Die Hauptwache in Frankfurt am Main ist mehr als nur ein Gebäude oder ein zentraler Verkehrsknotenpunkt. Sie ist ein lebendiges Stück Geschichte im Herzen der Stadt, ein Ort, der sich über Jahrhunderte immer wieder neu erfunden hat. Heute kennen wir sie vor allem als beliebten Treffpunkt, als Café und als Namensgeber für einen der wichtigsten Plätze Frankfurts. Doch warum heißt sie eigentlich „Hauptwache“? Die Antwort liegt tief in ihrer Vergangenheit begründet, einer Geschichte, die von militärischer Bedeutung, Rechtsprechung, dramatischen Ereignissen, Zerstörung und Wiederaufbau geprägt ist.

Ihre Geschichte beginnt lange, bevor das heutige barocke Gebäude errichtet wurde. Bereits seit 1671 befand sich an dieser Stelle ein kleineres Wachlokal. Die zentrale Lage machte diesen Ort ideal für militärische Zwecke. Hier versammelten sich die Wachen der Stadt, von hier aus wurde ein Teil der Ordnung aufrechterhalten. Als dieses erste Gebäude im Jahr 1728 baufällig geworden war, beschloss der Rat der Stadt Frankfurt, einen repräsentativeren und funktionaleren Neubau zu errichten.
Die Ursprünge: Vom Wachlokal zum barocken Bauwerk
Die Planung des neuen Wachgebäudes wurde dem damaligen Stadtbaumeister Johann Jakob Samhaimer übertragen. Ursprünglich sahen die Entwürfe ein zweigeschossiges Gebäude vor. Doch diese Pläne stießen auf Widerstand. Die Nachbarschaft, besorgt um die Aussicht und den Wert ihrer eigenen Häuser, protestierte gegen die geplante Höhe. Sie fürchteten, dass ein hohes Gebäude den Prospekt, also den Blick und das Erscheinungsbild ihrer Wohnungen, beeinträchtigen würde.
Angesichts dieser Proteste passte man die Pläne an. So entstand zwischen 1729 und 1730 ein rechteckiger, eingeschossiger Bau. Um dennoch genügend Raum zu schaffen, wurde ein Mansardgeschoss hinzugefügt, gekrönt von einem großen Walmdach. Das Baumaterial war der für Frankfurt so charakteristische Mainsandstein, der dem Gebäude sein warmes, erdiges Aussehen verleiht, das auch heute noch viele historische Bauten der Stadt prägt. Die Südseite wurde zur Schaufassade gestaltet, mit einer repräsentativen Giebelfront, die dem Platz zugewandt ist. Künstlerische Details wie das Tympanon mit der darauf gestellten Trophäe, die Friese an den Fenstern der Seitenfassaden und die Bomben über den Mansarden wurden vom Frankfurter Bildhauer Bernhard Schwarzenburger geschaffen und unterstreichen den barocken Charakter des Bauwerks.
Dieser Neubau war nun die zentrale militärische Einrichtung der Stadt, die „Hauptwache“. Hier war die Stadtwehr stationiert, die für die Sicherheit und Ordnung in der Freien Stadt Frankfurt zuständig war. Der Name leitet sich also direkt von seiner ursprünglichen Funktion als zentrales Wachgebäude ab.
Mehr als nur eine Wache: Militär, Gefängnis und Gerichtsbarkeit
Die Funktion der Hauptwache ging weit über das reine Wachhalten hinaus. Sie war das Herzstück der militärischen Präsenz in der Stadt und beherbergte auch eine wichtige Justizeinrichtung: ein Gefängnis. Das Gebäude war funktional aufgeteilt, um all diesen Zwecken gerecht zu werden.
Im Erdgeschoss befand sich die offene Bogenhalle, die vermutlich als Aufenthaltsbereich für die Wachsoldaten oder als öffentlicher, wettergeschützter Raum diente. Dahinter lagen drei separate Wachstuben – eine für die Offiziere, eine für die Unteroffiziere und eine für die Gemeinen, die einfachen Soldaten. Diese klare Hierarchie spiegelte sich auch in der räumlichen Organisation wider.
Das Mansardgeschoss, unter dem markanten Walmdach gelegen, diente primär administrativen und juristischen Zwecken. Hier befanden sich Stuben und Kammern, die als Verhörlokale genutzt wurden. Zudem gab es hier Zellen für sogenannte „honette Personen“, also Personen von höherem sozialem Stand, die inhaftiert wurden. Die Bedingungen für diese Häftlinge waren mutmaßlich weniger hart als in den unteren Bereichen.
Prominentester Insasse dieser Kategorie war zweifellos der Frankfurter Jurist und Ratsherr Johann Erasmus von Senckenberg. Er verbrachte vom 28. Februar 1769 bis zu seinem Tod am 21. Juni 1795, also über 26 Jahre, im südwestlichen Eckzimmer des ersten Stocks in Haft. Sein Fall war politisch motiviert und erregte zur damaligen Zeit großes Aufsehen.
Für gewöhnliche Arrestanten, oft einfache Bürger oder Kleinkriminelle, waren die Bedingungen weitaus härter. Sie wurden in die Verliese im Untergeschoss gesperrt. Diese dunklen und feuchten Kellerzellen wurden auch „Schanzerloch“ genannt. Der Name deutet auf eine weitere Funktion der Gefangenen hin: Sie wurden häufig zu Ausbesserungsarbeiten an der Frankfurter Stadtbefestigung, den „Schanzen“, herangezogen. Ein weiterer berühmter, wenn auch kurzzeitiger Häftling im Untergeschoss war der als „Schinderhannes“ bekannte Räuber Johannes Bückler. Nach seiner Verhaftung am 31. Mai 1802 saß er hier einige Tage in Haft und wurde von kaiserlichen Beamten verhört, bevor er am 16. Juni nach Mainz überführt und an die französischen Behörden ausgeliefert wurde.
Auch der Platz neben der Hauptwache war im 18. Jahrhundert ein Schauplatz öffentlicher Justiz. Hier befanden sich mehrere Richtstätten. Ein Soldatengalgen wurde mehrfach errichtet und wieder abgetragen. Daneben gab es verschiedene Einrichtungen zur öffentlichen Abstrafung des „liederlichen Gesindels“, also Personen, die sich durch ungebührliches Verhalten hervorgetan hatten. Dazu gehörten ein hölzerner Schandesel, auf dem die Verurteilten zur Schau gestellt wurden, und ein Pranger. Bis 1779 stand hier auch das Trillerhäuschen, ein hölzerner Käfig, der auf einer Achse montiert war. Jeder Passant durfte den Käfig drehen, bis dem darin eingesperrten Delinquenten schwindelig und übel wurde – eine demütigende und physisch unangenehme Strafe. Am Übergang zwischen der Hauptwache und der Zeil, der Haupteinkaufsstraße, stand von 1731 bis etwa 1860 ein Röhrenbrunnen. Neben diesem Brunnen wurde vom Rat der Stadt das Schafott errichtet, auf dem am 14. Januar 1772 die Dienstmagd Susanna Margaretha Brandt hingerichtet wurde. Ihr Fall wurde später durch Johann Wolfgang von Goethe in seinem „Urfaust“ literarisch verarbeitet.
Zeiten des Umbruchs: Sturm, Besetzung und der Weg zur zivilen Nutzung
Die Hauptwache, als Symbol der städtischen Ordnung und Macht, war immer wieder Schauplatz historischer Ereignisse. Die in ihr stationierten Soldaten gehörten zum Linienbataillon, der regulären Armee der Freien Stadt Frankfurt. Am 3. April 1833 wurde die Hauptwache während des sogenannten Frankfurter Wachensturms gestürmt. Dieser Aufstand war ein Versuch revolutionärer Studenten und Bürger, eine gesamtdeutsche Republik zu errichten. Obwohl der Sturm scheiterte, zeigte er die politische Bedeutung des Ortes.
Mit dem fortschreitenden 19. Jahrhundert veränderte sich die Rolle der Hauptwache. Im Zuge der Umgestaltung des Platzes um das Gebäude herum im Jahr 1861 gab es erste Pläne, die Hauptwache abzureißen oder sie zumindest einer zivilen Nutzung zuzuführen. Doch der Frankfurter Senat verwarf diese Pläne vorerst wieder. Die militärische Funktion blieb erhalten.
Eine entscheidende Zäsur ereignete sich im Jahr 1866. Nach dem Deutschen Krieg annektierte Preußen die Freie Stadt Frankfurt. Mit dem Verlust ihrer Souveränität verlor Frankfurt auch ihre militärische Bedeutung als eigenständiger Staat. Die Stadtwehr wurde aufgelöst, und damit entfiel die ursprüngliche Funktion der Hauptwache. Im Jahr 1869 fiel das Gebäude aufgrund des Frankfurter Rezesses, eines Abkommens zwischen Preußen und der Stadt, an den preußischen Militärfiskus.
Obwohl die Stadtwehr nicht mehr existierte, wurde das Gebäude zunächst weiterhin als militärisches Wachlokal genutzt, nun von preußischen Truppen. Das Gefängnis wurde jedoch aufgegeben. Erst 1903 verlegte die preußische Armee ihre Wache an das Taunustor, und die Stadt Frankfurt kaufte das historische Gebäude zurück. Erneut flammten Forderungen nach einem Abriss auf, doch die Stadt entschied sich anders. Sie wollte das Gebäude erhalten, aber einer neuen Bestimmung zuführen.
Die Entscheidung fiel zugunsten einer Verpachtung zur zivilen Nutzung. Nach einer umfassenden Sanierung und einem großzügigen Umbau, der das Innere des Erdgeschosses veränderte – die ehemaligen Wachstuben wurden zu größeren Räumen zusammengelegt – und einen Anbau mit Terrasse nach Norden hinzufügte, öffnete die Hauptwache im Dezember 1905 in neuer Gestalt: als Café. Dieser Schritt markierte den Beginn einer neuen Ära für das Gebäude, das sich schnell zu einem der beliebtesten Treffpunkte der Frankfurter Innenstadt entwickelte. Das Caféhaus und die benachbarte Normaluhr wurden zum Synonym für Verabredungen im Herzen Frankfurts.
Doch auch in ihrer Zeit als Café sollte die Hauptwache noch einmal Schauplatz dramatischer militärischer Ereignisse werden. Als Folge des Ruhraufstands im Jahr 1920 besetzten französische Truppen im sogenannten Maineinbruch auch Frankfurt. Vom 6. April bis zum 17. Mai 1920 stand die Frankfurter Kernstadt unter französischer Besatzung. Die Hauptwache wurde von den Besatzungstruppen sechs Wochen lang genutzt.
Am 7. April 1920 kam es bei der Wachablösung an der Hauptwache zu einem folgenschweren Zwischenfall. Aus einer Menschenmenge heraus, die sich auf dem Platz versammelt hatte, kam es zu Beschimpfungen der französischen Soldaten. Die überwiegend marokkanischen Soldaten, die sich bedroht fühlten – ein Gefühl, das durch die rassistischen Ressentiments und Gerüchte jener Zeit verschärft wurde, wie historische Quellen belegen –, feuerten ohne Vorwarnung in die Menge. Bei diesem tragischen Ereignis starben sechs Personen sofort, 30 wurden verletzt, von denen später weitere drei ihren Verletzungen erlagen. Dieses Ereignis war der dramatischste Moment der kurzen französischen Besatzung Frankfurts im Jahr 1920 und wurde von der damaligen Presse, oft unter rassistischen Vorzeichen gegen den Einsatz nichtweißer Truppen im Rheinland, stark thematisiert. Die Hauptwache war damit nicht nur Zeuge, sondern auch direkter Schauplatz eines blutigen Kapitels der jüngeren Stadtgeschichte.
Vom Wachhaus zum beliebten Treffpunkt: Die Geschichte des Cafés
Trotz der turbulenten Ereignisse des Jahres 1920 etablierte sich das Café in der Hauptwache fest im Frankfurter Stadtleben. In den 1930er Jahren war es ein florierendes Geschäft. Es beschäftigte rund 50 Angestellte, darunter 17 Kellner und sechs Konditoren, was auf die Beliebtheit und das hohe Niveau des Angebots hinweist. Die Öffnungszeiten waren ausgedehnt, von sieben Uhr morgens bis zwei Uhr nachts, was das Café zu einem Anziehungspunkt für verschiedenste Besucher über den ganzen Tag machte – vom frühen Frühstück bis zum späten Abendtreff.
Das Café zog viele Stammgäste an, darunter bekannte Persönlichkeiten aus Kultur und Journalismus, wie der Schauspieler Carl Luley, der Bildhauer Georg Mahr, die Journalisten Benno Reifenberg und Richard Kirn sowie der Schriftsteller Ernst Nebhut. Ihre Anwesenheit trug zum Ruf der Hauptwache als kultureller und intellektueller Treffpunkt bei.
Zerstörung, Wiederaufbau und die Moderne
Das Schicksal der Hauptwache war, wie das so vieler Gebäude in deutschen Städten, untrennbar mit dem Zweiten Weltkrieg verbunden. Bei den schweren Luftangriffen auf Frankfurt am Main im Jahr 1944 brannte die Hauptwache vollständig aus. Nur die äußeren Mauern blieben stehen, das Innere war zerstört.
Nach dem Krieg begann der mühsame Wiederaufbau der Stadt. Auch die Hauptwache sollte wiederbelebt werden. Im Jahr 1954 konnte sie in saniertem Zustand wiedereröffnet werden. Allerdings handelte es sich zunächst um ein Provisorium. Die äußere Form war vereinfacht, insbesondere das Dach wich vom ursprünglichen barocken Mansarddach ab. Dieses Provisorium diente als Café und Treffpunkt, musste aber weichen, als in den 1960er Jahren der Bau des unterirdischen U- und S-Bahnhofs unter dem Platz An der Hauptwache geplant wurde.
Für den Bau des unterirdischen Bahnhofs musste das Gebäude der Hauptwache im Jahr 1967 zunächst komplett abgebaut werden. Die einzelnen Teile wurden eingelagert. Dies bot jedoch die Chance, das Gebäude anschließend originalgetreu wieder aufzubauen. Nach Abschluss der Hauptarbeiten für den Bahnhof wurde die Hauptwache im Jahr 1968 an geringfügig veränderter Position, nun direkt über dem U-Bahnhof, neu aufgebaut und wiedereröffnet. Dieser Wiederaufbau stellte die barocke Gestalt des Gebäudes mit seinem charakteristischen Mansarddach wieder her und sicherte so den Erhalt dieses wichtigen Baudenkmals im Stadtbild.
Heute beherbergt die Hauptwache weiterhin das traditionsreiche Café. Im Jahr 2022 kam eine weitere Nutzung hinzu: Unter dem Gebäude, in den Räumen des ehemaligen U-Bahnhofs, eröffnete das Museum of Modern Electronic Music (MOMEM), das sich der Geschichte und Kultur elektronischer Musik widmet. So verbindet die Hauptwache auch im 21. Jahrhundert ihre historische Substanz mit neuen kulturellen und sozialen Funktionen.
Die Hauptwache im Wandel der Zeit: Eine Übersicht
| Zeitraum | Nutzung / Ereignisse | Bedeutung |
|---|---|---|
| Ab 1671 | Erstes kleines Wachlokal | Anfänge der militärischen Präsenz |
| 1729–1730 | Neubau des barocken Wachgebäudes | Errichtung der "Hauptwache", Sitz der Stadtwehr |
| 18. Jahrhundert | Wachhaus, Gefängnis, Standort von Richtstätten | Zentrum von Militär, Justiz und Ordnung |
| 1833 | Sturm auf die Hauptwache (Wachensturm) | Schauplatz politischer Unruhen |
| 1866 | Frankfurt wird preußisch | Verlust der militärischen Funktion als Stadtwehr-Sitz |
| 1903 | Stadt Frankfurt kauft Gebäude zurück | Beginn der Planung für zivile Nutzung |
| 1905 | Eröffnung als Café | Transformation zum sozialen Treffpunkt |
| 1920 | Besetzung durch französische Truppen, tragischer Zwischenfall | Schauplatz der Besatzungsgeschichte |
| 1944 | Zerstörung im Zweiten Weltkrieg | Nahezu vollständige Zerstörung |
| 1954 | Vereinfachter Wiederaufbau, Wiedereröffnung als Café | Provisorische Nutzung nach dem Krieg |
| 1967/1968 | Abbau für U-Bahn-Bau, originalgetreuer Wiederaufbau | Erhalt des Baudenkmals über modernem Verkehrsknotenpunkt |
| Seit 1968 | Café | Fortführung der Tradition als Treffpunkt |
| Seit 2022 | Café und MOMEM (Museum) | Neue kulturelle Nutzung im Untergeschoss |
Häufig gestellte Fragen zur Hauptwache
Was bedeutet der Name "Hauptwache"?
Der Name leitet sich von der ursprünglichen Funktion des Gebäudes ab. Es wurde zwischen 1729 und 1730 als zentrales Wachgebäude für die Stadtwehr, die militärische Einheit der Freien Stadt Frankfurt, errichtet. Es war die "Hauptwache" der Stadt.
Wann wurde das heutige Gebäude der Hauptwache gebaut?
Das barocke Gebäude wurde von 1729 bis 1730 erbaut und ersetzte ein älteres Wachlokal aus dem Jahr 1671.
War die Hauptwache früher ein Gefängnis?
Ja, die Hauptwache diente über lange Zeit auch als Gefängnis. Im Erdgeschoss gab es Wachstuben, im Mansardgeschoss Verhörräume und Zellen für "honette Personen", und im Untergeschoss die "Schanzerlöcher" für gewöhnliche Arrestanten.
Was passierte an der Hauptwache im Jahr 1920?
Während der kurzen französischen Besatzung Frankfurts im April 1920 kam es am 7. April bei einer Wachablösung zu einem Zwischenfall, bei dem französische Soldaten nach Provokationen aus einer Menschenmenge heraus in diese schossen. Dabei wurden mehrere Menschen getötet und verletzt.
Wurde die Hauptwache im Krieg zerstört?
Ja, bei den Luftangriffen auf Frankfurt im Jahr 1944 brannte die Hauptwache vollständig aus.
Wurde das Gebäude nach dem Krieg wieder aufgebaut?
Ja, es wurde zunächst 1954 vereinfacht wiederaufgebaut. Für den Bau des U-Bahnhofs wurde es 1967 abgebaut und 1968 originalgetreu wieder errichtet.
Was ist heute in der Hauptwache?
Das Gebäude beherbergt weiterhin ein Café. Seit 2022 befindet sich im Untergeschoss zudem das Museum of Modern Electronic Music (MOMEM).
Die Hauptwache bleibt somit ein zentraler und symbolträchtiger Ort in Frankfurt, dessen Name uns bis heute an seine militärische Vergangenheit erinnert, während seine heutige Nutzung von seiner Wandlungsfähigkeit und seiner Bedeutung als lebendiger Treffpunkt im Herzen der Mainmetropole zeugt.
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