaftsgeschichte (wie Walfang, Schifffahrt, Landwirtschaft) bietet.
Wie viele Menschen leben aktuell im Kreis Steinburg?
Nach den neuesten verfügbaren Daten vom 31. Dezember 2023 hat der Kreis Steinburg 132.447 Einwohner.
Welche Landschaften prägen den Kreis Steinburg?
Der Kreis wird von zwei Hauptlandschaftsformen geprägt: der flachen Marsch und Geest entlang der Elbe im Südwesten und der welligen, oft bewaldeten Geest im Inland. Der Fluss Stör fließt durch den Kreis und mündet in die Elbe.
Woher stammt der Name des Kreises?
Der Name leitet sich von der historischen Burg Steinburg ab, die im Jahr 1307 erstmals urkundlich erwähnt wurde und lange Zeit Verwaltungssitz war.
Wo befindet sich das Detlefsen-Museum?
Das Museum ist im Brockdorff-Palais in Glückstadt untergebracht, genauer gesagt in der Straße Am Fleth 43, 25348 Glückstadt.
Welche Themen behandelt das Detlefsen-Museum?
Die Sammlung ist sehr vielfältig und umfasst Stadtgeschichte, Wohnkultur, Volkskunde, Textilien, Handel, Gewerbe, Walfang, Schifffahrt, Eisenbahn und Landwirtschaft der Region.

Fazit: Ein Kreis mit Tiefe

Der Kreis Steinburg ist weit mehr als nur ein Punkt auf der Landkarte Schleswig-Holsteins. Er ist ein Gebiet reich an Geschichte, geprägt von einer kontrastreichen Natur und Heimat spannender kultureller Einrichtungen wie dem Detlefsen-Museum. Von den fruchtbaren Marschen an der Elbe über die bewaldete Geest bis hin zu den Spuren einer bewegten Vergangenheit, die sowohl von Fortschritt als auch von Leid gezeichnet ist – Steinburg bietet vielfältige Facetten für Entdecker. Ob Sie sich für die Ursprünge des Parlamentarismus, die Auswirkungen großer Kriege oder die alltägliche Kultur vergangener Jahrhunderte interessieren, ein Besuch in dieser Region verspricht interessante Einblicke und bleibende Eindrücke.

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Bruno Auerei Leimen

Ich heiße Bruno Auerei Leimen und wurde 1979 in Heidelberg geboren. Seit über zwanzig Jahren widme ich mich leidenschaftlich der Entdeckung der kulinarischen Vielfalt Deutschlands. Nach meinem Studium der Literatur und des Journalismus an der Universität München habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, meine Liebe zum Schreiben mit meiner Neugier für authentische regionale Küche zu verbinden. Heute arbeite ich als Gastronomiekritiker, habe drei Bücher über kulinarische Reisen veröffentlicht und schreibe regelmäßig für renommierte Magazine. Besonders schlägt mein Herz für traditionelle Gerichte und handwerklich gebrautes Bier.

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