Wie viele Personen passen in die Zitadelle Spandau?

Zitadelle Spandau: Events, Geschichte & Regeln

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Die Zitadelle Spandau ist weit mehr als nur eine historische Festungsanlage. Sie ist ein lebendiger Ort, der Geschichte atmet und gleichzeitig eine Bühne für vielfältige Veranstaltungen bietet. Von packenden Konzerten unter freiem Himmel bis hin zu lebendigen Zeitreisen ins Mittelalter – die Zitadelle zieht Besucher aus Nah und Fern an. Doch neben dem bunten Treiben birgt sie auch eine dunkle Vergangenheit als Gefängnis. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Facetten dieses einzigartigen Ortes in Berlin.

Wie viele Personen passen in die Zitadelle Spandau?
Sitzplätze: ca. 600. Bühnengröße: 20 m x 10 m. OpenAir-Saison: Mai bis Ende September.

Aktuelle Veranstaltungen und Erlebnisse

Heute lockt die Zitadelle Spandau mit einer besonderen Atmosphäre, die Besucher in eine andere Zeit entführt. Zahlreiche Schenken und Tavernen kümmern sich um das leibliche Wohl und verwöhnen den Gaumen mit deftigen und süßen Speisen. Für die jüngeren Besucher gibt es handbetriebene Attraktionen wie ein Karussell und ein Riesenrad. Mutige können sich sogar in der Gauklerschule ausprobieren. Es ist eine wunderbare Gelegenheit, eine kleine Zeitreise zu unternehmen und sich in die wahrhaft magische Welt des Mittelalters entführen zu lassen.

Neben den speziellen Veranstaltungen stehen den Besuchern auch die Museen und Ausstellungen der Zitadelle offen. Zu deren regulären Öffnungszeiten können diese ohne zusätzlichen Eintritt besichtigt werden (ausgenommen der Fledermauskeller). Die Open-Air-Saison auf der Zitadelle erstreckt sich in der Regel von Mai bis Ende September und bietet Platz für ein großes Publikum mit ca. 600 Sitzplätzen und einer Bühnengröße von 20 m x 10 m.

Planung Ihres Besuchs: Wichtige Hinweise

Um Ihren Besuch so angenehm wie möglich zu gestalten, sollten Sie einige wichtige Punkte beachten. Bei Veranstaltungen kann es zu verstärkten Sicherheitskontrollen kommen. Eine rechtzeitige Anreise wird daher empfohlen. Die genauen Einlasszeiten finden Sie in den jeweiligen Veranstaltungshinweisen.

Gepäck und Mitgebrachtes

Aus Sicherheitsgründen ist das Mitführen von Taschen und Rucksäcken, die größer als DIN A4 (21 cm x 29,7 cm) sind, nicht gestattet. Bitte verzichten Sie auf große Gepäckstücke. Abweichend davon können strengere Regeln des jeweiligen Veranstalters gelten, über die kurzfristig auf der Website oder Social Media informiert wird.

Das Mitbringen von Speisen ist generell nicht gestattet. Getränke dürfen mitgebracht werden, allerdings nur alkoholfrei und in Gefäßen bis maximal 0,5 Liter pro Person. Erlaubt sind TetraPaks oder Plastikflaschen (PET) ohne Schraubverschluss/Deckel. Größere Verpackungseinheiten, sperrige Gegenstände, Glas oder Dosen sind nicht erlaubt. Ausnahmen hiervon werden im Vorhinein ausdrücklich angekündigt.

Selfie Sticks sind auf dem Veranstaltungsgelände aus Sicherheitsgründen untersagt. Auch Campingstühle oder andere Sitzgelegenheiten dürfen nicht mitgebracht werden, es sei denn, es handelt sich um ein bestuhltes Konzert mit entsprechendem Ticket. Einfache Bänke und Biergarnituren sind auf dem Gelände vorhanden, eine Sitzplatzgarantie besteht aber nicht.

Altersbeschränkungen und Rauchen

Für Veranstaltungen gelten die Regeln des Jugendschutzgesetzes (JuSchG):

  • Personen unter 6 Jahren haben keinen Zutritt, es sei denn, die Veranstaltung ist explizit ab 18 Jahren deklariert.
  • Kinder und Jugendliche von 6 bis einschließlich 15 Jahren dürfen Konzerte nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten oder einer beauftragten volljährigen Person besuchen. Kinder ab 6 Jahren benötigen eine gültige Eintrittskarte.
  • Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren dürfen Konzerte bis Mitternacht ohne Begleitung besuchen, benötigen dafür aber einen Lichtbildausweis (Schülerausweise werden nicht akzeptiert).

Rauchen ist auf dem Gelände gestattet. Bitte nehmen Sie Rücksicht auf Kinder und andere Besucher, die sich gestört fühlen könnten. Das Mitführen und der Konsum von Cannabis und anderen THC-haltigen Produkten sind auf dem gesamten Veranstaltungsgelände nicht gestattet.

Wer saß in der Zitadelle Spandau?
InsassenNr.NameUrteil1Baldur von Schirach20 Jahre2Karl Dönitz10 Jahre3Konstantin Freiherr von Neurath15 Jahre4Erich Raederlebenslänglich

Tickets und Kameras

Einen Pass oder ein Ticket für die gesamte Saison gibt es nicht, Tickets müssen für einzelne Konzerte gekauft werden. Sofern ein Konzert nicht als ausverkauft deklariert ist, sind Tickets generell an der Abendkasse erhältlich. Informieren Sie sich aber immer auf den jeweiligen Konzertseiten.

Generell sind Einweg-, Handy- und Pocketkameras erlaubt. Video- und professionelle Kameras (auch Spiegelreflexkameras) sind nicht gestattet.

Anreise und Parken

In der Nähe der Zitadelle gibt es begrenzte Parkmöglichkeiten. Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, insbesondere mit der U7 bis zur Haltestelle Zitadelle, wird daher empfohlen, falls Sie auf das Auto verzichten können.

Das Spandauer Gefängnis: Ein Blick in die Vergangenheit

Ein bedeutender Teil der Geschichte der Zitadelle Spandau ist untrennbar mit dem ehemaligen Spandauer Gefängnis verbunden. Zwischen 1878 und 1898 an der Wilhelmstraße entstanden, diente es zunächst als Festungshaftanstalt für Militärangehörige. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden dort vor allem Zivilgefangene inhaftiert.

Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahmen die Alliierten (USA, Großbritannien, Frankreich, Sowjetunion) das Gefängnis. Es war, neben der Luftsicherheitszentrale, die einzige Einrichtung, die auch während des Kalten Krieges von allen vier Mächten gemeinsam betrieben wurde. Hier wurden die im Nürnberger Hauptkriegsverbrecher-Prozess zu Haftstrafen verurteilten NS-Funktionäre untergebracht. Die Zuständigkeit für die Verwaltung wechselte monatlich zwischen den vier Mächten.

Ursprünglich für über 100 Insassen ausgelegt, beherbergte das Gefängnis nach 1947 nur sieben Kriegsverbrecher. Dies führte zu einer Kontroverse wegen der hohen Kosten und des Personalaufwands (ca. 60 Soldaten der Wachmannschaft, ziviles Personal, Direktoren, Ärzte, Übersetzer, Köche etc.) für so wenige Gefangene. Vorschläge zur Verlegung oder Freilassung wurden jedoch meist durch das Veto der Sowjetunion blockiert, die strengere Haftbedingungen bevorzugte.

Leben hinter Gittern

Das Gefängnisleben war durch ein extrem aufwendiges und zunächst sehr strenges Regelwerk bestimmt. Der Tagesablauf war minutiös getaktet: Wecken um sechs, Körperpflege, Zellreinigung, Frühstück, Gartenarbeit oder Umschläge kleben, Mittagessen, Mittagsruhe, weitere Arbeit, Abendessen gegen 17 Uhr, Nachtruhe ab 22 Uhr. Rasur und Haarschnitt gab es montags, mittwochs und freitags.

Welche Getränke sind für die Zitadelle Spandau erlaubt?
Ist es möglich Speisen und Getränke auf die Zitadelle mitzubringen? Das Mitbringen von Getränken (ausschließlich alkoholfrei) ist bis max. 0,5-Liter-Gefäßgröße pro Person im TetraPak oder Plastikflasche (PET) ohne Schraubverschluss/Deckel erlaubt.

Anfänglich waren Gespräche unter den Gefangenen, Zeitungen, das Schreiben von Tagebüchern oder Memoiren verboten. Briefe an Familien waren auf eine Seite pro Monat beschränkt, Familienbesuche nur alle zwei Monate für 15 Minuten möglich. Zur Selbstmordprävention wurde jede Zelle nachts alle 15 Minuten kurz beleuchtet.

Mit der Zeit wurden viele der strengeren Regeln gelockert oder vom Personal ignoriert. Die Insassen entwickelten Wege zur Kommunikation nach draußen, oft indem sie geheime Briefe auf Toilettenpapier schrieben und diese mit Hilfe korrupter Wachen oder Pfleger hinausschmuggelten. Die Haftbedingungen unterschieden sich je nach zuständiger Besatzungsmacht; unter sowjetischer Führung waren sie tendenziell härter und die Verpflegung eintöniger.

Das Gefängnis verfügte über neun Wachtürme mit bewaffneten Wachposten. Zwischen den Gefangenen wurde jeweils eine Zelle freigelassen, um Kommunikation über Klopfzeichen zu verhindern. Einige Zellen waren für spezielle Zwecke reserviert, wie die Gefängnisbibliothek und eine Kapelle. Die Zellen selbst waren relativ klein, etwa 3 m × 2,7 m bei 4 m Höhe.

Eine Besonderheit war der sehr geräumige Garten, der angesichts der wenigen Häftlinge unter ihnen aufgeteilt wurde. Sie nutzten ihn zum Anbau verschiedenster Pflanzen. Karl Dönitz pflanzte Bohnen, Walther Funk Tomaten, und Albert Speer widmete sich Blumen. Noch heute stehen auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums Bäume, die die Gefangenen in den 1950er Jahren gepflanzt haben.

Die Insassen von Spandau

Die sieben Kriegsverbrecher, die am 18. Juli 1947 nach Spandau überstellt wurden, erhielten Nummern und mussten auch so angesprochen werden. Drei von ihnen wurden später aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig entlassen (1954, 1955, 1957). Auch unter den Gefangenen gab es Spannungen und Gruppierungen.

Albert Speer und Rudolf Heß galten als Einzelgänger und waren bei den anderen unbeliebt. Speer wegen seiner Haltung in Nürnberg, Heß wegen seiner Persönlichkeit und psychischen Instabilität. Die ehemaligen Großadmirale Raeder und Dönitz hielten zusammen. Von Schirach und Funk waren unzertrennlich. Von Neurath, der ehemalige Diplomat, war der am besten Gelittene. Trotz des engen Zusammenlebens gab es wenig Versöhnung.

Albert Speer

Speer war der ambitionierteste der Häftlinge. Er unterwarf sich rigoros selbst auferlegter Arbeit, schrieb heimlich (und schmuggelte heraus) seine Memoiren und Tagebücher, die später Bestseller wurden. Er betätigte sich architektonisch im Gefängnisgarten und unternahm „Wandertouren um die Welt“, indem er Geografiebücher las und Runden im Garten drehte – angeblich über 30.000 km vor seiner Freilassung. Beim Schmuggel half ihm unter anderem Toni Proost, ein ehemaliger Zwangsarbeiter.

Was findet heute in der Zitadelle Spandau statt?
Kommt und lasst euch verzaubern!Donnerstag bis Sonntag11:30Spaß und Gaukeley mit dem “Duo Confilius” – Bühne12:00Historische Musik mit „Corvus Corax“ auf der Bühne12:45Akrobatik und Jonglage mit den „Flugträumern“13:30Märchenstunde mit den “Schmierenkomödianten” an der Bühne

Erich Raeder und Karl Dönitz

Genannt „Die Admiralität“, arbeiteten sie bei Aufgaben wie der Gefängnisbücherei zusammen (Raeder als Chef, Dönitz als Assistent). Beide zogen sich von den anderen zurück. Dönitz sah sich weiterhin als Staatsoberhaupt, Raeder verachtete den Mangel an Disziplin der nichtmilitärischen Mitgefangenen. Dönitz versuchte, sein Prestige außerhalb des Gefängnisses zu wahren und bereitete seine Rückkehr in die Politik vor, die aber nie stattfand.

Rudolf Heß

Rudolf Heß verbüßte die längste Haftstrafe (lebenslang). Er galt als „faulster Mann in Spandau“, vermied Arbeit und besuchte fast nie den Gottesdienst. Er war ein paranoider Hypochonder, klagte ständig über Krankheiten, besonders Magenschmerzen, und misstraute dem Essen (fürchtete Vergiftung). Seine Schmerzensschreie führten zu Debatten über ihre Echtheit; Raeder, Dönitz und Schirach hielten sie für Aufmerksamkeitssuche, Speer und Funk erkannten die psychosomatische Natur. Speer kümmerte sich um Heß und zog damit den Unmut der anderen auf sich. Heß erhielt Placebo-Spritzen (Wasser), die wirkten. Im Gespräch mit Speer zeigte er sich aber feingeistig und gebildet. Seine Arbeitsverweigerung und Sonderbehandlung brachten ihm bei den Admiralen den Titel „Seine inhaftierte Lordschaft“ ein.

Heß weigerte sich über 20 Jahre lang, Besucher zu empfangen. Erst 1969, als er im Krankenhaus war, sah er seine Familie. Nachdem er der einzige Gefangene war, wurden die Regeln für ihn gelockert: Er durfte in die größere ehemalige Kapelle ziehen, erhielt einen Wasserkocher und seine Zelle blieb unverschlossen. Er starb 1987 in Haft durch Suizid. Die Todesumstände werden von seiner Familie bezweifelt. Sein Todestag wird von Neonazis für Kundgebungen genutzt, da er sich bis zuletzt zum Nationalsozialismus bekannte.

Das Ende des Gefängnisses

Das Spandauer Gefängnis wurde 1987 nach dem Tod von Rudolf Heß abgerissen. Ziel war es, eine Pilgerstätte für Neonazis zu verhindern. Die Abbruchmasse wurde pulverisiert und in der Nordsee versenkt, um eine vollständige Vernichtung sicherzustellen.

Häufig gestellte Fragen

Was findet heute in der Zitadelle Spandau statt?
Aktuell gibt es oft Veranstaltungen wie den Mittelaltermarkt mit Schenken, Tavernen, handbetriebenen Karussells und Riesenrädern sowie die Gauklerschule. Zudem können Museen und Ausstellungen besichtigt werden (ausgenommen Fledermauskeller).
Wie viele Personen passen in die Zitadelle Spandau?
Die Open-Air-Fläche bietet ca. 600 Sitzplätze. Die Kapazität bei Stehplätzen variiert je nach Veranstaltung.
Welche Getränke sind für die Zitadelle Spandau erlaubt?
Erlaubt sind alkoholfreie Getränke bis max. 0,5 Liter pro Person im TetraPak oder Plastikflasche (PET) ohne Schraubverschluss/Deckel. Keine größeren Mengen, kein Glas, keine Dosen.
Ist es möglich Speisen und Getränke auf die Zitadelle mitzubringen?
Speisen sind nicht erlaubt. Getränke nur wie oben beschrieben (max. 0,5L, alkoholfrei, PET/TetraPak ohne Deckel).
Darf ich meinen Selfie Stick mit auf das Gelände nehmen?
Nein, die Mitnahme von Selfie Sticks ist aus Sicherheitsgründen untersagt.
Darf ich Campingstühle oder andere Sitzgelegenheiten mitbringen?
Nein, dies ist nicht gestattet, es sei denn, es ist ein bestuhltes Konzert mit entsprechendem Ticket. Es gibt Bänke und Biergarnituren.
Darf man auf dem Gelände rauchen?
Ja, Rauchen ist gestattet. Der Konsum von Cannabis und THC-haltigen Produkten ist untersagt.
Welche Altersbeschränkungen gelten auf der Zitadelle?
Regeln gemäß JuSchG: Unter 6 Jahren kein Zutritt (außer explizit „ab 18“), 6-15 Jahre nur mit Begleitung Erwachsener, 16-18 Jahre bis Mitternacht ohne Begleitung mit Lichtbildausweis.
Ab wann wird die Zitadelle geöffnet?
Die Einlasszeiten für Konzerte finden Sie auf den jeweiligen Konzertseiten. Die generellen Öffnungszeiten der Zitadelle entnehmen Sie bitte der offiziellen Website.
Wo kann ich am besten parken?
Es gibt begrenzte Parkmöglichkeiten. Es wird empfohlen, die öffentlichen Verkehrsmittel (U7 bis Zitadelle) zu nutzen.
Kann ich mir ein Ticket für die gesamte Saison kaufen?
Nein, es gibt keinen Saisonpass. Tickets werden einzeln pro Konzert verkauft.
Darf ich meine Foto/Videokamera mitbringen?
Erlaubt sind Einweg-, Handy- und Pocketkameras. Video- und professionelle Kameras (auch Spiegelreflexkameras) sind nicht gestattet.
Gibt es noch Karten an der Abendkasse?
Tickets sind generell an der Abendkasse erhältlich, sofern das Konzert nicht ausverkauft ist. Prüfen Sie die Veranstaltungshinweise.
Gibt es ein Fundbüro?
Ja, melden Sie sich an der Tageskasse am Eingang oder am nächsten Werktag unter [email protected].
Ist mein gebuchtes Konzert ausgefallen oder wurde verschoben?
Informationen finden Sie auf der Website. Bei Absage wird der Kaufpreis erstattet. Bei Verschiebung behalten Tickets in der Regel ihre Gültigkeit.

Kontakt und Anwohnerinformationen

Bei Fragen bezüglich Ticketing, Einlassregelungen, Line-Ups oder sonstigen Fragen zu Veranstaltungen wenden Sie sich bitte an das Büro unter +49 30 780 99 80 oder besuchen Sie die Internetseiten www.citadel-music-festival.de und www.trinitymusic.de.

Sollten Sie Anwohner sein und während einer Veranstaltung trotz aller Vorkehrungen ein unannehmbarer Geräuschpegel auftreten, können Sie sich an den diensthabenden Verantwortlichen unter +49 176 59894011 wenden. Dieser Kontakt ist ausschließlich für Lautstärke-Anliegen von Anwohnern gedacht.

Die Zitadelle Spandau bleibt ein Ort voller Kontraste – von mittelalterlichem Spektakel und Open-Air-Konzerten bis hin zur schweren Geschichte des ehemaligen Gefängnisses. Ein Besuch bietet Einblicke in verschiedene Epochen und Erlebnisse für unterschiedliche Interessen.

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Bruno Auerei Leimen

Ich heiße Bruno Auerei Leimen und wurde 1979 in Heidelberg geboren. Seit über zwanzig Jahren widme ich mich leidenschaftlich der Entdeckung der kulinarischen Vielfalt Deutschlands. Nach meinem Studium der Literatur und des Journalismus an der Universität München habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, meine Liebe zum Schreiben mit meiner Neugier für authentische regionale Küche zu verbinden. Heute arbeite ich als Gastronomiekritiker, habe drei Bücher über kulinarische Reisen veröffentlicht und schreibe regelmäßig für renommierte Magazine. Besonders schlägt mein Herz für traditionelle Gerichte und handwerklich gebrautes Bier.

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