Was passiert mit der Bastei Köln?

Die Kölner Bastei: Zukunft eines Wahrzeichens

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Die Bastei in Köln, ein markantes Bauwerk am Rheinufer und ein Stück Kölner Geschichte, steht seit einiger Zeit im Fokus des öffentlichen Interesses. Nicht, weil dort fröhlich gespeist und die Aussicht genossen wird, sondern weil das architektonisch bedeutende Gebäude seit mehreren Jahren leer steht und nicht öffentlich zugänglich ist. Der Grund dafür sind erhebliche Schäden, die eine Nutzung unmöglich machen. Doch nach langer Ungewissheit scheint sich nun eine mögliche Lösung abzuzeichnen, die Hoffnung auf eine Wiederbelebung dieses einzigartigen Ortes gibt.

Wem gehört die Basteien in Köln?
Nach 1997, als der normale Restaurantbetrieb eingestellt wurde, konnte die Bastei nur noch für Veranstaltungen gemietet werden. Seitdem ist sie nicht mehr für die Öffentlichkeit zugänglich. Im April 2017 hat die Koelncongress Gastronomie GmbH die Bewirtschaftung von der Familie Blatzheim übernommen.

Die Bastei, gelegen am nördlichen Ende der Kölner Ringe, direkt am malerischen Rheinufer in Köln-Neustadt-Nord, war seit ihrer Eröffnung am 22. Oktober 1924 ein beliebter Treffpunkt. Das Bauwerk mit einer Nutzfläche von 300 m² diente von Beginn an als exklusives Aussichtsrestaurant und bot seinen Gästen einen unvergleichlichen Blick auf den Rhein und die Stadt. Dieses gastronomische Angebot ruht jedoch seit 2019. Bauliche Mängel zwangen zur Schließung, und seitdem wartet das Wahrzeichen auf seine Zukunft.

Ein Blick in die bewegte Geschichte der Bastei

Die Geschichte des Ortes, an dem die Bastei heute steht, reicht weiter zurück als das Bauwerk selbst. Bis in die 1880er Jahre befand sich hier die Hafeneinfahrt des Kölner Sicherheitshafens, der bereits seit 1813 bestand. Um 1880 wurde dieser Hafen aufgegeben. Die ehemalige Hafeneinfahrt wurde 1891 genutzt, um eine 7,50 Meter hohe Kaponniere zu errichten. Eine Kaponniere ist ein Festungsbauwerk, oft in Gräben gelegen, das zur Flankierung dient. Die Kellergeschosse dieser Kaponniere reichten bis zu beeindruckenden 11 Metern in die Tiefe. Nach einem Namenswettbewerb erhielt dieses Bauwerk den Namen Bastei – ein Name, der bis heute Bestand hat, auch wenn das heutige Gebäude ein anderes ist.

Das heutige, weithin bekannte Bauwerk wurde 1924 von dem renommierten Kölner Architekten Wilhelm Riphahn errichtet und bereits 1927 verändert. Es ist ein herausragendes Beispiel für den expressionistischen Stil jener Zeit. Besonders auffällig und ein architektonisches Meisterwerk ist der ungewöhnliche Überbau. Dieses Obergeschoss kragt acht Meter über die Grundfläche aus und scheint fast über dem Wasser zu schweben. Die Konstruktion des Obergeschosses wurde in leichtem Stahlbau ausgeführt und setzt auf der preußischen Kaponniere von 1891 auf, die Riphahn zur Straße hin vergrößerte. Das gezackte Dach des Gebäudes wird von einer innen offenen Spitzhaube gekrönt. Mit der Bastei gelang Wilhelm Riphahn stilistisch und beruflich der endgültige Durchbruch. Interessanterweise war die Architektur bei ihrer Entstehung nicht unumstritten. Es gab in der Bevölkerung Befürchtungen, dass das moderne Bauwerk die traditionelle Stadtsilhouette negativ beeinflussen könnte. Doch nach der Fertigstellung überwog die Begeisterung. Architekturkritiker wie Heinrich de Fries lobten das Bauwerk 1926 dafür, dass es sich „mit der Landschaft, dem Strom und den Brücken vermähle, fast völlig befreit scheinbar von der Basis, aus der es doch entwachsen ist.“ Selbst der Dichter Joachim Ringelnatz, der Köln oft besuchte, widmete der Bastei 1932 ein Gedicht namens „Köln von der Bastei gesehen“. Darin wünschte er sich humorvoll, dass sich die Bastei „karussellartig drehen“ möge.

Die Geschichte der Bastei war auch von den Wirren des Krieges gezeichnet. Im Jahre 1943 erlitt das Gebäude schwere Kriegsschäden. Nach dem Krieg wurde die Bastei jedoch wiederaufgebaut. Wilhelm Riphahn selbst war erneut maßgeblich beteiligt und stellte das Bauwerk 1958 nach dem Zustand von 1927 wieder her. Am 4. Dezember 1958 wurde die Bastei feierlich durch den damaligen Kölner Oberbürgermeister Theo Burauen wiedereröffnet. Gastronomisch setzte Hans Herbert Blatzheim die Tradition fort und eröffnete hier ein Restaurant, das sogar mit einem Michelinstern ausgezeichnet wurde – ein Beleg für die hohe Qualität, die hier einst geboten wurde. Die Bedeutung als Restaurant zeigte sich auch 1976 mit der Veröffentlichung der Rezeptsammlung „Die Bastei – Köstliche Geheimnisse ausgeplaudert“. Im Jahr 1985 wurde das Bauwerk einer grundlegenden Sanierung unterzogen, die rund 1,5 Millionen Mark kostete. Schon damals war die Sanierung aufgrund der Anforderungen des Denkmalschutzes sehr aufwendig und kostspielig. Ein markantes Detail der Nachkriegs-Bastei ist der beleuchtete Dreizack auf der Dachspitze.

Der aktuelle Zustand: Schäden und Absicherung

Seit 2019 ist die Bastei nun geschlossen. Der Grund sind massive Schäden, insbesondere an der hochkomplexen Tragwerkskonstruktion. Diese Schäden sind alters- und nutzungsbedingt und machen eine öffentliche Nutzung des Gebäudes derzeit unmöglich und gefährlich. Die Schwere der Schäden wurde durch eine Untersuchung des Zentrums für Bauwerkserhaltung der Technischen Universität Braunschweig bestätigt. Um das Gebäude vor weiteren Schäden zu schützen und die Statik zu sichern, wurde die Bastei im April 2022 durch ein Stützgerüst abgesichert. Dieses Gerüst ist seither ein sichtbares Zeichen für den kritischen Zustand des Kölner Wahrzeichens.

Ein Lichtblick: Die Suche nach einer Lösung und einem Vorhabenträger

Die Stadt Köln hat in den letzten Jahren intensiv nach einer Lösung für die Zukunft der Bastei gesucht. Die Herausforderung ist enorm: Einerseits müssen die komplexen baulichen Anforderungen einer Sanierung gemeistert werden, andererseits müssen die strengen Belange des Denkmalschutzes berücksichtigt werden, da die Bastei ein geschütztes Baudenkmal ist. Gleichzeitig soll das Gebäude wieder für die Stadtgesellschaft nutzbar gemacht werden, idealerweise auch mit einem gastronomischen Angebot, das an die Tradition anknüpft.

Nach intensiven Bemühungen konnte nun ein wichtiger Schritt gemacht werden: Es wurde ein Vorhabenträger gefunden. Ein Vorhabenträger ist im Prinzip ein potenzieller Investor und zukünftiger Betreiber, der bereit ist, die Herausforderungen der Sanierung anzugehen. Dieser Partner ist bereit, die komplexen baulichen Anforderungen zu meistern und dabei sowohl die Auflagen des Denkmalschutzes als auch die Bedürfnisse der Kölner Bürgerinnen und Bürger zu berücksichtigen.

Die vorgeschlagenen Schritte zur Wiederbelebung

Um diesem gefundenen Vorhabenträger die Möglichkeit zu geben, seine Pläne für die Sanierung und zukünftige Nutzung zu konkretisieren, schlägt die Verwaltung der Stadt Köln einen sogenannten Anhandgabe-Vertrag vor. Eine Anhandgabe bedeutet, dass dem Vorhabenträger das Gebäude für einen bestimmten Zeitraum – in diesem Fall für rund ein Jahr – exklusiv zur Verfügung gestellt wird, um detaillierte Planungen durchzuführen. Es ist keine endgültige Übergabe, sondern eine Phase der intensiven Vorbereitung und Prüfung.

Was passiert mit der Bastei Köln?
Die Bastei wird seit April 2022 durch ein Stützgerüst abgesichert. Nötig wurde die Abstützung wegen massiver Schäden an der hochkomplexen Tragwerkskonstruktion. Diese Schäden wurden durch eine Untersuchung des Zentrums für Bauwerkserhaltung der Technischen Universität Braunschweig bestätigt.

Während dieser Anhandgabe-Phase hat der zukünftige Bauherr verschiedene Aufgaben zu erfüllen:

  • Detaillierte Pläne erarbeiten und abstimmen: Es müssen genaue Bau- und Sanierungspläne erstellt werden, die mit der Stadt und dem Denkmalschutz abgestimmt sind.
  • Vertragliche Bedingungen klären: Die genauen Konditionen für eine langfristige Übertragung und Nutzung des Gebäudes müssen verhandelt und festgelegt werden.
  • Betriebskonzept vorlegen: Der Vorhabenträger muss ein schlüssiges Konzept vorlegen, wie die Bastei zukünftig genutzt werden soll. Ein zentraler Punkt dabei ist, wie eine öffentliche und gastronomische Nutzung ermöglicht werden kann, um die Tradition des Aussichtsrestaurants fortzuführen, aber auch neue Möglichkeiten zu schaffen.

Die gesamte Sanierung und Rekonstruktion wird dabei in enger Abstimmung mit den zuständigen Denkmalbehörden erfolgen. Der Denkmalschutz hat bei einem Gebäude wie der Bastei eine zentrale Bedeutung, da die historische Substanz und das architektonische Erbe erhalten bleiben müssen.

Der Fahrplan zur möglichen Wiedereröffnung

Nachdem der Vorhabenträger seine Planungen abgeschlossen und alle notwendigen Unterlagen vorgelegt hat, werden diese von der Stadt geprüft. Erfüllen die erarbeiteten Pläne auf beiden Seiten – also aus Sicht des Vorhabenträgers und der Stadt Köln – die notwendigen Voraussetzungen, könnte in einem zweiten Schritt eine entscheidende Beschlussfassung im Rat der Stadt Köln erfolgen. Dies ist für Ende 2025 angedacht.

Mit diesem Ratsbeschluss könnte die Bastei dem möglichen Bauherrn im Rahmen eines sogenannten Erbbauvertrages übertragen werden. Ein Erbbaurecht bedeutet, dass der Bauherr das Recht erhält, auf dem Grundstück der Stadt ein Bauwerk zu haben und zu nutzen, ohne selbst Eigentümer des Grundstücks zu werden. Dies ist eine übliche Form bei städtischen Grundstücken, die langfristig entwickelt und genutzt werden sollen.

Dieser Fahrplan zeigt, dass die Wiedereröffnung der Bastei noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird und von vielen Faktoren abhängt, insbesondere vom Erfolg der Planungsphase durch den Vorhabenträger und der Zustimmung des Stadtrates. Doch die Tatsache, dass ein Partner gefunden wurde und konkrete Schritte geplant sind, ist ein sehr positives Signal für die Zukunft dieses Kölner Wahrzeichens.

Wem gehört die Bastei eigentlich?

Die Frage nach dem Eigentümer der Bastei ergibt sich oft im Zusammenhang mit den Sanierungsplänen. Aus den vorliegenden Informationen wird deutlich, dass die Stadt Köln eine zentrale Rolle spielt. Die Verwaltung schlägt die Anhandgabe vor, der Rat der Stadt Köln soll über die Übertragung im Rahmen eines Erbbauvertrages entscheiden. Dies deutet stark darauf hin, dass das Grundstück und wahrscheinlich auch das darauf stehende Bauwerk im Eigentum der Stadt Köln stehen. Durch einen Erbbauvertrag würde die Stadt das Eigentum am Grund und Boden behalten, während der Erbbaurechtnehmer das Recht erhält, das Bauwerk zu sanieren, zu nutzen und zu betreiben.

Die Bedeutung der Sanierung für Köln

Die Sanierung und Wiedereröffnung der Bastei ist für Köln von großer Bedeutung. Nicht nur, weil ein bedeutendes Baudenkmal erhalten und wiederbelebt wird, sondern auch, weil die Bastei ein identitätsstiftender Ort am Rhein ist. Ein wiedereröffnetes Restaurant mit Aussicht könnte nicht nur Touristen anziehen, sondern auch den Kölnerinnen und Kölnern einen liebgewonnenen Ort zurückgeben. Die Herausforderungen sind groß, insbesondere im Hinblick auf die komplexen Schäden und die Anforderungen des Denkmalschutzes, aber die Aussicht, dieses architektonische Juwel wieder zugänglich zu machen, ist vielversprechend.

Zusammenfassung der Chronologie der Bastei

Jahr/ZeitraumEreignis
bis 1880erHafeneinfahrt des Sicherheitshafens
1891Errichtung der Kaponniere (erste Bastei)
1924Errichtung des heutigen Bauwerks durch Wilhelm Riphahn, Eröffnung als Aussichtsrestaurant
1927Veränderungen am Bauwerk durch Riphahn
1932Gedicht von Joachim Ringelnatz
1943Schwere Kriegsschäden
1958Wiederaufbau und Wiedereröffnung, Eröffnung Restaurant mit Michelinstern
1976Veröffentlichung Rezeptsammlung
1985Grundlegende Sanierung
2019Schließung aufgrund baulicher Mängel
April 2022Absicherung durch Stützgerüst
Aktuell (2024)Suche und Finden eines Vorhabenträgers, Vorschlag zur Anhandgabe (ca. 1 Jahr)
Ende 2025 (geplant)Mögliche Beschlussfassung im Stadtrat zur Übertragung im Erbbaurecht

Häufig gestellte Fragen zur Bastei Köln

Warum ist die Bastei Köln geschlossen?

Die Bastei ist seit 2019 aufgrund massiver baulicher Mängel geschlossen. Es gibt erhebliche Schäden, insbesondere an der Tragwerkskonstruktion, die eine Nutzung aus Sicherheitsgründen unmöglich machen.

Welche Art von Schäden gibt es an der Bastei?

Die Schäden werden als massiv beschrieben und betreffen vor allem die hochkomplexe Tragwerkskonstruktion. Sie sind alters- und nutzungsbedingt. Die Schäden wurden durch eine Untersuchung der TU Braunschweig bestätigt.

Wem gehört die Basteien?
Im April 2017 übernahm die KölnKongress-Gastronomie GmbH die Bewirtschaftung der Bastei von der Familie Blatzheim.

Wann wird die Bastei wiedereröffnet?

Ein genauer Zeitpunkt für die Wiedereröffnung steht noch nicht fest. Es wurde ein potenzieller Vorhabenträger gefunden, der nun detaillierte Pläne erarbeiten soll. Eine mögliche Beschlussfassung im Stadtrat über die langfristige Übertragung ist für Ende 2025 geplant. Nach diesem Beschluss beginnt erst die eigentliche Sanierung, die noch einige Jahre dauern wird.

Wer ist der gefundene Vorhabenträger?

Die bereitgestellten Informationen nennen den Namen des Vorhabenträgers nicht, sondern beschreiben ihn als einen Partner, der bereit ist, die komplexen baulichen und denkmalpflegerischen Herausforderungen der Sanierung anzugehen.

Welche Rolle spielt der Denkmalschutz bei der Sanierung?

Der Denkmalschutz spielt eine sehr wichtige Rolle. Die Bastei ist ein geschütztes Baudenkmal. Die gesamte Sanierung und Rekonstruktion muss in enger Abstimmung mit den zuständigen Denkmalbehörden erfolgen, um die historische Substanz und das architektonische Erbe zu erhalten.

Wird die Bastei wieder ein Restaurant?

Das Ziel ist eine öffentliche und gastronomische Nutzung. Der Vorhabenträger muss im Rahmen der Planungsphase ein Betriebskonzept vorlegen, aus dem hervorgeht, wie dies ermöglicht werden kann. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass die Bastei wieder ein Restaurant oder eine ähnliche gastronomische Einrichtung beherbergen wird.

Was bedeutet die Anhandgabe?

Eine Anhandgabe ist eine Phase, in der einem potenziellen Investor (dem Vorhabenträger) ein Objekt für einen bestimmten Zeitraum zur Verfügung gestellt wird, um detaillierte Planungen zu erstellen, Machbarkeiten zu prüfen und Konzepte zu entwickeln. Es ist noch keine endgültige Übertragung.

Was bedeutet der Erbbaurechtvertrag?

Ein Erbbaurechtvertrag ist ein Vertrag, bei dem der Eigentümer eines Grundstücks (vermutlich die Stadt Köln) einem anderen (dem Erbbaurechtnehmer, hier dem Vorhabenträger) das Recht einräumt, auf diesem Grundstück ein Bauwerk zu haben und zu nutzen. Der Erbbaurechtnehmer wird nicht Eigentümer des Grundstücks, erwirbt aber ein grundstücksgleiches Recht am Bauwerk für einen sehr langen Zeitraum (oft 99 Jahre) gegen Zahlung eines Erbbauzinses.

Die Entwicklungen rund um die Bastei zeigen, dass die Stadt Köln und der gefundene Vorhabenträger entschlossen sind, dieses bedeutende Bauwerk zu retten und wieder für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Es bleibt spannend zu beobachten, wie die detaillierten Pläne aussehen werden und ob die Bastei bald wieder in neuem Glanz erstrahlen und Gäste empfangen kann.

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Bruno Auerei Leimen

Ich heiße Bruno Auerei Leimen und wurde 1979 in Heidelberg geboren. Seit über zwanzig Jahren widme ich mich leidenschaftlich der Entdeckung der kulinarischen Vielfalt Deutschlands. Nach meinem Studium der Literatur und des Journalismus an der Universität München habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, meine Liebe zum Schreiben mit meiner Neugier für authentische regionale Küche zu verbinden. Heute arbeite ich als Gastronomiekritiker, habe drei Bücher über kulinarische Reisen veröffentlicht und schreibe regelmäßig für renommierte Magazine. Besonders schlägt mein Herz für traditionelle Gerichte und handwerklich gebrautes Bier.

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