Wie viel sollte ein Restaurant für Getränke verlangen?

Getränkepreise im Restaurant: Einblick

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Die Preisgestaltung für Getränke in Restaurants ist ein komplexes Thema, das für Gastronomen von entscheidender Bedeutung ist und Gäste oft neugierig macht. Warum kostet ein Glas Wasser oder ein einfacher Softdrink manchmal fast so viel wie ein Bier? Und wie kommen die Preise für Cocktails zustande? Die Antwort liegt in einer sorgfältigen Kalkulation, die weit mehr Faktoren berücksichtigt als nur den reinen Einkaufspreis der Flüssigkeit im Glas.

Was kostet eine Flasche Jack Daniel's im Restaurant?
Aperitif, Sekt und ProseccoWhisky-Aperitif Roggen-Whisky & Spätburgunder Rosé4,50 €Ballantines 25,70 €Jim Beam5,70 €Jack Daniels5,70 €

Für Restaurants sind Getränke oft die profitabelsten Produkte. Während die Marge bei Speisen variieren kann und stark vom Wareneinsatz abhängt, bieten Getränke, insbesondere Spirituosen und Cocktails, die Möglichkeit für sehr hohe Aufschläge. Dies ist notwendig, um die vielfältigen Kosten eines Gastronomiebetriebs zu decken und letztendlich einen Gewinn zu erzielen.

Die Grundlagen der Getränkepreisgestaltung

Die Festlegung des Preises für ein Getränk basiert nicht auf Willkür, sondern auf einer strategischen Entscheidung, die verschiedene Aspekte berücksichtigt. Das Hauptziel ist natürlich die Rentabilität. Jedes verkaufte Getränk muss einen Beitrag zur Deckung der Gesamtkosten des Restaurants leisten und zum angestrebten Gewinn beitragen.

Zu den wichtigsten Faktoren, die den Endpreis beeinflussen, gehören:

  • Der Wareneinsatz: Dies sind die direkten Kosten für das Getränk selbst (z. B. der Preis für die Flasche Bier, die Spirituose, den Saft). Bei Cocktails kommen die Kosten für alle Zutaten (Spirituosen, Liköre, Säfte, Sirups, Garnitur) hinzu.
  • Die Gemeinkosten: Dies sind alle indirekten Kosten, die für den Betrieb des Restaurants anfallen, unabhängig davon, ob ein bestimmtes Getränk verkauft wird. Dazu gehören Miete, Gehälter für Personal (Kellner, Barkeeper, Küchenpersonal, Management), Energiekosten (Strom, Wasser, Gas), Versicherungen, Marketing, Lizenzen, Instandhaltung und vieles mehr. Diese Kosten müssen durch die Einnahmen aus Speisen und Getränken gedeckt werden.
  • Der Zielgewinn: Jeder Unternehmer plant, einen bestimmten Gewinn zu erzielen. Dieser muss in die Preisgestaltung einkalkuliert werden.
  • Der Wettbewerb: Die Preise anderer Restaurants in der Umgebung spielen eine Rolle. Ein Restaurant kann seine Preise nicht beliebig hoch ansetzen, wenn die Konkurrenz deutlich günstiger ist, es sei denn, es bietet einen besonderen Mehrwert (Lage, Service, Qualität).
  • Der Standort und die Zielgruppe: Ein Restaurant in bester Innenstadtlage mit Laufkundschaft oder einem gehobenen Publikum kann in der Regel höhere Preise verlangen als eine Gastwirtschaft auf dem Land. Die Erwartungen und die Kaufkraft der Gäste sind entscheidend.
  • Der wahrgenommene Wert: Für manche Getränke (z. B. ein aufwendiger Cocktail, ein seltener Wein) sind Gäste bereit, mehr zu bezahlen, da sie einen höheren Wert oder ein besonderes Erlebnis damit verbinden.

Der Aufschlag auf den reinen Einkaufspreis ist bei Getränken oft sehr hoch. Während die Marge bei Speisen typischerweise zwischen 65 % und 75 % (bezogen auf den Verkaufspreis) liegt, können die Margen bei Getränken 80 %, 85 % oder sogar mehr erreichen, insbesondere bei Softdrinks, Wasser oder Kaffee, deren Einkaufspreis pro Portion verschwindend gering ist. Bei Cocktails, deren Zubereitung Personal und Zeit erfordert, liegt der Aufschlag typischerweise zwischen 60 und 80 Prozent (oft als Marge bezogen auf den Verkaufspreis oder als sehr hoher Aufschlag auf den Wareneinsatz gemeint). Für jeden Euro Wareneinsatz bei einem gut kalkulierten Cocktail kann der Gewinnbeitrag, nachdem der Wareneinsatz abgezogen wurde, ein Vielfaches des Einkaufspreises betragen – dieser Beitrag dient dann der Deckung der Gemeinkosten und der Gewinnerzielung.

Typische Preisspannen – Was kostet ein Getränk im Restaurant?

Die Preise für Getränke variieren stark je nach Art des Getränks, Größe, Qualität, Art des Restaurants, Standort und den oben genannten Kalkulationsfaktoren. Dennoch können wir uns typische Preisspannen ansehen und das zur Verfügung gestellte Beispiel einer Getränkekarte nutzen, um konkrete Zahlen zu erhalten.

Die Fragen nach dem Preis für ein Bier oder eine Flasche Jack Daniel's lassen sich nicht pauschal beantworten, aber die Beispielkarte gibt uns eine Orientierung für ein spezifisches Restaurant:

  • Bier (0,3 l Fass): Laut Beispielkarte kostet ein 0,3 l Fassbier (wie Köstritzer Edelpils oder Benediktiner Hell) 3,90 €. Ein 0,5 l Fassbier liegt bei 5,90 €. Flaschenbiere können ähnliche Preise haben (z. B. Erdinger 0,5l für 5,90 €) oder leicht abweichen (Berliner Weiße 0,33l für 4,50 €, Benediktiner Hell 0,5l Flasche für 4,90 €).
  • Ein Glas Bier: Der Preis für ein Glas Bier hängt von der Größe ab. Ein kleines Glas (oft 0,2l oder 0,3l) ist günstiger als ein großes (oft 0,4l oder 0,5l). Basierend auf dem Beispiel kostet ein 0,3l Glas (oft als "kleines Bier" serviert) 3,90 €.
  • Flasche Jack Daniel's: Spirituosen wie Jack Daniel's werden in Restaurants in der Regel nicht als ganze Flasche für den direkten Verzehr am Tisch verkauft (anders als Wein). Sie werden portionsweise ausgeschenkt. Laut Beispielkarte kostet ein 4cl Glas Jack Daniel's 5,70 €. Der Preis für eine ganze Flasche wäre ein Vielfaches davon und relevant für den Einkauf des Restaurants, nicht für den Gast.
  • Softdrinks & Wasser: Diese Getränke haben oft einen sehr geringen Einkaufspreis pro Portion, aber die Verkaufspreise sind vergleichsweise hoch, um zur Deckung der Gemeinkosten beizutragen. Im Beispiel kostet 0,2 l Cola oder Fanta 3,40 €, 0,4 l kostet 5,90 €. Eine kleine Flasche Wasser (0,25 l) kostet 2,90 €, eine große (0,75 l) 6,80 €.
  • Wein: Offene Weine (im Glas serviert, meist 0,1l oder 0,2l) haben ebenfalls eine hohe Marge. Im Beispiel kostet ein 0,2 l Glas offener Wein zwischen 6,70 € und 7,20 €. Flaschenweine sind teurer, aber der Preis pro Liter ist oft niedriger als bei offenem Wein. Im Beispiel liegen Flaschenweine (0,75 l oder 1 l) zwischen 24,00 € und 32,50 €, eine Flasche Champagner bei 79,00 €.
  • Cocktails: Cocktails erfordern Fachwissen, Zeit und verschiedene teure Zutaten. Dennoch sind sie oft Margen-Champions. Im Beispiel kosten die aufgeführten Cocktails (Pina Colada, Tequila Sunrise etc.) 9,90 €. Alkoholfreie Cocktails sind im Beispiel mit 8,90 € nur unwesentlich günstiger.

Diese Zahlen zeigen beispielhaft die Preisstruktur eines Restaurants. Es ist wichtig zu verstehen, dass dies nur ein Snapshot ist und die Preise in anderen Betrieben deutlich abweichen können, je nach deren Kostenstruktur und Preisstrategie.

Wie teuer ist ein Glas Bier im Restaurant?
Im Supermarkt sind es noch 2,92 Euro, was ebenfalls für ein Platz im Spitzenfeld reicht. Die Preise in Deutschland erscheinen dagegen gering: 4,50 Euro kostet der halbe Liter im Restaurant in München und im Supermarkt bekommt man Bier mit 0,98 Euro nur noch in Prag günstiger (0,97 Euro).

Warum sind Getränke oft teurer, als man denkt? Die Kalkulation hinter dem Preis.

Der reine Einkaufspreis eines Getränks macht oft nur einen kleinen Teil des Verkaufspreises aus. Die Differenz muss alle anderen Kosten decken und Gewinn erwirtschaften. Betrachten wir die Elemente, die in die Kalkulation einfließen:

Der Wareneinsatz ist der offensichtlichste Kostenpunkt. Eine Kiste Bier, eine Flasche Spirituose oder ein Liter Saft werden zu einem bestimmten Preis eingekauft. Dieser Preis wird dann auf die einzelnen Portionen (Gläser) umgelegt. Bei Cocktails ist der Wareneinsatz die Summe der Kosten aller verwendeten Zutaten pro Drink.

Viel bedeutender sind jedoch die Gemeinkosten. Das Personal, das Ihre Bestellung aufnimmt, die Getränke zubereitet und serviert, muss bezahlt werden. Die Miete für das Lokal ist ein erheblicher Posten. Strom für Kühlschränke, Eiswürfelmaschinen und Beleuchtung, Wasser für die Reinigung und Zubereitung, Heizung oder Kühlung des Gastraums – all das sind Kosten, die durch die Einnahmen gedeckt werden müssen. Auch Marketing, Versicherungen, Gebühren und die Instandhaltung der Einrichtung fallen hierunter.

Ein weiterer Faktor ist der Schwund (Verlust). Getränke können verderben, Gläser zerbrechen, beim Einschenken geht etwas daneben, oder es wird versehentlich zu viel eingeschenkt. Auch dies muss einkalkuliert werden.

Der Preis eines Getränks wird so festgelegt, dass er nicht nur den Wareneinsatz deckt, sondern auch einen Beitrag zu den Gemeinkosten leistet und einen Teil des angestrebten Zielgewinns erwirtschaftet. Da der Wareneinsatz bei vielen Getränken (insbesondere Softdrinks, Wasser, Kaffee) sehr niedrig ist, ist der prozentuale Aufschlag auf den Einkaufspreis enorm hoch. Bei alkoholischen Getränken wie Wein und Spirituosen ist der Einkaufspreis pro Liter oft höher, aber der Verkaufspreis pro Portion ermöglicht dennoch eine attraktive Marge, da hier oft auch der wahrgenommene Wert höher ist und Gäste bereit sind, mehr zu zahlen.

Die hohe Marge bei Getränken ist also kein Zeichen für übertriebene Gier, sondern oft eine Notwendigkeit, um den Gesamtbetrieb profitabel zu führen, da die Margen bei Speisen oft geringer sind oder der Aufwand für Zubereitung und Personal pro Gericht höher ist.

Preisstrategien und wichtige Überlegungen

Restaurants verfolgen unterschiedliche Preisstrategien. Manche orientieren sich stark am Wettbewerb, andere kalkulieren streng nach ihren Kosten plus gewünschter Gewinnspanne (Cost-Plus-Pricing), und wieder andere versuchen, den Preis am wahrgenommenen Wert für den Gast auszurichten (Value-Based Pricing). Oft ist es eine Kombination aus all diesen Ansätzen.

Wie viel sollte ein Restaurant für Getränke verlangen?
Der Aufschlagsprozentsatz variiert von Betrieb zu Betrieb und wird von anderen Kosten wie Zielgewinn, Gemeinkosten usw. beeinflusst. Abgesehen von diesen Einschränkungen liegen die Aufschläge auf Cocktails typischerweise zwischen 60 und 80 Prozent . Für jeden ausgegebenen Dollar können Sie also mit einem Gewinn von 6 bis 8 Dollar rechnen.

Wichtig ist für Gastronomen, den Überblick über ihren Wareneinsatz zu behalten. Eine genaue Inventur und Kontrolle hilft, Verluste zu minimieren und die Kalkulation realistisch zu gestalten. Auch die Portionsgrößen sind entscheidend – einheitliches Einschenken stellt sicher, dass die kalkulierte Marge auch erreicht wird.

Die Gestaltung der Getränkekarte selbst ist ebenfalls Teil der Preisstrategie. Eine breite Auswahl an Preispunkten ermöglicht es verschiedenen Gästetypen, etwas Passendes zu finden. Das Anbieten von Hausweinen zu attraktiveren Preisen neben teureren Flaschenweinen ist ein Beispiel. Auch die Präsentation spielt eine Rolle – ein besonders angerichteter Cocktail rechtfertigt in den Augen des Gastes eher einen höheren Preis.

Saisonale Getränke oder spezielle Angebote können ebenfalls genutzt werden, um den Umsatz anzukurbeln und die Gäste anzusprechen.

Beispielhafte Getränkepreise im Überblick

Um die Preisvielfalt zu veranschaulichen, hier eine Tabelle basierend auf der bereitgestellten Beispielkarte:

GetränkekategorieBeispielgetränkGrößeBeispielpreis (€)
Bier (Fass)Köstritzer Edelpils0.3 l3.90
Bier (Fass)Benediktiner Hell0.5 l5.90
Bier (Flasche)Berliner Weiße0.33 l4.50
Bier (Flasche)Erdinger Weizen0.5 l5.90
SoftdrinkCoca Cola0.2 l3.40
SoftdrinkSprite, Fanta0.4 l5.90
WasserGerolsteiner0.25 l Flasche2.90
WasserGerolsteiner0.75 l Flasche6.80
SaftschorleApfelsaftschorle0.2 l3.40
Offener WeinGrauburgunder0.2 l6.70
FlaschenweinGutsriesling (0.75l)Flasche24.00
FlaschenweinBlauer Spätburgunder (1l)Flasche32.50
SpirituoseJägermeister2 cl2.90
SpirituoseJack Daniel's4 cl5.70
Spirituosen-SpezialitätMortlach "16 years"2 cl7.90
LongdrinkCola-Whisky(mit 4cl Spirituose)8.50
CocktailPina Colada9.90
Alkoholfreier CocktailVirgin Colada8.90
HeißgetränkTasse Kaffee3.20
HeißgetränkLatte Macchiato4.50

Diese Tabelle veranschaulicht die Bandbreite der Preise und die typischen Größen, in denen Getränke angeboten werden.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Hier beantworten wir einige typische Fragen rund um das Thema Getränkepreise im Restaurant:

Wie viel sollte ein Restaurant für Getränke verlangen?
Es gibt keine universelle Antwort. Der Preis muss hoch genug sein, um den Wareneinsatz, einen Anteil der Gemeinkosten und einen Beitrag zum Zielgewinn zu decken. Die Höhe hängt stark von der Art des Getränks, dem Restaurantkonzept, dem Standort und der Zielgruppe ab. Sehr hohe Aufschläge, insbesondere bei Softdrinks und Wasser, sind üblich und notwendig für die Rentabilität.

Was kostet 0,3 l Bier im Gasthaus?
Der Preis variiert je nach Gaststätte, Region und Biermarke. Basierend auf der bereitgestellten Beispielkarte kann ein 0,3 l Fassbier etwa 3,90 € kosten. Dies ist ein realistischer Preis für viele deutsche Gasthäuser, aber Preise von 3,50 € bis über 5,00 € sind je nach Kontext möglich.

Was kostet 0,3 l Bier im Gasthaus?
FassbierGösser0,2 l3,00 €Gösser0,3 l3,80 €Gösser0,5 l4,60 €Starobrno0,3 l4,20 €Starobrno0,5 l5,10 €

Was kostet eine Flasche Jack Daniel's im Restaurant?
Jack Daniel's wird in Restaurants in der Regel pro Glas (oft 2cl oder 4cl) verkauft, nicht als ganze Flasche für den direkten Verzehr am Tisch. Laut Beispielkarte kostet ein 4cl Glas Jack Daniel's 5,70 €. Der Preis für eine ganze Flasche, die das Restaurant einkauft, ist für die Kalkulation relevant, aber nicht auf der Gästekarte zu finden.

Wie teuer ist ein Glas Bier im Restaurant?
Der Preis hängt von der Größe des Glases und der Art des Bieres ab. Ein "Glas Bier" meint oft ein 0,3 l oder 0,4 l Glas. Im Beispiel kostet ein 0,3 l Fassbier 3,90 €, ein 0,5 l Fassbier 5,90 €. Ein kleineres Glas ist entsprechend günstiger als ein großes.

Warum ist Wasser im Restaurant oft so teuer?
Obwohl der Einkaufspreis für Wasser sehr niedrig ist, muss der Verkaufspreis die Gemeinkosten des Restaurants decken. Dazu gehören die Kosten für das Personal, das das Wasser serviert, die Reinigung der Gläser, die Miete des Lokals etc. Wasser trägt, wie Softdrinks und Kaffee, stark zur Deckung dieser Fixkosten bei, da der Wareneinsatz minimal ist.

Warum sind Cocktails so teuer?
Cocktails haben oft einen höheren Wareneinsatz als einfache Drinks, da sie aus mehreren Zutaten bestehen, die einzeln eingekauft werden müssen. Hinzu kommen die Kosten für die Zubereitung durch qualifiziertes Personal (Barkeeper), der Aufwand für Eis, Garnitur und oft auch der höhere wahrgenommene Wert. Die Margen sind dennoch meist sehr hoch, da sie einen großen Beitrag zur Rentabilität leisten.

Fazit

Die Preise für Getränke in Restaurants mögen auf den ersten Blick hoch erscheinen, insbesondere im Vergleich zum Einkaufspreis im Supermarkt. Sie sind jedoch das Ergebnis einer komplexen Kalkulation, die den Wareneinsatz, die Gemeinkosten, den angestrebten Zielgewinn und weitere Faktoren berücksichtigt. Hohe Aufschläge und Margen bei Getränken sind oft notwendig, um den Gesamtbetrieb eines Restaurants wirtschaftlich zu gestalten. Die bereitgestellte Beispielkarte bietet einen Einblick in typische Preisniveaus, die jedoch je nach Restaurant und Kontext erheblich variieren können. Das Verständnis dieser Zusammenhänge hilft, die Preisgestaltung in der Gastronomie besser nachvollziehen zu können.

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Bruno Auerei Leimen

Ich heiße Bruno Auerei Leimen und wurde 1979 in Heidelberg geboren. Seit über zwanzig Jahren widme ich mich leidenschaftlich der Entdeckung der kulinarischen Vielfalt Deutschlands. Nach meinem Studium der Literatur und des Journalismus an der Universität München habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, meine Liebe zum Schreiben mit meiner Neugier für authentische regionale Küche zu verbinden. Heute arbeite ich als Gastronomiekritiker, habe drei Bücher über kulinarische Reisen veröffentlicht und schreibe regelmäßig für renommierte Magazine. Besonders schlägt mein Herz für traditionelle Gerichte und handwerklich gebrautes Bier.

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